Alternative Investments: Pokémon-Karte für 330.000 Euro verkauft, doch der Verkäufer hofft trotzdem auf 30 Prozent Marktrückgang
Das dänische Unternehmen Rogerz hat mit dem Verkauf einer Pokémon-Karte für rund 330.000 Euro einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt. Obwohl sich der Verkäufer über das Rekordgeschäft freut, bereitet die Preisentwicklung am Markt zugleich Sorgen. Die Frage lautet, ob dort sowohl Platz für Sammler als auch für Investoren ist.
Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.
Hinter seinen Gastbeiträgen für die DWN steht der Blick aus der Børsen-Redaktion in Kopenhagen. Rasmus Raffnsøe Jacobsen arbeitet dort für einen der wichtigsten dänischen Wirtschaftstitel im gemeinsamen Bonnier-Netzwerk.