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Immobilienvermögen: Warum Erben Arbeit schlägt

Deutschlands Wohlstandsversprechen gerät ins Wanken: Während Immobilien- und Erbschaftsvermögen immer wichtiger werden, lässt sich mit Arbeit allein für viele Menschen kaum noch Vermögen aufbauen. Dr. Gerhart Flothow, Autor des Buches „Erben“, fordert deshalb einen grundlegenden Kurswechsel: Arbeit müsse entlastet, der Sozialstaat treffsicherer und große Vermögen stärker in die Verantwortung genommen werden.
04.10.2026 14:41
Lesezeit: 6 min
Immobilienvermögen: Warum Erben Arbeit schlägt
Erben statt arbeiten: Immobilienvermögen schlägt das Erwerbseinkommen. (Foto: dpa). Foto: AndreyPopov

Im Folgenden:

  • Warum Arbeit in Deutschland wieder attraktiver werden muss
  • Wie eine stärkere Besteuerung von Luxus dazu beitragen könnte, Arbeit und Unternehmen zu entlasten
  • Weshalb unser Rentensystem vor einem grundlegenden Wandel steht

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Moritz Enders

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Moritz Enders ist freier Autor und schreibt seit 2017 regelmäßig für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Er studierte Geschichte in Rom und Sevilla, Enders ist außerdem Autor und Regisseur. Mehrere Dokumentarfilme brachte er unter anderem für das ZDF und arte auf den Bildschirm, zum Beispiel „Schüsse auf dem Petersplatz – wer wollte den Papst ermorden?“ und „Tod eines Bankers – der Skandal um die älteste Bank der Welt“. Im Februar 2026 ist sein Roman „Die Prinzessin von Centocelle“ erschienen, dessen Hauptfiguren neben der Prinzessin ein Tierpfleger im Ruhestand, ein Schimpanse, ein Privatdetektiv und der Doppelgänger eines Top-Terroristen sind.

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