Finanzen

Dish will bis zu 15 Milliarden Dollar für T-Mobile US aufnehmen

Lesezeit: 1 min
12.06.2015 10:46
Der Pay-TV-Anbieter Dish führt offenbar Gespräche mit Banken zur Finanzierung der angestrebten Fusion mit der Telekom-Tochter T-Mobile US. Beim Deal geht es um zehn bis 15 Milliarden Dollar.
Dish will bis zu 15 Milliarden Dollar für T-Mobile US aufnehmen

Der Pay-TV-Anbieter Dish führt Insidern zufolge Gespräche mit Banken zur Finanzierung der angestrebten Fusion mit der Telekom-Tochter T-Mobile US. Es gehe um zehn bis 15 Milliarden Dollar, sagten drei mit dem Vorgang vertraute Personen am Donnerstag. Damit solle der Bar-Anteil der Transaktion gestemmt werden. Das Geschäft würde nach Angaben eines Insiders zudem eine Aktien-Komponente umfassen, die ein größeres Volumen als der Bar-Anteil habe. T-Mobile US hat einen Börsenwert von etwa 31 Milliarden Dollar, Dish liegt drei Milliarden Dollar darüber.

Ob es überhaupt zu der Fusion kommt, ist aber noch nicht klar. Die beiden Konzerne sprechen zwar über einen Zusammenschluss, eine Einigung gibt es aber bisher nicht. Gleichwohl zeigt Dishs Bemühen um eine Finanzierung, dass das Unternehmen offenbar nach eigener Auffassung in der Angelegenheit vorankommt.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Deutschland
Deutschland Knaller-Urteil in Weimar: Keine Masken und kein Mindestabstand mehr für Schüler – Kindeswohl gefährdet

Das Amtsgericht Weimar hat entschieden, dass die Maskenpflicht, Mindestabstände und Schnelltests in Schulen nicht zulässig sind. All...

DWN
Deutschland
Deutschland Heribert Prantl: „In der Geschichte der Bundesrepublik gab es noch nie so umfassende Eingriffe in die Grundrechte“

DWN-Chefredakteur Hauke Rudolph hat mit Heribert Prantl gesprochen. Der prominente Journalist und Jurist warnt davor, dass der Staat die...

DWN
Politik
Politik Eine neue Geldtheorie soll den sozialistischen Green New Deal durchsetzen

Mit der Umsetzung einer neuen Geldtheorie soll der internationale Green New Deal durchgesetzt werden. Dadurch werde Kritikern zufolge die...

DWN
Finanzen
Finanzen Finanz-Insider: Der Euro ist unrettbar verloren

Durch eine Reihe extremer Maßnahmen ist es EZB und Politik noch einmal gelungen, den Zerfall der Eurozone abzuwenden. Doch die sich...

DWN
Finanzen
Finanzen Explosion der Immobilien-Preise: Mieten lohnt sich immer öfter als Kauf

In 51 von 75 Städten ist die finanzielle Belastung durch die Miete geringer als beim Kauf. Die Unterschiede sind vor allem in den...

DWN
Politik
Politik Österreich: Im Westen verankert, den Blick nach Osten

In der zwölften Folge der großen geopolitischen DWN-Serie befasst sich Moritz Enders mit Österreich. Er analysiert die...

DWN
Finanzen
Finanzen Nutzt China den Bitcoin als Finanzwaffe gegen den US-Dollar?

PayPal-Mitbegründer Peter Thiel hat die US-Regierung aufgefordert, Chinas Beziehung zu Bitcoin aus einer geopolitischen Perspektive neu zu...

DWN
Finanzen
Finanzen Steuern und Abgaben steigen kräftig: Auch Geringverdiener werden jetzt zur Kasse gebeten

Die Steuer- und Abgabenlast ist in Deutschland so hoch wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr und dürfte weiter steigen.