Finanzen
Kurssturz am Montag

Deutsche Bank beruhigt: Brauchen keine Staatshilfe

Die Deutsche Bank geht in die Offensive und schließt eine staatliche Rettung aus. Eine solche sei nicht notwendig. Eine Kapitalerhöhung sei ebenfalls nicht nötig. Die Aktie schloß bei 10,539 Euro, das ist ein Minus von 7,23 Prozentpunkten.
26.09.2016 16:15
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Die Deutsche Bank versucht, ihre Investoren und die Öffentlichkeit zu beruhigen. Der Unternehmenssprecher der Deutschen Bank, Jörg Eigendorf, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „John...

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft DIW-Chef Fratzscher fordert Reformen: Kommt die Mehrwertsteuererhöhung auf 21 Prozent?
17.02.2026

Deutschland steht wirtschaftlich unter Druck: schwaches Wachstum, milliardenschwere Haushaltslücken und eine politisch blockierte...

DWN
Finanzen
Finanzen Norma-Aktie: Schwache Jahreszahlen belasten den SDAX-Wert
17.02.2026

Die Norma-Aktie steht nach schwachen Jahreszahlen am Dienstag unter Druck. Umsatzrückgang, steigende Kosten und ein drastischer...

DWN
Finanzen
Finanzen Gedränge, Kamelle, Vandalismus: Welche Versicherung bei Karnevalsschäden zahlt
17.02.2026

Karneval und Fasching bedeuten ausgelassene Feiern, volle Straßen und jede Menge Trubel. Doch wo Menschen dicht gedrängt feiern,...

DWN
Politik
Politik Analyse: Zwei deutliche Beispiele zeigen, dass Trump die NATO nicht dominieren wird
17.02.2026

Die NATO-Krise spitzt sich zu: US-Minister bleiben Treffen fern, Trump droht einem Verbündeten offen, und Europa soll plötzlich die...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europa rüstet auf: Wer profitiert und welche Risiken wachsen?
17.02.2026

Europa rüstet in historischem Tempo auf. Die Industrie profitiert, doch SIPRI warnt vor neuen Abhängigkeiten, wachsenden Schulden und...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft VW-Aktie unter Druck: Der 60-Milliarden-Plan gegen die Absatzkrise
16.02.2026

Es ist eine Summe, die die gesamte Branche aufhorchen lässt: Mit einem neuen 60-Milliarden-Euro-Sparprogramm will VW das Ruder...

DWN
Politik
Politik Europas nukleares Dilemma: Zwischen Paris und Washington
16.02.2026

Wirtschaftlich ist Europa ein Riese, militärisch jedoch – gerade im nuklearen Bereich – noch immer ein Juniorpartner der USA. Kanzler...

DWN
Unternehmen
Unternehmen KI als Jobkiller? Wo Unternehmen zukünftig wieder Personal einstellen
16.02.2026

Mit KI Kosten und Personal sparen scheint für viele Unternehmen die Sparmaßnahme Nummer Eins zu werden – vor allem im Bereich...