Politik

Lufthansa-Maschine entgeht nur knapp Zusammenstoß mit Drohne

Lesezeit: 1 min
20.03.2016 01:03
Kurz vor der Landung kam eine Drohne dem Airbus A380 gefährlich nahe. Auf ein Ausweichmanöver konnte trotz Sichtkontakt zu der Drohne jedoch verzichtet werden. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, ist bisher noch nicht geklärt.
Lufthansa-Maschine entgeht nur knapp Zusammenstoß mit Drohne

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Eine Maschine der Lufthansa ist beim Landeanflug auf den internationalen Flughafen in Los Angeles beinahe mit einer Drohne zusammengestoßen. Der Kapitän habe den Airbus A380 aber sicher gelandet, teilte ein Sprecher der Fluggesellschaft am Samstag in Frankfurt mit.

Der Lufthansa-Flug LH456 war mit 501 Passagieren und 24 Besatzungsmitgliedern an Bord von Frankfurt aus gestartet und noch etwa 22 Kilometer von seinem Zielflughafen entfernt gewesen, so die US-Luftfahrtbehörde FAA. Der Zwischenfall ereignete sich um 13.34 Uhr Ortszeit (21.34 Uhr MEZ) in einer Höhe von rund 1500 Metern.

Die Drohne sei aus dem Cockpit zu sehen gewesen, weil sie nur 60 Meter über dem Flugzeug unterwegs war. Die Crew habe ein Ausweichmanöver jedoch für unnötig gehalten und den Passagierjet kurz darauf sicher gelandet, sagte ein Behördensprecher.

*** Bestellen Sie den täglichen Newsletter der Deutschen Wirtschafts Nachrichten: Die wichtigsten aktuellen News und die exklusiven Stories bereits am frühen Morgen. Verschaffen Sie sich einen Informations-Vorsprung. Anmeldung zum Gratis-Newsletter hier. ***

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Politik
Politik G7-Gipfel verhängt weitere Sanktionen gegen Russland - keine Einigung bei Öl und Gold

Unter der Leitung der US-Regierung wird das Sanktionsregime gegen Russland ausgeweitet. Auf wichtigen Feldern besteht aber weiterhin...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Energiekrise: Deutschland muss zittern - aber Russland mindestens genauso

Während Russland den Europäern schrittweise den Gashahn zudreht, ist der Kreml gezwungen, sich neue Absatzmärkte zu eröffnen. Aber das...

DWN
Deutschland
Deutschland Experte: Steigende Corona-Inzidenzen sind irrelevant

Die derzeit steigenden Infektionszahlen sieht ein Gesundheitsexperte gelassen. Minister Lauterbach warnt vor einer „Sommerwelle“.

DWN
Finanzen
Finanzen Sanktionen hindern Russland, Anleihezinsen zu bezahlen - erste Gläubiger betroffen

Den Ausschluss Russlands aus westlichen Finanztransaktionssystemen bekommen die ersten Investoren zu spüren.

DWN
Finanzen
Finanzen Was können wir vom Schweizer Rentensystem lernen?

Für die deutsche Altersvorsorge sieht es düster aus. Das belegen Statistiken mittlerweile zu hunderten. Vielleicht hilft ein Blick zu...

DWN
Deutschland
Deutschland Südwest-CDU fordert längeren Betrieb von Atomkraftwerken

Die CDU Baden-Württemberg fordert angesichts der Energie-Krise längere Laufzeiten für die letzten verbliebenen Kernkraftwerk in...

DWN
Technologie
DWN
Finanzen
Finanzen Zum ersten Mal seit 1918: Russland im Verzug mit Staatsschulden

Zuletzt sah sich Russland noch unter Lenin mit so einer Situation konfrontiert. Ein düsteres Zeichen für die weitere Entwicklung des...