Politik

Neue Infrastruktur-Projekte: China pumpt mehr Geld in den Markt

Lesezeit: 1 min
29.05.2012 16:05
Die großen chinesischen Banken haben zuletzt wieder mehr Kredite ausgegeben. Nun wird vermutet, die Regierung könnte damit das Wirtschaftswachstum erneut ankurbeln wollen. Die Aktienkurse einiger Unternehmen sind bereits gestiegen.
Neue Infrastruktur-Projekte: China pumpt mehr Geld in den Markt

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

China könnte erneut mit Förderpaketen versuchen, seine Wirtschaft anzukurbeln. Nachdem große chinesische Banken die Kreditvergabe ausgeweitet haben, stiegen die Aktienkurse von wichtigen Industrie- und Bergbaukonzernen. Grund für die Kursanstiege ist die Hoffnung, die zusätzlichen Kredite könnten eine erhöhte Nachfrage und damit ein stärkeres Wirtschaftswachstum auslösen.

Wie die Informationsseite CityAM berichtet, hat die Ausweitung der Kreditlinien in China zu Spekulationen geführt, die Regierung könnte die Banken dazu veranlasst haben, um ein höheres Wachstum zu erreichen. Außerdem sollen mit den zusätzlichen Mitteln wichtige Infrastrukturprojekte vorangetrieben werden.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Unternehmen
Unternehmen Weniger Administration, mehr Weiterentwicklung: Digitale bAV-Verwaltung für mehr „Human“ im HR

Was macht einen Arbeitsplatz attraktiver als andere. Sicherlich mehr als nur das monatliche Gehalt. Langfristiges Denken kann sich für...

DWN
Politik
Politik Gewählt um zu bleiben: Keine Partei, die heute im Bundestag sitzt, wird ihn je wieder verlassen

DWN-Chefredakteur Hauke Rudolph zeigt auf, warum sich keine der im Bundestag vertretenen Parteien Sorgen um ihren Verbleib machen muss -...

DWN
Politik
Politik Der Drosten Schwedens: Wir haben bei Corona Recht behalten

Kommende Woche fallen in Schweden fast alle noch verbleibenden Corona-Beschränkungen, die weitaus geringer waren als in...

DWN
Deutschland
Deutschland Pan-europäische Partei „Volt Europa“ will in den Bundestag einziehen

Vielen Wählern ist unbekannt, dass auch eine pan-europäische Partei namens „Volt Europa“ zur Bundestagswahl antritt. Die Partei ist...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Russland bereitet sich auf die Post-Öl-Ära vor

Russlands Premier Mikhail Mischustin gab bekannt, dass sich sein Land so schnell wie möglich auf die Ära "nach dem Öl“ vorbereiten...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Silber: Preis und Nachfrage steigen weiter

Sowohl Anleger als auch die Industrie fragen das Edelmetall verstärkt nach.

DWN
Deutschland
Deutschland Experte: Unser Gesundheitssystem ist unsozial - wir brauchen mehr Umverteilung

Heinz Rothgang, Experte für Sozialpolitik und Gesundheitsökonomie, hat sich den Fragen der DWN gestellt.

DWN
Deutschland
Deutschland Stalking, Soziale Netzwerke, Schnelltests: Das ändert sich im Oktober

Im Oktober 2021 werden mehrere Änderungen zum Tragen kommen, die die Bundesbürger betreffen. Die Bestimmungen beziehen sich unter anderem...

DWN
Politik
Politik Die Kündigung des französisch-australischen U-Boot-Vertrags: Deutschlands Schwäche wird schonungslos offengelegt

DWN-Chefredakteur Hauke Rudolph legt dar, warum Frankreich der wirtschaftliche Verlierer des geplatzten U-Boot-Geschäfts ist - Deutschland...