Politik

US-Senator McCain bricht Chemotherapie ab

Lesezeit: 1 min
24.08.2018 19:09
John McCain bricht die Chemotherapie zur Behandlung eines aggressiven Hirntumors ab.
US-Senator McCain bricht Chemotherapie ab

Mehr zum Thema:  
USA >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
USA  

Der republikanische Senator John McCain bricht seine medizinische Behandlung ab. McCain, bei dem vor einem Jahr eine besonders aggressive Form von Gehirnkrebs diagnostiziert worden war, habe die Erwartungen seiner Überlebensdauer bereits übertroffen, teilte seine Familie am Freitag mit. Das Fortschreiten der Krankheit und sein Alter von 81 Jahren hätten ihn veranlasst, die Chemotherapie zu beenden. "Mit seiner bekannten Willensstärke hat er nun entschieden, die medizinische Behandlung nicht fortzusetzen", heißt es in der Erklärung der Familie weiter.

McCain vertritt den Bundesstaat Arizona seit Jahrzehnten im US-Kongress und war einer der einflussreichsten Vertreter der Neocons. Er war der Anführer jener Hardliner, die auf militärische und verdeckte Operationen zur Durchsetzung politischer Interessen in aller Welt setzten.

Der Politiker, der während des Vietnamkriegs über fünf Jahre in Gefangenschaft geriet, war 2008 als Präsidentschaftskandidat der Republikaner Barack Obama unterlegen.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
USA >

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Politik
Politik Die Stärke des Rubels ist nur eine Inszenierung: Verscherzt Putin es sich mit dem russischen Volk?

Russland macht die Welt glauben, dass niemand dem Rubel etwas anhaben kann. Doch in Wahrheit hält die russische Zentralbank den Kurs...

DWN
Finanzen
Finanzen Ackerland statt Aktien?

Auch Wein, Gemälde oder Devisen können Gewinne abwerfen. Im brandneuen DWN-Magazin "Alternative Investments: Ausweg aus dem Nullzins"...

DWN
Technologie
Technologie Schnelles Internet auf dem Mond geplant

Auf dem Mond soll es künftig ein Internet geben, das im Unterschied zum Netz auf der Erde flächendeckend sein soll.

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Deutschland
Deutschland Deutsche Maschinenbauer fordern Öl-Embargo gegen Russland

Deutschlands Maschinenbauer haben ihre Prognose für das laufende Jahr erneut senken müssen. In ihrer Verzweiflung fordern sie nun sogar...

DWN
Politik
Politik Völkerrechtler: Der Great Reset ist ein großer Schwindel - das Weltwirtschaftsforum gehört aufgelöst

Lesen Sie heute den zweiten Teil des Interviews, das DWN-Autor Ralf Paulsen mit Alfred de Zayas, dem ehemaligen Sekretär der...

DWN
Deutschland
Deutschland Kubicki deckt auf: Grundrechte der Deutschen wurden jahrelang auf Basis von Behauptungen beschnitten

Die Deutschen wurden in den vergangenen zwei Jahren offenbar auf Basis bloßer Behauptungen von RKI und Gesundheitsministerium gegängelt....

DWN
Politik
Politik Putins Tauschbörse: Getreideexporte aus der Ukraine gegen Aufhebung der Sanktionen

Russlands Präsident Wladimir Putin telefoniert mit dem italienischen Regierungschef Mario Draghi.