Deutschland
China und Ruhrpott wachsen enger zusammen

Duisburger Hafen: Neue Seidenstraße statt Kohle und Stahl

Jahrzehntelang wurde das Ruhrgebiet von Kohle und Stahl beherrscht. Doch mit dem Strukturwandel verlor die Montanindustrie entscheidend an Bedeutung. Der "Pott" musste und muss sich immer noch neu erfinden. Bestes Beispiel dafür: Im Hafen von Duisburg, dem größten Binnenhafen der Welt, werden immer weniger Rohstoffe umgeschlagen. Ihre Rolle nehmen zunehmend Waren aus China ein - die neue Seidenstraße ist im "Revier" angekommen.
08.04.2019 17:14
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Der Duisburger Hafen wird immer mehr zur Drehscheibe für einen Teil des Handels zwischen China und der Europäischen Union. Derzeit verkehren pro Woche etwa 35 Güterzüge zwischen der Stadt am...

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