Gemischtes

Jan Böhmermann bereitet Comeback im ZDF vor

Lesezeit: 1 min
25.04.2016 16:21
Jan Böhmermann bereitet nach dem Eklat um den türkischen Präsidenten Erdogan sein Comeback vor: Die nächste Sendung soll am 12. Mai ausgestrahlt werden.
Jan Böhmermann bereitet Comeback im ZDF vor
Jan Böhmermann im ZDF. (Screenshot: Dailymotion)

Nach der Kontroverse um sein Erdogan-Gedicht bereitet der ZDF-Moderator Jan Böhmermann sein Fernsehcomeback vor: Die nächste Sendung des "Neo Magazin Royale" wird am 11. Mai aufgezeichnet und am darauffolgenden Tag ausgestrahlt, wie das ZDF am Montag der AFP bestätigte. Die Aufzeichnung war zuvor auf der Facebook-Seite des Magazins angekündigt worden.

Der Fall Böhmermann hatte Anfang April wegen des Wirbels um sein Schmähgedicht über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan eine mehrwöchige Sendepause angekündigt. Erdogan war darin mit Worten unter der Gürtellinie angegriffen worden. Inzwischen laufen gegen den ZDF-Moderator Ermittlungen wegen Beleidigung, insbesondere eines Staatsoberhauptes.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete es inzwischen als Fehler, Böhmermanns Äußerungen "bewusst verletzend" genannt zu haben. Die

Entscheidung, die Ermittlungen wegen Beleidigung eines Staatsoberhauptes zuzulassen, verteidigte sie allerdings. Der entsprechende Strafrechtsparagraf soll aber abgeschafft werden.

*** Bestellen Sie den täglichen Newsletter der Deutschen Wirtschafts Nachrichten: Die wichtigsten aktuellen News und die exklusiven Stories bereits am frühen Morgen. Verschaffen Sie sich einen Informations-Vorsprung. Anmeldung zum Gratis-Newsletter hier. ***

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Deutschland
Deutschland Merkel fordert muslimische Verbände auf, Antisemitismus zu verurteilen – doch sie blendet ihre Flüchtlings-Politik aus

Kanzlerin Angela Merkel hat die muslimischen Verbände aufgefordert, sich klar gegen den Antisemitismus zu stellen. Doch das haben sie...

DWN
Deutschland
Deutschland Autofahrer: Klimavorgaben werden verschärft, Spritpreise werden drastisch steigen

Union und SPD wollen die Klimavorgabe für Treibstoffe noch einmal über die bisherigen Regierungspläne hinaus verschärfen. Eine ganz...

DWN
Politik
Politik Lawrow: Während der Pandemie verstärkt Deutschland die Eindämmung Russlands

Russlands Außenminister Sergej Lawrow sagt, dass Deutschland die Eindämmung Russlands verstärkt habe. „Grundlose und zunehmend absurde...

DWN
Finanzen
Finanzen Arbeitgeber wütend: Neuer Rat will Umbau des Arbeitsmarkts

Ende von Minijobs, Recht auf Homeoffice: Ein von Arbeitsminister Hubertus Heil eingesetzter Expertenrat hat erste Ergebnisse präsentiert....

DWN
Deutschland
Deutschland Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland sinkt weiter deutlich

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland hat den negativen Trend der vergangenen Quartale in den ersten drei Monaten des Jahres...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Joe Biden will Chinas Staatskapitalismus nachahmen – Europa zieht mit

Chinas Staatskapitalismus findet offenbar Nachahmer. Auch in Amerika will die Politik nicht mehr nur Schiedsrichter sein, sondern ebenso...

DWN
Politik
Politik „Hochrangiges“ Gespräch mit Luisa Neubauer: Kanzlerin Merkel fürchtet mögliche „Klimaleugner-Mehrheit“

In einem außerordentlich „hochrangigen“ Gespräch mit der Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat Kanzlerin Merkel gesagt, dass die...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Der Lithium-Markt steht vor einer Angebotsknappheit

Wegen der steigenden Nachfrage steht der weltweite Lithium-Markt vor einer Angebotsknappheit. Diese Entwicklung wird durch die zunehmende...