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Augmented Reality macht das Fliegen sicherer

Lesezeit: 2 min
19.07.2018 12:30
Mit Augmented-Reality-Tools wird die europäische Flugsicherung modernisiert um einen sichereren und reibungsloseren Flugverkehr sicherzustellen.
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Augmented Reality macht das Fliegen sicherer

Auch bei widrigen Wetterverhältnissen wird es einfacher, den Flughafenverkehr vom Kontrollturm aus zu überblicken.

Mit Augmented-Reality-Tools modernisiert RETINA (Resilient Synthetic Vision for Advanced Control Tower Air Navigation Service Provision) das europäische Flugverkehrsmanagement um einen sichereren und reibungsloseren Flugverkehr sicherzustellen.

Das Projekt RETINA, das von der EU finanziert wurde, untersuchte das Potenzial und die Anwendbarkeit von synthetischen Bildverarbeitungswerkzeugen und Techniken der virtuellen und erweiterten Realitätsdarstellung für die Erbringung von Flugsicherungsdiensten.

Das Flugverkehrsmanagement ist sehr wichtig für den reibungslosen Ablauf jedes Fluges. Die Fluglotsen überwachen Starts, Landungen und den Bodenverkehr, während sie auch die Start- und Landebahnen und Rollwege überwachen und sicherstellen, dass Flugzeuge keine benutzten Start- und Landebahnen kreuzen oder Bodenfahrzeuge stören. Bei widrigen Wetterbedingungen kann ihr visuelles Situationsbewusstsein beeinträchtigt werden, was zu einer Verringerung des Durchsatzes führt.

Die neue robuste Lösung von RETINA verbessert die Sichtfähigkeit und das Situationsbewusstsein von Fluglotsen in Kontrolltürmen und ermöglicht ihnen so eine bessere Verkehrslenkung. Dies geschieht durch synthetische Vision- und Augmented-Reality-Technologien in Form von durchsichtigen, auf Kopfhöhe montierten, Displays.

Weitere Meldungen

Künstliche Intelligenz kann die Wasserversorgung schützen

  • Fortschritte bei der neuen künstlichen Intelligenz könnten die Überwachung in Wasseraufbereitungsanlagen billiger und einfacher machen und helfen, die öffentliche Gesundheit zu schützen.
  • Forscher der University of Waterloo haben eine KI-Software entwickelt, die verschiedene Arten von Cyanobakterien oder Blaualgen erkennt und quantifiziert, die eine Bedrohung für das Wassersysteme sind, wenn sich die Bakterien oder Algen plötzlich vermehren.
  • Das AI-System verwendet Software in Kombination mit einem Mikroskop, um Wasserproben für Algenzellen in ein bis zwei Stunden kostengünstig und automatisch zu analysieren, einschließlich der Bestätigung der Ergebnisse durch einen menschlichen Analytiker.

Künstlichen Intelligenz muss eine Priorität für Infrastruktur-Verantwortliche werden

  • Die meisten Verantwortlichen in der kommunalen und privaten Infrastruktur denken selten darüber nach, wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen zur Verbesserung von Straßen, Nahverkehrsnetzen oder Wasser beitragen können.
  • Obwohl viele Städte beginnen, die Bedeutung von Daten zu erkennen, priorisieren nur wenige die Datenerfassung und noch weniger arbeiten mit diesen Daten an Algorithmen, die die Entscheidungsfindung verbessern können.
  • Von der Vorhersage, wo Reparaturen oder neue Infrastruktur notwendig sein werden, der Automatisierung des öffentlichen Verkehrs, über der Verbesserung des Projektmanagements und der Abstimmung mit Subunternehmern, bis hin zur Optimierung der Steuerung von Autos über Rohstoffe, kann digitale Intelligenz in der Infrastruktur dabei helfen, Kosten zu senken, Effizienz zu steigern und Ergebnisse zu verbessern.

Künstliche Intelligenz kann Vögel anhand ihrer Lieder ausmachen

  • Die Vogel-Population sinken aufgrund von Abholzung, Landwirtschaft und Klimawandel weltweit stark.
  • Wissenschaftler verfolgen Arten, indem sie ihre Rufe aufzeichnen - aber selbst die besten Computerprogramme können derzeit Vogelrufe nicht zuverlässig von anderen Lauten unterscheiden.
  • AI-Algorithmen erfordern oft eine manuelle Abstimmung und Neuausrichtung für jeden neuen Ort oder jede neue Spezies. Eine interdisziplinäre Gruppe von Forschern hat nun die „Bird Audio Detection challenge“ ins Leben gerufen, die auch auf Crowdsourcing-Aufnahmen aus der App Warblr aufbaut.

Meldungen vom 18.07.

Meldungen vom 17.07.

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