Das wäre die beste Nachricht des Jahres: Wir befinden uns in einer Stagnation

 

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14.07.2020 09:11
DWN-Gastautor Andreas Kubin beschreibt mit einer gehörigen Prise Galgenhumor die wirtschaftlichen Aussichten, denen sich Europa gegenübersieht.
Das wäre die beste Nachricht des Jahres: Wir befinden uns in einer Stagnation
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Foto: Tobias Kleinschmidt

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Wir stehen vor einer ganz speziellen Krise. Schon allein deshalb, weil vorherige Krisen nicht gelöst wurden, birgt das Ganze eine besondere Brisanz. Im Folgenden werden wir wesentliche Fragen zu diesem Thema beantworten. Man soll sich schließlich später nicht herausreden können und sagen, es gab – mal abgesehen vom Coronavirus – viel zu viele Unvorhersehbarkeiten und Unwägbarkeiten, als dass man die Lage richtig hätte beurteilen können.

Jahresmitte 2017 befanden wir uns bereits zehn Jahre im Krisenmodus. In was für einer Krise? Über einen mittelfristigen Zeitraum betrachtet nicht mehr in einer Wirtschaftskrise, aber doch noch in einer waschechten Finanz- und Bankenkrise. Das erkennt man deutlich am APP (asset purchase programme) der EZB, siehe weiter unten. Begonnen hatte es in der zweiten Jahreshälfte 2007 mit der „Subprime Krise“ in den USA, gefolgt von einer leichten Wirtschaftskrise, der mehr oder weniger erfolgreich mit viel Zentralbank-Geld („Quantitative Lockerung“) sowie mit der Senkung der Zinsen bis auf null oder nahe null entgegengewirkt wurde.

Wie alles begann? Die französische Großbank „BNP Paribas“ publizierte am 9. August 2007 eine Kurzmeldung, die schlechthin als Start der Finanz- und Wirtschaftskrise anzusehen ist. An jenem heißen Donnerstag hieß es, drei Fonds des Bankinstitutes – investiert in US-Hypotheken – seien praktisch zahlungsunfähig. Da wurde vielen klar, dass sich die seit Monaten schwelenden Probleme auf dem amerikanischen Immobiliensektor nicht nur auf die USA beschränken würden. Als Folge ging das Vertrauen der Banken untereinander verloren. Sie liehen sich untereinander kein Geld mehr, und der Interbanken-Geldmarkt brach zusammen. Die dann folgenden zahlreichen Interventionen von FED und EZB kennt der Leser ja zur Genüge. Es dauerte dann noch etwas mehr als ein Jahr, bis es so richtig krachte. Am 15. September 2008 ging die US-Großbank Lehman Brothers bankrott.

Gigantische Geldmengen sind derzeit im Umlauf: Der Cantillon-Effekt

Was die Interventionen der Zentralbanken anbelangt: 4. Juni 2020, EZB-Pressekonferenz mit Christine Lagarde. Die Eckpunkte: Der EZB-Leitzins (Refinanzierungssatz) bleibt unverändert bei 0,00 Prozent. Der extrem wichtige Banken-Einlagenzins, auf den sich Banken bezüglich der Negativzinsen berufen, bleibt – ebenfalls unverändert – bei minus 0,50 Prozent.

Das aktuelle Notfall-Kaufprogramm für Anleihen (PEPP) wird um 600 Milliarden Euro erweitert auf 1,35 Billionen Euro! Der Zeitraum, innerhalb dessen unter dem PEPP Anleihen gekauft werden können, wird verlängert bis Juni 2021. Zurückgezahlte Anleihen unter dem PEPP werden bis Ende 2022 reinvestiert.

Das angehäufte APP (asset purchase programme) der EZB, das auch das PEPP beinhaltet, beläuft sich per 31. März 2020 auf insgesamt 2,86 Billionen Euro.

Fazit: Wir befinden uns erst im unteren Bereich einer gigantischen Fackel, die abgebrannt werden wird.

Das vom US-Repräsentantenhaus am 27.März 2020 beschlossene Hilfspaket gegen die Corona Krise über 2,2 Billionen Dollar wird im „Congressional Research Service“ unter dem Titel: „The Federal Reserve‘s Response to Covid-19: Policy Issues; June 12, 2020“ publiziert.

Betont werden muss hier, dass all dies (sowohl die Aktionen der EZB als auch die der FED) eine Verletzung der Eigentumsrechte durch die systematische Umverteilung der Vermögen darstellt. Die Ursache liegt in dem Weg, den die neu geschaffene, ungedeckte Geldmenge durch die Bereiche der Volkswirtschaft nimmt. Weder kommt es zu einer anteilsmäßig gerechten Verteilung, noch geschieht die Verteilung an alle Empfänger gleichzeitig. Dieses Phänomen ist unter Ökonomen als Cantillon-Effekt bekannt. Der Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, Friedrich A. von Hayek, veranschaulichte dies mit dem Ausgießen von Honig mit zäher Konsistenz, der beim Auftreffen kleine Hügel bildet und symbolisch die steigenden Löhne und Preise darstellt. Im Cantillon-Effekt wird dies veranschaulicht durch die überdurchschnittlichen Anstiege von Mietzins, Preisen und Gehältern überall dort, wo Zentral- und Geschäftsbanken neu geschöpftes Papiergeld beziehungsweise Zirkulationskredite in die Realwirtschaft einbringen. Durch den Inflationierungsprozess wird die für den materiellen und immateriellen Wohlstandsaufbau notwendige Tugend der Sparsamkeit unterminiert. Durch den Euphemismus „vorfinanzieren“ (mit einem „Euphemismus“ wird etwas, was eine möglicherweise anstößige oder unangenehm wirkende Bezeichnung hat, beschönigt, verhüllt oder sprachlich gemildert) wird das Schulden machen schön geredet/geschrieben.

Es dürfte aber „eh schon egal sein“, denn dem Großteil der Akteure muss bewusst sein, dass das Geld aus diesen Geldschöpfungsprogrammen nie mehr zurückgezahlt werden kann. Daher erschafft man munter weiter Geld aus dem Nichts.

Die Inflation ist unaufhaltsam

Beim Durchlesen des Handelsblatt-Interviews mit Olli Rehn (Leiter der finnischen Zentralbank) am 1. Juli dieses Jahres inklusive seiner Aussage: „Sollte die Inflation nach der Krise anziehen, wird die EZB reagieren“, kann man nur noch den Kopf schütteln. Sollte dies etwa Stärke signalisieren oder ein Repertoire an vorhandenen Instrumenten vortäuschen? Was für solche soll es denn geben? Die Lager sind leer, die Instrumente schon lange ausgereizt. Es reicht nicht mal mehr für eine Wasserspritzpistole.

Gleichzeitig warnt Herr Rehn (der dabei für die EZB spricht) vor deflationären Tendenzen in Europa und vor sinkenden Preisen in der Eurozone wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise: „Die Gefahr einer Deflation ist wieder aufgetreten.“ Man habe es mit einer Angebots- und einer Nachfragekrise zu tun. Vor allem aber fehle im gemeinsamen Währungsraum die Nachfrage, was tendenziell die Preise drücke, so der Präsident der finnischen Notenbank weiter.

Das mag ja auf manche Ware tatsächlich auch so zutreffen, aber gestatten Sie, Herr Rehn: Das ist so, wie wenn vor dem Sturm die Vögel aufhören zu zwitschern und es durchgängig ganz still wird, oder wenn das Meer sich unmittelbar vor dem Tsunami zurückzieht. Anschließend folgt der Orkan, folgt der Tsunami. Was die wirtschaftliche Lage in Europa anbelangt: Auf das unkontrollierte Eingreifen der EZB folgt eine unkontrollierbare Inflation. Auf die dann folgenden Reaktionen der verantwortlichen Banker und Politiker sind wir schon sehr gespannt!

Schon im Dezember letzten Jahres brachte DWN-Autor Michael Bernegger die Wirklichkeit zum Vorschein; unter dem Titel: „Anatomie einer Jahrhundert-Blase, Teil 3: Eine Dunkelziffer namens Inflation – das gesamte Finanzsystem basiert auf morschem Zahlenwerk“.

Ebenfalls einer der wenigen, welche die finanzpolitischen Entwicklungen richtig einschätzen, ist Dr. Antony P. Mueller (habilitierter Wirtschaftswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg und derzeit Professor der Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomie, an der brasilianischen Bundesuniversität UFS): Er resümierte dieser Tage in einem Artikel auf misesde.org: „Eines (nicht allzu fernen Tages) wird die angesammelte Liquidität zu einer Preisinflation führen, denn „kein Damm hält für immer einem Dauerregen stand“. Regierungschefs und Zentralbanker hätten ähnliche Fehler begangen wie in den 1970er Jahren, als die expansive Wirtschaftspolitik die Stagflation (Situation, in der wirtschaftliche Stagnation und Inflation miteinander einhergehen – Anm. d. Red.) vertiefte und verlängerte, so Mueller. Jetzt stünden wir vor dem Risiko, dass es schlimmer werde als vor fünfzig Jahren. Viele Volkswirtschaften auf der ganzen Welt stünden nicht nur vor einem „Abflachen“, sondern vor einem Einbruch bei ihrer Wirtschaftsaktivität, und die Preisinflation warte nur darauf, sich über die Volkswirtschaften wie ein Tsunami zu ergießen. Fazit: Anstelle von „Stagflation“ sollten wir uns eher auf eine „Slumpflation“ (Situation, in der Rezession oder sogar Depression und Inflation miteinander einhergehen).

Warum es großartig wäre, wenn wir eine Stagnation bekämen

Eine Stagnation wäre ja noch das kleinere Übel, doch wir werden in naher Zukunft mit Sicherheit eine kräftige Rezession erleben. Einige behaupten ja, dass der Abschwung auf zwei Quartale begrenzt bleiben wird – allein mir fehlt der Glaube.

Das „National Bureau of Economic Research“ (eine privat betriebene Forschungseinrichtung, die gleichzeitig die größte wirtschaftswissenschaftliche Forschungseinrichtung in den USA ist) hat errechnet, dass die durchschnittliche Dauer von Rezessionen seit 1945 bei etwas mehr als elf Monaten lag. Dieser Logik folgend, stehen wir spätestens im Laufe des Juli 2020 mitten in einer Rezession. Verschärft sich eine Rezession oder hält die regressive Phase länger an, so spricht man von Depression. Jetzt stellt sich die große Frage. Wann sehen wir den Tiefpunkt, nämlich die Depression des aktuellen wirtschaftlichen Abschwungs im Konjunkturzyklus?

Eine beginnende Rezession birgt eine gewisse Eigendynamik in sich, da Menschen und Unternehmen mit Vorsicht und einer Abwartehaltung auf den Umstand reagieren, dass die Wirtschaft in Schwierigkeiten steckt. Sie erwarten, dass alles noch schlimmer werden könnte. Das wiederum befeuert die Rezession.

Eines muss an dieser Stelle klar gesagt werden: Es muss jedem politischen Akteur in Europa bewusst sein, dass ein neuerlich angeordneter Shutdown in diesem oder dem nächsten Jahr mit Sicherheit eine Depression gewaltigen Ausmaßes nach sich ziehen wird.

Die WKO (Wirtschaftskammer Österreich) führt dazu folgendes an: Verbraucherpreisindizes seien Wirtschaftsindikatoren, welche Preisänderungen von Waren und Dienstleistungen über einen Zeitraum messen. Statistik Austria veröffentlicht monatlich den „Nationalen Verbraucherpreisindex“ (VPI) und den „Harmonisierten Verbraucherpreisindex“ (HVPI). Die WKO schreibt: „Der VPI ist der Maßstab des Preisniveaus auf der Konsumentenstufe – das heißt, er gibt das Ausmaß des Geldwertverlustes an, das die Endverbraucher trifft. Der HVPI ist ein wichtiges Instrument für die Inflationsmessung in Europa und für die Bewertung der Geldwertstabilität innerhalb der Währungsunion. Erfasst werden im Warenkorb nur jene repräsentative Produkte gemäß der COICOP (Classification of Individual Consumption by Porpose)-Produktnomenklatur, worin der Konsum privater Haushalte nach Verwendungszweck in 12 Hauptgruppen, 40 Warengruppen und 106 Klassen hierarchisch untergliedert wird.“

Nun unterziehen wir die Definition des Verbraucherpreisindexes einer Analyse. Auch hier ist wieder diese irreführende Auslegung offensichtlich. Die Passage: „Der VPI ist ein Maßstab für die Entwicklung des Preisniveaus auf der Konsumentenstufe“, ist noch korrekt. Ja, allerdings nur für die im Warenkorb angeführten Waren. Das heißt, der VPI gibt nicht das Ausmaß des gesamten Geldwertverlustes an, das die Endverbraucher trifft. Und der HVPI ist kein Instrument der Inflationsmessung. Auf den Seiten der WKO wird gegenteiliges behauptet. Richtig ist dieses: Sowohl der VPI als auch der HVPI messen nichts anderes als die Teuerungsrate für die im Warenkorb festgelegten Produkte.

Eine genaue Definition von Inflation liefert der österreichische Volkswirt Gregor Hochreiter. Er weist explizit darauf hin, dass es sich dabei nicht um einen Anstieg der Warenpreise handelt. Das heißt, eine Inflation geschieht nicht von selbst, vielmehr handelt es sich um die willkürliche Ausweitung einer ungedeckten Geldmenge. Schon Jörg Guido Hülsmann erkannte in „Die Ethik der Geldproduktion“, dass eine inflationäre Geldmengen-Aufblähung private Eigentumsrechte verletzt. Als Paradebeispiel für Inflationierung steht die römische Silbermünze Denarius. Innerhalb von rund 200 Jahren wurde der Silber-Feingehalt von 97 Prozent in der Herrscherperiode von Kaiser Augustus (31 v. Chr. bis 14 n. Chr.) bis auf zwei Prozent unter Kaiser Aurelian (161 bis 180 n. Chr.) reduziert. Heute geht das bei mancher Währung schneller vonstatten.

Der tatsächliche Kaufkraftverlust der Euroraum-Währungen zwischen 1998 und 2008 betrug nach Berechnungen von Gregor Hochreiter quer über alle Preise für Banknoten minus 57 Prozent, für die Geldmenge M1 sogar minus 63 Prozent.

Der Prozess der Geldmengen-Ausweitung lässt sich nicht beliebig lange fortsetzten. Sobald die Bevölkerung erkennt, dass die Kaufkraft des Geldes beständig schwindet, setzt die Flucht aus Geld in Sachwerte ein. Das erleben wir ja jetzt schon zum Teil. Gesellt sich eine deutlich einbrechende Wirtschaft dazu, dann Gnade uns Gott.



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