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Stratfor-Chef über militärische Schwäche: Niemand würde für die EU sterben wollen

Der Chef des privaten US-Geheimdiensts Stratfor, George Friedman, sieht die EU in einer schwierigen Position: In einer militärischen Auseinandersetzung - etwa mit Russland - würde niemand für die EU sterben wollen. Denn die sozialen Verwüstungen durch die Finanz-Krise hätten auch den Zusammenhalt in Europa geschwächt.
22.02.2015 01:15
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Der Chef des privaten US-Geheimdiensts Stratfor, George Friedman, sagte bei einem Vortrag am Chicago Council, dass der Krieg im Osten der Ukraine eine Vorahnung für die Zukunft des europäischen...

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