Deutschland

Mittelstandspräsident Ohoven stirbt bei Auto-Unfall

Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, ist am Wochenende bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.
01.11.2020 18:38
Aktualisiert: 01.11.2020 18:38
Lesezeit: 1 min
Mittelstandspräsident Ohoven stirbt bei Auto-Unfall
Der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, stellt am Mittwoch (28.12.2011) in Berlin die Ergebnisse einer Umfrage zu Lage, Aussichten und Forderungen unter mittelständischen Unternehmen vor. (Foto: dpa) Foto: Maurizio Gambarini

Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Wie der BVMW am Sonntag in Berlin mitteilte, kam Ohoven am Wochenende bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Der 1946 in Neuss (Nordrhein-Westfalen) geborene Anlageberater war seit 1998 Präsident des Mittelstandsverbandes. Ohoven habe in zwei Jahrzehnten den BVMW zum führenden Mittelstandsverband in Deutschland mit 340 Geschäftsstellen und 60 eigenen Auslandsbüros geformt, hieß es in der Mitteilung weiter. Der gelernte Bankkaufmann Ohoven galt als Gesicht und Stimme des Verbands. Im Jahr 2005 hatte der Lobbyist sein Unternehmen "Investor- und Treuhand- Beteiligungsgesellschaft" verkauft.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Finanzielle Freiheit braucht einen starken Partner

Vermögen eröffnet Möglichkeiten – und bringt zugleich Entscheidungen mit sich: Wie lässt sich das Erreichte bewahren, gezielt...

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Politik
Politik Steuerzinsen 2027: Nachzahlungen sollen doppelt verzinst werden
19.10.2026

100.000 Euro Steuernachzahlung, zwei volle Zinsjahre: Heute können daraus 3.600 Euro Zinsen werden. Unter dem geplanten neuen Satz wären...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Zeekr greift BMW und Mercedes an: Ex-BMW-Manager rechnet mit Europas Autobauern ab
19.10.2026

In chinesischen Autofabriken verschwinden die Menschen, Roboter übernehmen ihre Arbeit. Während BMW, Mercedes und Audi unter Kostendruck...

DWN
Technologie
Technologie Farizon V7E im Test: Chinas Angriff auf Europas Transporter
19.10.2026

Europas Transporterhersteller bekommen Konkurrenz aus China. Der Farizon V7E will mit viel Ladefläche, moderner Technik und einem...

DWN
Finanzen
Finanzen Einkommens-Vergleich: Wann man in Deutschland reich oder arm ist
19.10.2026

Ab wann gehört jemand zur Mittelschicht und wo beginnt Reichtum? Mit einem Rechner des IW Köln können Verbraucher ermitteln, wo sie...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Hohe Kerosinkosten: Eurowings streicht Flüge und prüft Kurzarbeit
19.10.2026

Brandbrief an Mitarbeiter: Die Dubai-Flüge ab Köln und Stuttgart sind bereits gestrichen, weitere Einschnitte im Winterflugplan folgen....

DWN
Politik
Politik Neue Kandidaten für die Atombombe: Welches Land könnte die zehnte Atommacht werden?
19.10.2026

Iran steht einer eigenen Atomwaffe am nächsten, Saudi-Arabien baut ein Atomprogramm auf, technologisch überraschen dagegen Japan und...

DWN
Technologie
Technologie Elektromobilität: Wo Elektroautos besonders boomen
19.10.2026

Förderung, breitere Auswahl und die hohen Spritpreise treiben die Elektroautoneuzulassungen in Deutschland. In zwei Bundesländern fährt...

DWN
Politik
Politik Midterms: Trump geht auf Putin zu - Verständigung trotz Ukraine-Krieg
19.10.2026

Trump ist Selenskyj schon oft in den Rücken gefallen, in seinem aktuellen Kurs sehen einige Experten eine neue Qualität. Gibt der...