Wirtschaft

EZB-Leitzins-Prognose: Lagarde droht der Fehler von 2011

Die nächste Zinserhöhung der EZB gilt beinahe als ausgemacht. Doch ausgerechnet die Erfahrung von 2011 zeigt, wie riskant ein solcher Schritt werden kann, wenn Energiepreise die Inflation treiben und gleichzeitig die Konjunktur unter Druck gerät. Christine Lagarde muss entscheiden, ob die Notenbank nach September weiter erhöht oder rechtzeitig stoppt.
Autor
avtor
10.09.2026 14:01
Lesezeit: 10 min
EZB-Leitzins-Prognose: Lagarde droht der Fehler von 2011
Christine Lagarde steht vor einer heiklen Zinsentscheidung. (Bild: dpa) Foto: Boris Roessler

Im Folgenden:

  • Warum die EZB ihren Einlagensatz erneut auf 2,50 Prozent anheben dürfte.
  • Weshalb die Erinnerung an den Zinsfehler von 2011 wieder aktuell wird.
  • Wie weit Christine Lagarde die Zinsen noch erhöhen kann.

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avtor1
Albina Kenda

Zum Autor:

Albina Kenda ist eine erfahrene Journalistin, die sich auf die Berichterstattung über Geldpolitik und EU-Themen für die slowenische Wirtschaftszeitung Casnik Finance spezialisiert hat. Sie arbeitet sich regelmäßig durch endlose Stapel von Berichten, Vorschlägen, Reden und Diskussionen, um so klar wie möglich darzustellen, wie internationale und insbesondere europäische Themen uns alle betreffen, auch wenn wir uns nicht dafür interessieren.

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