Diese Frage gehört bei Heid Immobilienmakler an den Anfang der Vermarktung. Bevor ein Haus breit angeboten wird, geht es darum, Wert, Besonderheiten und Käuferprofil sauber aufeinander abzustimmen. Mit dem richtigen Experten an der Seite bekommt eine Immobilie so eine klare Position im Markt – und spricht genau die Interessenten an, für die sie tatsächlich relevant ist.
Dasselbe Haus – aber wer ist wirklich ein Match?
Nehmen wir ein Einfamilienhaus aus den 1970er-Jahren mit 480.000 Euro Angebotspreis als Beispiel. Energieklasse H mit einem großen Grundstück und ruhiger Familienlage. Energetisch besteht jedoch Modernisierungsbedarf mit modellhaft weiteren 60.000 EUR.
-> Wenn allen dasselbe Haus verkauft wird
|
Interessent |
Was er eigentlich sucht |
Was bei pauschaler Vermarktung hängenbleibt |
Match |
|---|---|---|---|
|
Familie mit zwei Kindern |
Platz, Garten, kurze Alltagswege |
Baujahr, Wohnfläche, Energieklasse |
eher gering |
|
Paar mit Modernisierungsplänen |
bezahlbarer Bestand mit Gestaltungsspielraum |
Sanierungsbedarf wirkt vor allem wie ein Nachteil |
eher gering |
|
Käufer mit Homeoffice-Bedarf |
zusätzliche nutzbare Räume |
Keller und Grundriss werden nur technisch beschrieben |
offen |
= Es fehlen die Argumente, die aus Daten einen persönlichen Grund für den Kauf machen.
Die Experten von Heid Immobilienmakler richten die Immobilie deshalb vor der Vermarktung auf Zielgruppe und Preis aus. Die Besonderheiten des Objekts bestimmen mit, welche Interessenten angesprochen werden und welche Argumente Gewicht bekommen. Genau dadurch verändert sich das Bild:
-> Wie Heid Immobilienmakler das Match schärft
|
Interessent |
Relevanter Blick auf dasselbe Haus |
Match |
|---|---|---|
|
Familie mit zwei Kindern |
großes Grundstück, passende Raumaufteilung und familiengeeignetes Umfeld rücken in den Vordergrund |
✓ mögliches Match |
|
Paar mit Modernisierungsplänen |
Sanierungsbedarf wird transparent mit dem vorhandenen Gestaltungsspielraum zusammen gedacht |
✓ mögliches Match |
|
Käufer mit Homeoffice-Bedarf |
Grundriss und zusätzliche Flächen werden darauf geprüft, ob die gewünschte Nutzung tatsächlich funktioniert |
✓ Match – oder früh aussortieren |
Gerade der letzte Punkt ist wichtig. Gute Vermarktung soll nicht jeden Interessenten überzeugen. Sie soll möglichst früh zeigen, bei wem Immobilie und Bedarf zusammenpassen und bei wem nicht. Wer passende Käufer für die Immobilie finden will, braucht deshalb nicht möglichst viel Reichweite, sondern eine Ansprache, die Bedarf, Budget und Nutzungsvorstellungen mit den Eigenschaften des Objekts zusammenführt.
Das spart dem Verkäufer Gespräche und Besichtigungen, die ohnehin kaum zum Abschluss führen, und konzentriert die Vermarktung auf diejenigen, für die das Objekt wirklich relevant ist.
Heid Immobilienmakler beschreibt den eigenen Ansatz so:
Jede Immobilie wird individuell positioniert, die Vermarktung auf Zielgruppe und Preis abgestimmt; zusätzlich bestehen Kontakte zu geprüften Interessenten. So wird aus Reichweite nicht automatisch Erfolg – aber aus einer klar positionierten Immobilie kann deutlich zielgerichteter Nachfrage entstehen.
Hinter diesem Ansatz steht eine bundesweit aufgestellte Unternehmensgruppe mit mehr als 220 zertifizierten Sachverständigen und Maklern. Auch die Erfahrungen bisheriger Kunden sind öffentlich sichtbar: Auf dem Maklerauftritt werden aktuell 4,9 von 5 Sternen bei 459 Google-Bewertungen ausgewiesen; die Sachverständigensparte Heid Immobilienbewertung kommt bei ProvenExpert auf 814 veröffentlichte Bewertungen.
Der Preis allein verrät noch nicht, wer wirklich zum Haus passt
Ein Interessent sucht bis 450.000 Euro, das Haus kostet 480.000 Euro. Kein Match? Nicht unbedingt. Laut Interhyp haben nur 34 Prozent der Kaufplaner ihre tragbare Monatsrate konkret berechnet. Das eingestellte Suchbudget ist deshalb nicht immer die tatsächliche finanzielle Grenze.
Für Verkäufer heißt das: Ein Interessent knapp unter dem Angebotspreis kann trotzdem passen, während ein höheres Suchbudget noch keine gesicherte Finanzierung bedeutet. Heid Immobilienmakler prüft bei ernsthaftem Interesse auch Bonität und Finanzierung.
So werden mögliche Käufer nicht vorschnell ausgeschlossen – und vermeintlich passende Interessenten früh erkannt, wenn der Kauf finanziell doch nicht trägt.
Energieklasse H – wer kauft das überhaupt noch? Mehr Käufer, als viele Eigentümer erwarten
Bei Käufern bis 36 Jahre enthalten laut Europace rund 63 bis 64 Prozent der Finanzierungsanfragen für Immobilien der Energieklasse H bereits ein Modernisierungsbudget. Für diese Interessenten ist der Sanierungsbedarf also längst Teil der Kalkulation.
Genau hier entscheidet sich, wie gut ein Haus verkauft wird. Heid Immobilienmakler muss eine Energieklasse H nicht kleinreden, sondern kann das Objekt gezielt dort positionieren, wo Modernisierung finanziell bereits mitgedacht wird. Ein großes Grundstück, Ausbaupotenzial oder eine gefragte Lage bekommen dadurch wieder das Gewicht, das sie verdienen.
Für Eigentümer kann das einen spürbaren Unterschied machen: Statt mit dem vermeintlichen Makel „Energieklasse H“ in die Vermarktung zu starten, wird das Haus den Käufern gezeigt, die darin ein Projekt mit Potenzial sehen.
Fazit: Nicht jeder Interessent muss passen – der richtige schon
„Eine Immobilie verkauft man nicht jeden Tag“, sagt André Heid, Geschäftsführer von Heid Immobilienmakler. Eigentümer treffen diese Entscheidung also selten – Heid begleitet sie dagegen täglich. Mehr als 220 Sachverständige und Makler stehen dafür innerhalb der Unternehmensgruppe zur Verfügung.
