Finanzen
Tiefrote Zahlen

Milliarden-Verluste für Europas Banken

Die französische Großbank BNP Paribas und die portugiesische Bank Espirito Santo melden Milliarden-Verluste. Bei BNP ist der Grund eine von den USA verhängte Strafzahlung von 9 Milliarden Euro. Espirito Santo ist wegen Zahlungs-Problemen der Gründerfamilie in den roten Zahlen. Beide Banken sind im Finanzsystem der Eurozone stark verflochten.
31.07.2014 11:11
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Eine Rekordstrafe in den USA hat die französische Bank BNP Paribas tief in die roten Zahlen gedrückt. Der Nettoverlust summierte sich im zweiten Quartal auf 4,3 Milliarden Euro, wie das Institut am...

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