Politik

Das große deutsche Bildungs-Desaster: Ein ganzer Jahrgang wird dem Lockdown geopfert

Lesezeit: 8 min
26.01.2021 09:14  Aktualisiert: 26.01.2021 09:14
Die Schließung von Schulen hat bei vielen Schülern praktisch ein ganzes Bildungsjahr ausradiert - mit spürbaren Folgen für die Wirtschaft und den Wohlstand der Zukunft. Die Idee eines digitalen „Homeschooling“ hat im Alltag der Bürger versagt.
Das große deutsche Bildungs-Desaster: Ein ganzer Jahrgang wird dem Lockdown geopfert
Ein Arbeiter an einem Stand der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2008. (Foto: dpa)

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Die Corona-Pandemie hat aus Sicht der Lehrer im Land bereits jetzt zu erheblichen Lernrückständen bei vielen Schülern geführt. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Robert Bosch Stiftung mit Sitz in Stuttgart, aus der die Nachrichtenagentur dpa zitiert.

Demnach registriert fast jeder dritte Lehrer (27 Prozent) bei mehr als der Hälfte der Schüler messbare Defizite. 11 Prozent gaben an, dass die Pandemie zu Lernrückständen bei fast allen Schülern geführt habe. 29 Prozent gehen davon aus, dass weniger als die Hälfte der Schüler Lernrückstände aufweisen. Besonders Förderschüler leiden der Umfrage zufolge unter den Corona-Bedingungen. Hier bestätigt jede zweite Lehrkraft (54 Prozent) bei mehr als der Hälfte der Schülerschaft messbare Defizite.

Welche einschneidenden Folgen die von der Bundesregierung geforderten Schließungen von Schulen für das allgemeine Bildungsniveau haben, zeigt folgende Episode: So fordert der Deutsche Lehrerverband inzwischen, lernschwachen Kindern und Jugendlichen anzubieten, das Schuljahr wegen der Corona-Pandemie freiwillig zu wiederholen – ohne dass sie als „Sitzenbleiber“ gelten. „Es gibt eine Schülergruppe, die braucht ein Jahr zusätzlich“, sagte Präsident Heinz-Peter Meidinger dem Tagesspiegel. Spätestens bei den Abschlussprüfungen oder im Abitur würden diese Jugendlichen sonst scheitern.

„Der Schüler geht dann mit weniger Rüstzeug von der Schule - und hat im weiteren Leben schlechtere Chancen“, sagte Meidinger. In einem Wiederholungsjahr könnten Schüler gezielt Lernstoff nachholen und gefördert werden. Automatische Versetzungen, ein halbes Extra-Schuljahr oder ein genereller Verzicht auf Sitzenbleiben und Noten seien „nur ein Herumdoktern an Symptomen.“

Bund und Länder hatten sich am Mitte Januar darauf verständigt, den zunächst bis Ende Januar befristeten Corona-Lockdown bis Mitte Februar zu verlängern. In den Schulen soll es nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel weiter keinen Präsenzunterricht geben. In einzelnen Ländern gibt es allerdings Überlegungen, zumindest an den Grundschulen schon früher wieder in den Präsenzbetrieb einzusteigen.

In Deutschland sorgen die jüngsten Lockdown-Beschlüsse für heftige Diskussionen - vor allem der Plan, Schulen und Kitas weiter geschlossen zu halten. Wenn die Bundesländer die vereinbarten Pläne umsetzen, werden die meisten Kinder und Jugendlichen Schule oder Kita bald acht Wochen am Stück nicht mehr von innen gesehen haben.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) warnte vor massiven Nachteilen vor allem für Abgänger: „Der Lockdown und die Schulschließungen treffen diejenigen Jugendlichen besonders hart, die in diesem Sommer nach der Schule eine Ausbildung beginnen wollen“, sagte DGB-Vize Elke Hannack den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Die Gefahr ist groß, dass gerade Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss oder Hauptschulabschluss zu den Verlierern der Corona-Krise werden.“

Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, warnte vor einem Bildungs-Desaster. „Deutschland hängt die Kinder aus bildungsfernen Haushalten ab, der wochenlange Distanzunterricht verschärft die sozialen Gegensätze weiter“, sagte er der Rheinischen Post. „Schulöffnungen sind vor allem eine Gerechtigkeitsfrage. Man hätte die Grundschulen zum 1. Februar wieder öffnen und für die weiterführenden Schulen Wechselunterricht einführen müssen.“

„Die Beschulung zu Hause funktioniert so gut wie gar nicht“

Auch Praktiker warnen vor den Auswirkungen der Schulschließungen auf das Bildungsniveau der Schüler in Deutschland. So funktioniere das „Homeschooling“, also die Beschulung der Schüler zu Hause mithilfe digitaler Lernplattformen und Kommunikationsdienste, in der Realität überhaupt nicht.

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagte Bernd Siggelkow, Gründer des Kinder- und Jugendhilfswerks „Die Arche“ auf die Frage, ob das Homeschooling funktioniere: „So gut wie gar nicht. Eigentlich hätte man die letzten Monate nutzen müssen, um in unserem Schulsystem etwas grundlegend zu verändern. Aber ich sehe da nur ein grandioses Durcheinander und zum Teil die blanke Ohnmacht. Ob aus ärmeren oder reicheren Familien, von nahezu überall hört man, dass sie einfach nicht mehr weiterkommen. Und die Kinder, die wir in der Arche betreuen, also die Kinder, die sozial benachteiligt sind, deren Eltern Hartz IV beziehen oder die vielleicht aus Migrantenfamilien stammen, wo die deutsche Sprache nicht so gesprochen wird, dazu die vielen Kinder von Alleinerziehenden, kurzum alle, die es ohnehin schon vor der Pandemie schwer hatten: Die werden jetzt endgültig abgehängt.“

Zu den Auswirkungen der Schulschließungen auf den Alltag seiner Schüler merkt Siggelkow an: „Bei vielen Schülern ist ohne den Präsenzunterricht die komplette Tagesstruktur zusammengebrochen. Wir haben es mit Kindern zu tun, die zum Teil viel zu lange aufbleiben. Eine unserer Schülerinnen hat neulich morgens um halb drei am Handy noch Filmchen hochgeladen - von draußen auf der Straße. Dann haben wir ganz viele Kinder, die hocken nur noch vor dem Computer und zocken. Da beobachten wir eine regelrechte Spielsucht. Sie bewegen sich nicht mehr, weil auch der Sportunterricht fehlt. Sie ernähren sich falsch, denn das Schulessen fällt ja weg. Unsere Kinder haben im ersten Lockdown teilweise zwischen zehn und zwanzig Kilo zugenommen. Da kommen eine Menge Entwicklungsdefizite zusammen, neben all dem, was wir Schule nennen. Und wenn die Schule mal wieder losgeht, dann wird es garantiert so sein, dass die Kinder morgens regelmäßig zu spät kommen, weil sie sich erst wieder an eine Struktur gewöhnen müssen.“

Studien bestätigen Siggelkows Erfahrungen

Bereits im vergangenen August ging aus einer Befragung des Ifo-Instituts hervor, dass sich die Zeit, in der sich Kinder täglich mit Schule und Lernen beschäftigen, während der Schulschließungen in etwa halbiert hatte: Statt 7,4 Stunden waren es auf dem Höhepunkt der Krise nur noch 3,6 Stunden. Das Ifo-Institut hatte damals mehr als 1.000 Eltern befragt.

Die fehlende Schule wurde durch das Lernen zu Hause also nicht annähernd kompensiert. Dagegen verbrachten Kinder und Jugendliche im Schnitt 5,2 Stunden mit Fernsehen, Computer- oder Handyspielen und sozialen Medien. Zuvor waren es 4 Stunden.

Auffällig ist: Bei Leistungsschwächeren ging die Zeit für Schule und Lernen stärker zurück - von 7,4 auf 3,4 Stunden. Bei Leistungsstärkeren waren es 7,5 und dann 3,9 Stunden. Dagegen stieg die Zeit, in der Leistungsschwächere mit Fernsehen, Computer- oder Handyspielen und sozialen Medien verbrachten, von 4,6 auf 6,3 Stunden. Bei Leistungsstärkeren war es ein Anstieg von 3,8 auf 4,8 – die Ergebnisse der Umfrage bestätigen also die Beobachtungen Siggelkows.

Unter dem Strich kamen die Familien in Deutschland der Befragung zufolge aber mehrheitlich gut mit den Schließungen zurecht, nämlich 86 Prozent. Allerdings gaben 38 Prozent der Befragten auch an, die Zeit sei für Kinder und Eltern psychisch belastend gewesen. „Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, dass wir unter Beachtung der Schutzmaßnahmen wieder zum normalen Schulunterricht zurückkehren. Wo Schließungen unvermeidlich sind, sollten die Schulen direkt auf Online-Unterricht umstellen“, sagte der Leiter des Ifo-Zentrums für Bildungsökonomik, Ludger Wößmann, bei der Vorstellung der Studie damals.

Das Magazin Capital berichtet von Erfahrungen aus den Niederlanden: „Sicher ist, dass der Unterricht zuhause bei Weitem nicht so gut ist wie der Unterricht in der Schule. Das belegen Zahlen aus den Niederlanden. Dort hatten Grundschulen Mitte des Jahres acht Wochen lang geschlossen. Die Doktoranden Per Engzell, Arun Frey und Mark Verhagen von der Universität Oxford untersuchten die Ergebnisse mehrerer standardisierter Tests von niederländischen Grundschülern vor und nach den Schulschließungen und verglichen den Testerfolg der Schüler mit den Ergebnissen aus vorherigen Jahren. Die Autoren betonen sogar, dass sie ein Best-Case-Szenario untersucht haben, weil die Niederlande anders als andere Länder schon eine relativ gute Infrastruktur für das Lernen auf Distanz hatten. Dennoch sind ihre Ergebnisse besorgniserregend. „Der durchschnittliche Schüler hat wenige oder gar keine Fortschritte gemacht“, lautet das Resultat der Wissenschaftler. Dazu kommt: Je schlechter die Eltern gebildet waren, desto weniger lernten die Schüler dazu.“

Schulschließungen – Langzeitschäden für die Volkswirtschaft

Einem Bericht des Handelsblatts zufolge werden sich die Schließungen langfristig in theoretischen Schäden für die deutsche Volkswirtschaft niederschlagen. Deren Umfang könnte sich – monetären Schätzungen zufolge – demnach auf bis zu 3,3 Billionen Euro aufsummieren. Sollten die Schließungen bis Ende Februar anhalten, errechnet das Ifo-Institut mit Blick auf das gesamte spätere Lebenseinkommen der Schüler durchschnittliche Einbußen von 3 bis 4,5 Prozent.

Auch eine Episode aus Belgien zeigt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Schulschließungen und dem künftigen Gehalt beziehungsweise davon abgeleitet der Volkswirtschaft als Ganzes gibt. Capital schreibt:

„Im Jahr 1990 beschloss die Regierung dort, Bildung zur Ländersache statt zur Bundesangelegenheit zu machen. Die Lehrer im ärmeren französischsprachigen Teil befürchteten, dass sie in Zukunft nicht dieselben Löhne bekämen wie ihre Kollegen im flämischen Teil des Landes, also streikten sie. Zwischen Mai und Oktober 1990 fiel in den französischsprachigen Teil Belgiens mehrmals für bis zu sechs Wochen die Schule aus. Die Lehrer bekamen später dieselbe zweiprozentige Gehaltserhöhung zugesichert wie die Lehrer in Flandern. Doch als die Ökonomen Michèle Belot und Dinand Webbink 20 Jahre später die Folgen des Streiks auf die Schüler untersuchten, fanden sie heraus, dass die wallonischen Schüler zwar häufiger Klassen wiederholt hatten und ein halbes Jahr länger zur Schule gingen, doch den Wissensrückstand holten sie wohl nicht auf. Sie gingen später seltener zur Uni und ergriffen so Berufe, die ihnen weniger Geld einbrachten. (…) Ökonomen wissen von Schulstreiks aus anderen Ländern, dass die Schulbildung noch Jahrzehnte später das Gehalt beeinflusst. Argentinische Schüler, für die der Grundschulunterricht im Schnitt 88 Tage lang ausfiel, bekamen im Alter von 30 bis 40 circa drei Prozent weniger Gehalt. Eine Untersuchung der zwei Kurzschuljahre 1967 und 1968 in Deutschland, in denen einige Schüler ein Dreivierteljahr weniger Unterricht hatten, kommt sogar zu dem Ergebnis, dass sie durch die kürzere Schulbildung über ihr gesamtes Arbeitsleben circa fünf Prozent weniger verdienten.“

Zu beachten ist: Zu den langfristigen Folgen der Schließungen für die Wirtschaft und den Wohlstand gesellen sich noch ganz reale kurzfristige Schäden - etwa, weil Eltern infolge der Schul- und Kita-Schließungen und der dadurch notwendig gewordenen Betreuung ihrer Kinder zu Hause ihrer Arbeit nicht mehr (voll beziehungsweise voll konzentriert) nachgehen können. Den Wert der alleine im ersten Lockdown 2020 kurzfristig entstandenen Schäden beziffert das DIW Berlin in einer Studie aus dem vergangenen Jahr folgendermaßen:

„Das Ausmaß des Wohlstandsverlusts, der mit den Schulschließungen einhergeht, wird noch klarer, wenn man den Gegenwartswert der dauerhaften Einbußen berechnet. Bei einem Bruttoinlandsprodukt in Deutschland von 3,4 Billionen Euro im Jahr 2019 und einem Zinssatz von null Prozent, wie er aktuell für 30-jährige Bundesanleihen gilt, beträgt der diskontierte kumulierte Verlust allein der bereits erfolgten Schulschließungen rund 110 Milliarden Euro. Sollte der Schulausfall nach den Sommerferien weitergehen, kommen für jedes weitere Quartal Bildungsverlust rund 80 Milliarden Euro hinzu. Würde man zudem den makroökonomischen Zusammenhang zwischen Bildung und Wachstum weniger konservativ ansetzen, kommt man schnell auf gesamtwirtschaftliche Kosten des Schulausfalls in einer Größenordnung, die den aktuellen finanzpolitischen Ausgaben von Bund und Ländern zur Abfederung der wirtschaftlichen Konsequenzen der Pandemie entspricht.“

Der Traum von der digitalen Bildung platzt

Interessant ist, dass die Erfahrungen aus dem Lockdown den Träumen zahlreicher Politiker von einem voll-digitalisierten Bildungssystem schwere Schläge versetzt haben. Die Rückmeldungen aus dem Alltag zeigen, dass in der Digitalisierung per se keine Entwicklungsmöglichkeiten für das deutsche Bildungssystem angelegt sind, sondern dass digitale Anwendungen und Hilfsmittel immer nur als Ergänzung zum zwischenmenschlichen Kontakt zwischen Lehrern und Schülern funktionieren können.

In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kritisierte der Medientheoretiker Ralf Lankau kürzlich die einseitige Fokussierung auf digitale Bildungsangebote und forderte eine gegenseitige Bereicherung von traditionellem Präsenzunterricht und digitalen Begleitmeiden.

Danach gefragt, wie sich seine Haltung im Verlauf der Corona-Pandemie verändert habe, antwortete Lankau: „Meine Position hat sich eher geschärft, weil sich die Kritik an bestimmten Formaten bestätigt hat. Ich habe selbst auch im Sommersemester online unterrichtet, in Video-Konferenzen, und es hat sich herausgestellt, dass das viel mit Instruktion und wenig mit Diskurs oder Dialog zu tun hatte. In den Schulen sah es noch schlechter aus, weil viele mangelhaft ausgestattet waren. Das Problem dabei ist: Schulen wurden bislang für den Präsenzunterricht digital ausgestattet. Wenn also die Gelder für den ‚Digitalpakt Schule‘ schon vor der Pandemie vollständig abgerufen und in eine bessere Ausstattung der Schulen investiert worden wären, hätte es in der Pandemie nichts geholfen. Es hätte eine funktionierende Infrastruktur in der Schule gegeben, aber keine Schüler. Das heißt: Der „Digitalpakt Schule‘ muss angepasst werden im Hinblick auf eine Mischung aus Distanz- und Präsenzunterricht, wobei Präsenzunterricht das Ziel sein sollte. Lernen im Klassenverband mit Lehrkräften hat eine ganz andere Qualität. Man braucht den Dialog, man braucht das Sozialgefüge, man braucht den „Schutzraum Schule“.

Zum „Faktor Mensch“ im Bildungsbereich sagte der Wirtschaftsjournalist und Dozent Ingo Leipner in einem Gespräch mit dem Portal Telepolis:

„Wir könnten tatsächlich alle Schulen digital aufrüsten; Videokonferenzen werden zum Normalfall; Lehrer beherrschen die gesamte Klaviatur des modernen Online-Unterrichts. In dieser ‚schönsten aller Digitalwelten‘ würde aber niemals eine entscheidende Quelle sprudeln: die ureigenste Kraft des Menschen, durch Resonanz und Begegnung vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, die immer das soziale Fundament für Lernprozesse bilden. Dazu müssen sich Menschen direkt in die Augen schauen – ohne Technik als Hindernis! (..) Trotzdem fehlte beim ‚Homeschooling‘ der entscheidende Faktor: ein Mensch, der in Beziehung tritt, um freundlich Wertschätzung zu äußern. Ein Mensch, der seelisch schwingungsfähig ist, weil Beziehungen durch wechselseitige Resonanz lebendig werden. Ein Mensch, der real in seinem emotional-kognitiven Wesen zu spüren ist und nicht auf das Briefmarkenformat eines Videochats reduziert wird. Ein Mensch, der durch klares Feedback Kinder ermutig, ihren Lernprozess fortzusetzen. Daher kann digitaler Fernunterricht nur eine Krücke in der Not sein. Sobald wir wieder in der Lage sind, auf eigenen Füßen zu stehen, sollten wir die Krücke wegwerfen - und wieder den unverzichtbaren Präsenz-Unterricht pflegen.“


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