Weltwirtschaft

Corona-Zwischenbilanz: Wer steigt auf, wer verabschiedet sich in die wirtschaftliche Zweitklassigkeit

Lesezeit: 6 min
05.12.2020 16:00  Aktualisiert: 05.12.2020 16:00
DWN-Leser Christian Kreiß zieht eine vorläufige Bilanz: welche Staaten stehen derzeit auf der Seite der Profiteure, welche verlieren an wirtschaftlichem und geopolitischem Gewicht?
Corona-Zwischenbilanz: Wer steigt auf, wer verabschiedet sich in die wirtschaftliche Zweitklassigkeit
Die Teilnehmer des G20-Gipfel in Buenos Aires im Jahr 2018. (Foto: dpa)
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Die weltweiten Lockdowns im Zuge der Corona-Pandemie waren erstaunlich einheitlich. Von China über Europa bis Nordamerika, von den Industrieländern im Norden bis zu den Entwicklungsländern im Süden wurden fast auf der ganzen Erde überwiegend drastische Einschränkungen in Wirtschaft und Gesellschaft veranlasst.

Aber mit Blick auf die Auswirkungen dieser Maßnahmen zeichnen sich doch mittlerweile einige Unterschiede ab. Die bisherigen geopolitischen Machtverhältnisse, die balance of power, werden durch den Umgang mit dem Virus beeinflusst. Diesen Verschiebungen soll im Folgenden nachgegangen werden. Als Ökonom lege ich dabei den Fokus auf ökonomische Machtverschiebungen. Doch alle politische und militärische Macht kann auf Dauer nicht ohne eine ökonomische Machtbasis funktionieren.

Der Kampf der Titanen: China gegen die USA

China begann die Lockdowns und führte ganz besonders drastische Einschränkungen ein. Am Anfang der Corona-Zeit auf Platz eins des Länderrankings mit den höchsten Covid-Positivtests ist die Volksrepublik mittlerweile auf Platz 71 abgerutscht, also nur noch eine Covid-Zwergnation mit insgesamt minimalen drei Covid-Toten pro eine Million Einwohner.[1] Offenbar gibt es dort das Virus nicht mehr, wenn man den offiziellen Statistiken Glauben schenken will. Jedenfalls scheint es dort keine nennenswerten Einschränkungen des Wirtschaftslebens mehr zu geben.[2] Im ersten Quartal 2020 stürzte die chinesische Wirtschaft wegen der drastischen Maßnahmen um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab. In den beiden Folgequartalen erholte sie sich jedoch erstaunlich rasch, sodass über die ersten drei Quartale ein Wirtschaftsplus von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht wurde.[3]

Die USA führten erst deutlich später und auch nicht über alle Bundesstaaten hinweg Lockdowns ein. Die US-Wirtschaft wuchs daher im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal noch um 0,3 Prozent, stürzte dann im zweiten Quartal um noch nie dagewesene 9,0 und im dritten Quartal um 2,3 Prozent ab, sodass die Wirtschaftskraft insgesamt in den ersten neun Monaten 2020 um 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückging.[4] Die US-Wirtschaft fiel also um 4,1 Wachstumspunkte hinter die chinesische zurück. Das entspricht in etwa auch der Wachstumsdifferenz der letzten zwei Jahre vor den Lockdowns.[5] Der Aufholprozess Chinas zu den USA scheint sich also weder verlangsamt noch beschleunigt zu haben.

Der Schein trügt jedoch. Zum einen prognostizierte die OECD Mitte September 2020, dass die USA bis Ende 2021 um zwei Punkte Wachstumsdifferenz zusätzlich hinter China zurückfallen würden, der Aufholprozess Chinas sich also durch die Lockdowns beschleunigen würde.[6] Zum anderen scheinen die USA noch längst nicht am Ende der wirtschaftshemmenden Anti-Corona-Maßnahmen zu sein, denn die Zahl der positiv getesteten Menschen sowie die Covid-Todesfälle in den USA sind, im Gegensatz zu China, unvermindert äußerst hoch, sodass China in den kommenden Monaten voraussichtlich weiter ungehindert mit voller Kraft produzieren kann, die USA wegen vieler Corona-Maßnahmen jedoch nicht.[7]

Auch die Daten am aktuellen Rand deuten darauf hin, dass die USA gegenüber China an ökonomischer Stärke weiter zurückfallen. In China lagen die Autoverkäufe im Oktober mit 2,57 Millionen Einheiten um 12,4 Prozent über dem Vorjahresniveau[8], während sie in den USA im Oktober um knapp drei Prozent unter dem Vorjahresniveau lagen.[9] Ein Blick auf 2019 zeigt, dass China die USA bei den Autoverkäufen schon lange vor Corona als Führungsnation auf der Erde überrundet hatten: in China wurden 2019 knapp 26 Millionen Fahrzeuge verkauft[10], in den USA etwa 17 Millionen[11], in China also etwa 65 Prozent mehr. 2020 wird dieser Vorsprung noch deutlich zunehmen.

Auch im Außenhandel deuten alle Zeichen darauf hin, dass China durch die Corona-Krise die USA noch viel stärker als bisher in den Schatten stellen wird. Die US-Exporte lagen im September 2020 um etwa 15 Prozent unter dem Wert des Vorjahres, während die chinesischen Exporte im Oktober 2020 um 11,4 Prozent über dem Vorjahreswert lagen.[12] Ein Blick auf die absolute Höhe der Exporte zeigt, dass auch hier China die USA schon längst als ökonomische Führungsnation überrundet hat und durch Covid den USA noch erheblich weiter davonziehen dürfte. Die Exporte Chinas sind mit 237 Milliarden Dollar (Oktober 2020)[13] derzeit um über ein Drittel höher als die der USA mit 176 Milliarden Dollar (September 2020)[14].

Kurz, auf einigen Schlüsselgebieten hat China die USA ökonomisch schon längst überrundet. Corona dürfte den Vorsprung noch erheblich vergrößern.

Dazu kommt: Die USA haben seit 2008 die Notenpresse in einem historisch nie dagewesenen Ausmaß angeworfen. Die Zentralbankgeldmenge hat sich gegenüber 2007 beinahe verneunfacht und ist damit um ein Vielfaches stärker gestiegen als die reale Wirtschaftskraft. Allein wegen Covid hat die amerikanische Notenbank FED die Geldmenge in wenigen Monaten von gut 4.000 Milliarden Dollar Ende Februar auf über 7.000 Milliarden Dollar Ende Oktober[15] 2020, also um etwa 75 Prozent erhöht. Nicht so in China. Dort ist die Zentralbankgeldmenge nicht annähernd so aufgebläht worden, sondern sehr viel stärker im Gleichklang mit der realen Produktion gewachsen.[16] Covid hatte auf die chinesische Notenbankgeldmenge keine nennenswerten Auswirkungen. Dieser Unterschied in der Notenbankpolitik dürfte sich in den kommenden Jahren für die USA rächen. Den USA steht eines Tages ein Geldschnitt ins Haus, entweder in Form von Inflation oder in Form einer Schulden- und/oder Wirtschafts- und Währungskrise. Wenn diese Bereinigungsprozesse in der US-Ökonomie einsetzen, dürfte China noch viel stärker an den USA vorbeiziehen.

Die Eurozone oder: Wie man sich selbst ruiniert

Vor allem die südlichen Länder der Eurozone haben im Frühjahr beispiellos harte, ökonomiestrangulierende Lockdown-Maßnahmen durchgeführt und diese im Herbst wieder erneuert. In den ersten neun Monaten 2020 stürzte die Euro-Wirtschaft um 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab[17] und damit etwa doppelt so stark wie die der USA. Innerhalb des Euroraums galt dabei: Je härter die Lockdown-Maßnahmen, desto schlimmer der Wirtschaftseinbruch. Die derzeitigen extrem harten Lockdowns werden ebenfalls eine ökonomische und soziale Blutspur hinterlassen. Die EZB rechnet momentan mit einer Wirtschaftsschrumpfung von sage und schreibe 10 Prozent für das Gesamtjahr 2020.[18] Dazu kommt: Durch den starken Schuldenanstieg im Zuge der Lockdowns sollen sich die faulen Kredite im Euroraum 2021 auf etwa 1.400 Milliarden Euro beinahe verdreifachen, so dass eine massive Finanz- und Schuldenkrise mit einigen Bankzusammenbrüchen, v.a. in den südlichen Ländern, kommen dürfte.[19]

Kurz: Der Euroraum verliert nicht nur 2020 dramatisch an wirtschaftlicher Bedeutung, sondern wird voraussichtlich auch 2021 von massiven ökonomischen und sozialen Problemen gebeutelt werden. Das dürfte auch zu erheblichen Differenzen zwischen den einzelnen Euroländern führen, wie wir sie schon bei der Finanzkrise 2008/ 2009 gesehen haben. Aber heute sind die Euro-Länder ungleich schlechter aufgestellt als noch vor gut 10 Jahren. Kontinentaleuropa verabschiedet sich damit aus der Liga der geopolitischen Akteure durch den extrem unklugen Umgang mit Corona.

Indien schießt sich selbst ins Knie

Auch das aufstrebende, von geopolitischen Ambitionen beseelte, Indien schadet sich durch einen extrem unklugen, die eigene Bevölkerung und Wirtschaft ruinierenden Umgang mit Corona. Die Modi-Regierung schaffte es, durch ihre drastischen, rücksichtslosen und unmenschlichen Lockdown-Maßnahmen im zweiten Quartal 2020 einen Wirtschaftseinbruch von atemberaubenden 23,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum herbeizuführen und dadurch seine Wirtschaft und seine Menschen so stark zu schädigen wie kaum ein zweites Land auf der Erde. Im April schoss die Arbeitslosenquote auf 23,5 Prozent. Anfang 2020 hatte sie noch bei 7,2 Prozent gelegen.[20] Über Nacht wurden bis zu 100 Millionen Menschen in die Arbeitslosigkeit geschickt. In den ersten neuen Monaten schrumpfte die indische Wirtschaft um 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.[21] Für ein Land mit einem so starken Bevölkerungszuwachs wie Indien ist eine derartige Schrumpfung eine blanke Katastrophe. Kurz: die Regierung Modi schadete den geopolitischen Machtaspirationen Indiens ganz ungemein.

Russland: Auf der Gewinnerseite

Die Wirtschaft Russlands schrumpfte in den ersten neun Monaten 2020 um 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum[22], also etwas weniger stark als die der USA. Angesichts der hohen Abhängigkeit der russischen Wirtschaft von Energieproduktion und –exporten und angesichts des stark eingebrochenen Ölpreises zu Beginn der Corona-Zeit ist das eine äußerst gute Performance der russischen Wirtschaft. Dazu kommt, dass die Schulden von russischen Unternehmen, privaten Haushalten und der Regierung im internationalen Vergleich niedrig sind. Russland zeigt also, anders als fast alle westlichen Staaten und anders als China, keinerlei Anzeichen für eine Schuldenblase.[23] Das flächenmäßig größte Land der Erde geht also ohne nennenswerte finanzielle Vorbelastung in die Zukunft und ist daher insbesondere für das Szenario einer kommenden internationalen Schuldenkrise sehr gut gewappnet. Insgesamt dürfte Russland aus der Covid-Krise im Vergleich mit seinen geopolitischen „peers“ gestärkt hervorgehen.

Fazit

Aus chinesischer Sicht war das Corona-Virus unter Machtgesichtspunkten geradezu ein Geschenk des Himmels. China dürfte den Erzrivalen USA gemessen am Wirtschaftswachstum durch seinen Umgang mit dem Virus weit hinter sich zurücklassen. Corona wird aus heutiger Sicht vermutlich eine deutliche geopolitische Kräfteverschiebung zu Gunsten Chinas bewirken. Die Nationen des Euroraumes degradieren sich durch ihre Corona-Politik immer mehr zu reinen Peripheriemächten. Kontinentaleuropa verabschiedet sich dadurch mehr und mehr aus dem Reigen der geopolitischen Führungsmächte. Indien fällt im geopolitischen Kräftewettkampf durch eine besonders schädliche und rücksichtslose Corona-Politik der Regierung Modi ebenfalls deutlich zurück. Russland steht, wenn auch nicht so stark wie China, durch seinen Umgang mit Corona auf der Gewinnerseite bei den geopolitischen ökonomischen Kräftekonstellationen.

Die globalen ökonomischen Machtverhältnisse verschieben sich durch Corona deutlich von den westlichen Industrienationen nach Osten, vor allem nach China. Bleibt zu hoffen, dass die USA ihren relativen Bedeutungsverlust und ihre massiven Wirtschaftsprobleme nicht über umfangreiche kriegerische Ereignisse zu lösen versuchen werden.

[1] [www.worldometers.info] Stand 28.11.
[2] [www.wiwo.de] Artikel vom 19.10.2020
[3] [tradingeconomics.com] Stand 24.11.
[4] [tradingeconomics.com] Stand 28.11.
[6] OECD 16.9.2020 [www.oecd-ilibrary.org] [www.worldometers.info] Stand 28.11.
[8] [tradingeconomics.com] Stand 28.11.
[9] [tradingeconomics.com] Stand 28.11.
[13] [tradingeconomics.com] Stand 28.11.
[14] [tradingeconomics.com] Stand 28.11.
[15] [tradingeconomics.com] Stand 28.11.
[16] [tradingeconomics.com] Stand 28.11.
[17] [tradingeconomics.com] Stand 29.11.
[21] [tradingeconomics.com] Stand 29.11.
[22] [tradingeconomics.com] Stand 29.11.

                                                                            ***

Prof. Dr. Christian Kreiß, Jahrgang 1962: Studium und Promotion in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an der LMU München. Neun Jahre Berufstätigkeit als Bankier, davon sieben Jahre als Investment Banker. Seit 2002 Professor an der Hochschule Aalen für Finanzierung und Volkswirtschaftslehre. Autor von sieben Büchern: Gekaufte Wissenschaft (2020); Das Mephisto-Prinzip in unserer Wirtschaft (2019); BWL Blenden Wuchern Lamentieren (2019, zusammen mit Heinz Siebenbrock); Werbung nein danke (2016); Gekaufte Forschung (2015); Geplanter Verschleiß (2014); Profitwahn (2013). Drei Einladungen in den Deutschen Bundestag als unabhängiger Experte (Grüne, Linke, SPD), Gewerkschaftsmitglied bei ver.di. Zahlreiche Fernseh-, Rundfunk- und Zeitschriften-Interviews, öffentliche Vorträge und Veröffentlichungen. Homepage www.menschengerechtewirtschaft.de



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