Politik
Sparkurs und Lizenzeinnahme

Nachfrageflaute: Nokia ist besser vorbereitet als Konkurrent Ericsson

Der finnische Telekomausrüster Nokia hat dank seines Sparkurses die Marktschwäche im dritten Quartal besser in den Griff bekommen als sein schwedischer Rivale Ericsson. Bei Nokia ging der operative Gewinn zwar um 18 Prozent auf 556 Millionen Euro zurück, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Ericsson hatte die Investoren aber zuletzt mit einem Gewinneinbruch von mehr als 90 Prozent auf umgerechnet nur noch 31 Millionen Euro aufgeschreckt.
27.10.2016 11:00
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Das Unternehmen war zögerlicher auf Sparkurs eingeschwenkt als Nokia. Dem finnischen Konzern kam im Berichtszeitraum auch eine einmalige Lizenzzahlung von Samsung zugute. Der Umsatz schrumpfte um...

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