IWF: Bitcoin ist die größte Konkurrenz zu Zentralbankgeld

 

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  
 
Lesezeit: 2 min
06.06.2018 23:19
Ein neues exklusives Angebot der DWN: Die wichtigsten Nachrichten über Bitcoin und Kryptowährungen aus aller Welt auf einen Blick.
IWF: Bitcoin ist die größte Konkurrenz zu Zentralbankgeld

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Ab sofort bieten wir unseren Lesern exklusiv einen neuen Service an:

den täglichen Krypto-Monitor. Dieser Monitor bietet eine Übersicht über die relevantesten aktuellen Entwicklungen um Kryptowährungen und Blockchain aus aller Welt. Der Service ist einzigartig, weil er aus hunderten ausgewählten Quellen von China und Russland über Japan und Südkorea bis hin zu den USA und Europa alle relevanten News zu Kryptowährungen und Blockchain erfasst und die wichtigsten Punkte in Kurzform zusammenfasst.

Hier finden Sie das Archiv der täglichen Ausgaben des Krypto-Monitors.

Der Krypto-Monitor wird nach einer kurzen Einführungszeit nur für Abonnenten zu lesen sein: Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren.Wenn dieser abgelaufen ist, werden Sie von uns benachrichtigt und können dann ein Abo auswählen: Hier können Sie entscheiden, ob Sie monatlich oder jährlich (Preisvorteil!) abonnieren wollen.

 

TOP-Meldung

IWF sagt, Bitcoin könnte Nachfrage nach Fiat-Währungen verringern

  • In diesem Monat veröffentlichte der Internationale Währungsfonds (IWF) einen Bericht über die globale Geldpolitik im digitalen Zeitalter, der erklärt, dass „Krypto-Vermögenswerte eines Tages die Nachfrage nach Zentralbankgeld reduzieren könnten“.
  • Die IWF-Studie wurde nach einer Diskussion des IWF-Stabs verfasst, in der ausgeführt wird, dass Kryptowährungen eines Tages die Nachfrage nach Fiat-Währungen senken könnten, indem sie eine Verlagerung von „Kredit- zu Rohstoffgeld“ schaffen.
  • Die Studie stellt fest, dass die globale Finanzkrise und die Bankenrettung in einigen Ländern „zu neuer Skepsis geführt haben“ und dass digitale Vermögenswerte die traditionelle globale Geldpolitik beeinflussen könnten.

 

Weitere Meldungen

Krypto-Währungskörbe werden immer populärer

  • Für Anleger, denen die Zeit, das Wissen oder die Geduld fehlt, um Hunderte von Kryptowährungen zu untersuchen, gibt es einen einfacheren Weg.
  • Mit Krypto-Währungskörben können Trader ein Bündel digitaler Assets mit einem Kauf erwerben, ohne diese selbst verwalten zu müssen.
  • Die Anzahl der Plattformen mit Tokenkörben ist in diesem Jahr deutlich gestiegen.

Alte Fabrik in New York wird eines der weltgrößten Bitcoin-Mining-Zentren

  • Ein Krypto-Mining-Unternehmen treibt Pläne voran, ein 1.300 Acre großes Grundstück umzuwidmen, das einst von Alcoa für die Aluminiumschmelze genutzt wurde.
  • Der ehemalige Komplex der Alcoa East Facility ist bereits in Betrieb und soll innerhalb eines Jahres voll ausgelastet sein.
  • Das 435-Megawatt-Mining-Zentrum wird voraussichtlich der größte digitale Währungsdatenprozessor der Welt sein, basierend auf Kapazität.

Krypto-Börse Bitfinex von Cyber-Angriff getroffen

  • Bitfinex, eine der größten Handelsplattformen für Kryptowährung, war am Dienstagmorgen offline.
  • Der Austausch wurde mit einer sogenannten Denial-of-Service-Attacke getroffen, bei der ein Netzwerk von vireninfizierten Computern Websites mit riesigen Datenmengen überhäuft.
  • Laut einer Aussage von Kasper Rasmussen, Marketingleiter bei Bitfinex, wurden die Kundengelder dennoch nicht beeinträchtigt.

Monero hat jetzt volle Ledger-Unterstützung

  • Ledger Wallet-Nutzer und Fans von Monero würden sich freuen zu hören, dass die neueste CLI-Version der Cryptocurrency unter "Lithium Luna" volle Unterstützung für die Ledger-Hardware-Geldbörse bietet.
  • Ein GitHub Release von Ricardo Spagni-Benutzername "flypypony" zeigt "erste Unterstützung für Ledger Nano S Hardware Wallet".
  • Ledger hat immer noch keine Unterstützung für Monero angekündigt, aber wir können davon ausgehen, dass dies bald kommt, da das Unternehmen bereits die Kryptowährung aufgeführt hat, wenn Benutzer Entwickleroptionen aktivieren.

Japan wird eine Krypto-Börse endgültig ablehnen

  • Nach der Genehmigung von 16 Kryptowährungsbörsen wird der japanische Finanzregulator Berichten zufolge so eingestellt, dass er eine Kryptowechselanwendung zum ersten Mal ablehnt.
  • Die Entscheidung folgt der Schlussfolgerung des Ministeriums, dass die FSHO in Yokohama nicht über die notwendigen Systeme verfügt, um ihre Geschäfte zu betreiben.
  • Neben dem Coincheck, der im Januar gehackt wurde, ist FSHO die einzige weitere Krypto-Börse in Japan, die zwei Strafanordnungen von der FSA erhalten hat.

 

Die Meldungen vom 5. Juni

Die Meldungen vom 4. Juni

Die Meldungen vom 3. Juni

Frühere Meldungen (hier)

 

Powered by NewsTech 2018

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Unternehmen
Unternehmen Elektromobilität: In jedem Wandel stecken Chancen

Emissionen verringern, Kosten sparen und Imagegewinne erzielen – die Gründe für Unternehmen, in der Flotte auf Fahrzeuge mit...

DWN
Politik
Politik Poseidons verdrecktes Paradies: Die Tragik eines rechtsfreien Raums

Diese Woche befasst sich Ronald Barazon mit der Verschmutzung der Weltmeere. Ein eindrucksvoller Essay: Tiefgehende Analyse und flammende...

DWN
Politik
Politik Immer noch unangreifbar, aber nicht mehr Zentrum der Welt: Die USA werden ihr Imperium aufgeben müssen

In Folge vier der großen geopolitischen DWN-Serie analysiert Moritz Enders, wie die geografische Lage der USA ihre Außen-, Sicherheits-...

DWN
Finanzen
Finanzen Größte Krise seit hundert Jahren: Jetzt hilft nur noch ein radikaler Schuldenschnitt

Weder unser Geld noch unsere Forderungen sind noch durch reale Wirtschaftsleistungen gedeckt - ein Nährboden für gesellschaftliche...

DWN
Politik
Politik Ein Licht im Osten, Teil zwei: Putin wird ein Weißrussland ohne Lukaschenko akzeptieren

Lukaschenko läuft die Zeit davon: Das sagt der ehemalige polnische Ministerpräsident und EU-Ratspräsident, Donald Tusk, im zweiten Teil...

DWN
Finanzen
Finanzen Nach Verzweiflungs-Tat: Türkische Zentralbank auf Konfliktkurs mit Erdogan

Die Zentralbank hat die Leitzinsen deutlich angehoben und damit gegen den Willen von Präsident Erdogan gehandelt.

DWN
Technologie
Technologie Vollständig transparente Sonnenkollektoren revolutionieren die Solar-Technologie

Mit einer neuen Technologie ist es möglich, Fenster an Gebäuden anzubringen, die gleichzeitig als Sonnenkollektoren genutzt werden, um...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Nach dem Brexit: Entsteht ein neuer Handelsraum zwischen Lissabon und Wladiwostok?

Ein verstärkter Handel mit den Ländern der Eurasischen Wirtschaftsunion könnte den Brexit für Deutschland und Europa wirtschaftlich...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Finanzelite profitiert von angeblichem Enthüllungsbericht: Frontalangriff auf die Deutsche Bank

Das Medienportal "Buzzfeed" behauptet, bisher unbekannte Verfehlungen der Deutschen Bank aufgedeckt zu haben. DWN-Kolumnist Ernst Wolff...

DWN
Politik
Politik Polen und die USA, 1. Teil: Vereint gegen Deutschland und Russland

Polen begegnet Deutschland und Russland traditionell mit Argwohn. Warschau ist längt nach Washington ausgeschwenkt, um bald eine...

DWN
Finanzen
Finanzen Coronas Erbe: Schulden, Schulden und noch mehr Schulden

Seit Jahren steigen die Schulden weltweit deutlich an. Seit Jahresbeginn sind nun alle Dämme gebrochen. Die EU hat derweil Eurobonds durch...

DWN
Finanzen
Finanzen Japans aggressive Geldpolitik ist gescheitert: Werden EZB und EU daraus lernen?

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe ist zurückgetreten, weil er mit seiner Wirtschaftspolitik gescheitert ist. EZB und EU können aus den...

DWN
Politik
Politik USA wütend: Vatikan will an Geheimabkommen mit China festhalten

Der Vatikan will an einem Geheimabkommen mit China festhalten. Doch die USA fordern vom Papst, dass dieser das Abkommen auslaufen lässt....

DWN
Deutschland
Deutschland „Photovoltaik-Sozialismus“: Ausbau der Erneuerbaren Energien geht am Verbraucher vorbei

Ein Änderungsantrag zum EEG-Gesetzt verspricht Großes für die Zukunft, macht die Eigenversorgung mit Solarstrom aber unattraktiv. Aus...

DWN
Politik
Politik Bundesregierung plant Pflicht zu CO2-freiem Kerosin im Flugverkehr

Die Bundesregierung treibt den Klimakampf schneller voran, als von der EU vorgegeben. Einem Gesetzentwurf zufolge sollen bis 2030...

celtra_fin_Interscroller