Politik

Liechtenstein: Täter soll nach Mord an Banker Suizid verübt haben

Lesezeit: 1 min
07.04.2014 18:14
Der mutmaßliche Mörder des Liechtensteiner Bankers soll Selbstmord verübt haben. Ein handschriftliches Geständnis wurde am Ufer des Rheins gefunden. Zuvor hat er anscheindend noch seine Homepage aktualisiert.
Liechtenstein: Täter soll nach Mord an Banker Suizid verübt haben

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Der mutmaßliche Täter im Fall des erschossenen Liechtensteiner Bankers soll Selbstmord begangen haben. Persönliche Gegenstände des Mannes sind am Ufer des Rheins gefunden worden.

Zuvor habe der Mann noch seine Homepage aktualisiert, auf der er sich als „Robin Hood von Lichtenstein“ bezeichnet. So soll er „catch me if you yan, dead or alive, reward 200.000.000 CHF“ geschrieben haben. Gezeichnet ist der Text mit „Sheriff von Notingham“.

Die Polizei in Liechtenstein geht inzwischen von einem Selbstmord des mutmaßlichen Täters aus. Sie habe Kleider, Pass und ein handschriftliches Geständnis am Ufer des Rheins gefunden, berichtet der Tagesanzeiger.

Heute Morgen wurde der Chef der Bank Frick erschossen aufgefunden. Der Täter ist dem Banker bis in die Tiefgarage der Bank gefolgt. Die Polizei konnte den Täter anhand von Video-Aufnahmen identifizieren (mehr hier).

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

 


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Finanzen
Finanzen Wann beginnt der nächste Bullenmarkt beim Gold?

Trotz hohen Inflationsraten überall auf der Welt ist der Goldpreis in den letzten Wochen deutlich gefallen. Doch der nächste Bullenmarkt...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Kupfer: Rezessionsgefahr trübt die Aussichten, langfristig aber enormes Potential

Der Rohstoff-Experte der DWN, Markus Grüne, analysiert den Kupfermarkt.

DWN
Politik
Politik WEF-Treffen in Davos wirft Schatten voraus : Schweiz aktiviert Armee für Transport und Sicherheit der Gäste

Damit sich hunderte Politiker und Milliardäre in einem noblen Bergort vergnügen können, wird ein großer Aufwand betrieben.

DWN
Finanzen
Finanzen Bärenmarkt voraus: Was Anleger derzeit von professionellen Tradern lernen können

Investoren und Trader betrachten Märkte aus geradezu gegensätzlichen Perspektiven, die beide Erfolg haben können. Doch in einem...

DWN
Deutschland
Deutschland Russland-Sanktionen sind für deutsche Unternehmen ein Rätsel

Deutschen Unternehmen fällt es schwer zu erkennen, welche Geschäfte unter die Russland-Sanktionen fallen, wie eine Umfrage von KPMG...

DWN
Politik
Politik EU-Kommission will russisches Vermögen an Ukraine übergeben

Die EU-Kommission will beschlagnahmte russische Vermögenswerte an die Ukraine übergeben. Es brauche eine europaweite strafrechtlich...

DWN
Politik
Politik Nutzen nicht ersichtlich: Afrikaner verzichten auf Corona-Impfung

Die Corona-Impfstationen in Afrika stehen leer, Millionen unbenutzter Fläschchen stapeln sich. Die Menschen haben hier andere Sorgen, vor...

DWN
Politik
Politik Geopolitische Kehrtwende: US-Regierung nimmt Sanktionen gegen Venezuela zurück

US-Präsident Biden hat die unter Trump begonnene Druck-Kampagne gegen Venezuela abrupt beendet und eine erstaunliche Kehrtwende...