Politik

Sicherheitskreise: IS hat hunderte Attentäter gegen Europa ausgebildet

Lesezeit: 1 min
24.03.2016 13:52
Sicherheitskreisen zufolge hat die Terrororganisation Islamischer Staat rund 400 Kämpfer ausgebildet, die Anschläge in Europa durchführen sollen. Die Organisation soll demzufolge spezielle Trainingslager unterhalten, die Angriffe auf Ziele im Westen vorbereiten.
Sicherheitskreise: IS hat hunderte Attentäter gegen Europa ausgebildet

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Die Terrororganisation Islamischer Staat unterhält Angaben aus Sicherheitskreisen zufolge spezielle Lager, um Attentäter für Einsätze in Europa auszubilden. Dies meldete die Nachrichtenagentur Associated Press am Mittwoch. Die Agentur beruft sich dabei auf nicht näher genannte Personen aus europäischen und irakischen Nachrichtendiensten und auf einen französischen Informanten aus der Strafverfolgung.

Eine Verifizierung der Aussagen ist nicht möglich, weil die offenbar aus Geheimdienstkreisen stammen. Die Organisationen verfolgen neben der Beobachtung der Sicherheitslage auch meist ein bestimmtes Interesse, damit Informationen in der Öffentlichkeit lanciert werden. Nachdem es sich hier um Informanten aus den europäischen Geheimdienstes handeln soll, besteht eine gewisse Plausibilität, dass die Aussagen zutreffen. Nicht-europäische Dienste streuen solche Mutmaßungen dagegen häufig, um Verunsicherung in Europa zu säen.

Den Angaben zufolge wurden bereits rund 400 Kämpfer für Anschläge ausgebildet und nach Europa geschickt. Die Quellen sprechen davon, dass die Attentäter auf den richtigen Zeitpunkt warten sollen, um an geeigneten Orten mit den entsprechenden Methoden zuzuschlagen.

*** Bestellen Sie den täglichen Newsletter der Deutschen Wirtschafts Nachrichten: Die wichtigsten aktuellen News und die exklusiven Stories bereits am frühen Morgen. Verschaffen Sie sich einen Informations-Vorsprung. Anmeldung zum Gratis-Newsletter hier. ***

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Unternehmen
Unternehmen Die deutsche Wirtschaftskrise ist eine Chance für Start-ups
24.02.2024

Die Berliner Unternehmerin Julia Derndinger spricht im exklusiven DWN-Interview über den aktuellen Zustand der deutschen Gründerszene,...

DWN
Finanzen
Finanzen EU-Vermögensregister und Bargeldbeschränkungen: Risiko für Anleger
23.02.2024

Das EU-Vermögensregister gehört derzeit zu den größten Risiken für Anleger. Daher ist es wichtig, sich jetzt zu überlegen, wie man...

DWN
Technologie
Technologie Googles KI generiert nach zu viel Diversität keine Bilder von Leuten
24.02.2024

Google lässt seine KI-Software Gemini vorerst keine Bilder von Menschen mehr erzeugen, nachdem sie Nutzern nicht-weiße Nazi-Soldaten und...

DWN
Politik
Politik UN-Chef Guterres: Höchste Zeit für Frieden in der Ukraine
24.02.2024

Zwei Jahre nach Kriegsbeginn in der Ukraine hat UN-Generalsekretär António Guterres ein Ende der Kämpfe verlangt - und eindringlich vor...

DWN
Politik
Politik Dringend: Deutschlands Wirtschaft fordert Steuerreform
24.02.2024

Führende Industrieverbände fordern steuerpolitische Reformen: Sie präsentieren ein Spektrum an Maßnahmen, von der Senkung der...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Regeln für den Onlinehandel in der EU - was jetzt zu beachten ist!
24.02.2024

Wer Onlinehandel betreibt, läuft Gefahr, in eine Abmahnfalle zu geraten. Dies kann aus Unwissenheit passieren oder wenn Fehler...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Können Kasachstan und Aserbaidschan russische Energie ersetzen?
23.02.2024

Aserbaidschan und Kasachstan sollen als Folge des Ukrainekrieges zu wichtigen Energieversorgern Deutschlands und der EU werden. Doch wie...

DWN
Politik
Politik Ukraine-Krieg: Wunderwaffen gibt es nicht
23.02.2024

Im Ukraine-Krieg treffen russische auf westliche Waffensysteme. Inwieweit lässt sich deren Effektivität vergleichen, sind ausgebrannte...