Politik
DWN prüfen rechtliche Schritte

EU zieht Falschmeldung über DWN zurück, macht „freien Mitarbeiter“ verantwortlich

Die EU hat eine Falschmeldung über die DWN zurückgezogen. Um den Wiederholungsfall zu verhindern, prüfen die DWN rechtliche Schritte gegen die Verbreiter der Denunziationen innerhalb der EU-Think Tanks. Das kann ein langer und harter Kampf werden. Wir bitte unsere Leser um Unterstützung.
25.01.2017 01:12
Lesezeit: 3 min

Im Folgenden:

Ein Sprecher der EU-Kommission hat den DWN mitgeteilt, dass die "Task Force" der EU eine Denunziation der DWN zurückziehen muss. In einer Aufstellung von angeblichen Fällen russischer...

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