Politik
Kosten dreimal zu hoch

South Stream: Korruption in Bulgarien kostet EU-Steuerzahler Milliarden

Bulgariens Präsident Plewneliew räumt massive Korruption bei der Auftragsvergabe zur South-Stream-Pipeline ein, die russisches Gas an der Ukraine vorbei nach Europa liefern soll. Der Bau des bulgarischen Abschnitts der Pipeline ist dreimal so teuer wie nötig. Bulgarische und EU-Steuergelder fließen an die Oligarchen.
18.08.2014 00:03
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Die EU-Kommission untersucht derzeit, ob Bulgarien bei der Vergabe von Aufträgen im Zusammenhang mit dem Bau der South-Stream-Pipeline gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen hat. Die Pipeline soll ab...

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