Finanzen

Wie Sie Ihr Vermögen vor Inflation schützen

Die Inflation ist zurück. Nach Jahren niedriger Inflationsraten führen die Konjunkturpakete in den USA und Europa und die weltweite wirtschaftliche Erholung zu einem sprunghaften Anstieg der Geldentwertung. Wie können sich Privatanleger dagegen schützen?
27.05.2021 12:29
Lesezeit: 1 min
Wie Sie Ihr Vermögen vor Inflation schützen
Durch steigende Preise verlieren Privatanleger an Kaufkraft und ihr Vermögen sowie die Renditen ihrer Investition werden durch die Geldentwertung aufgezehrt. (Foto: iStock.com/Michis-Fotos) Foto: Michis-Fotos

Jahrelang kamen Anleger und Investoren in den Genuss niedriger Inflationsraten. Die Geldentwertung lag in den letzten Jahren konstant unter dem von Zentralbanken ausgegebenen Richtwert von 2 Prozent – und das obwohl diese die Finanzmärkte seit 2008 mit Billionen geflutet haben. Die Inflation war bisher lediglich in wenigen Anlageklassen zu spüren. So eilen die Aktienmärkte seit Jahren von einem Hoch zum nächsten und auch Immobilienpreise kletterten in immer neue Höhen. Doch die Verbraucherpreise, also die Preise für Güter des täglichen Bedarfs, sind größtenteils stabil geblieben oder zeitweise sogar gesunken.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf „Altersvorsorge neu gedacht“, dem Ratgeber für Vorsorge und Geldanlage.

Mehr zum Thema
article:fokus_txt
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis bei 10.000 US-Dollar? Warum Analysten einen historischen Durchbruch erwarten

Gold gilt seit jeher als sicherer Hafen, doch die aktuelle Debatte wirkt anders. Steigende globale Verschuldung, anhaltende Inflation und...

Altersvorsorge Neu Gedacht

***

Altersvorsorge-neu-gedacht.de ist eine Publikation von Bonnier Business Press Deutschland und ist Ratgeber zu den Themen Vorsorge und Geldanlage.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft PMI Deutschland: Manager so optimistisch wie seit 2022 nicht mehr
26.01.2026

Der Einkaufsmanagerindex signalisiert Aufbruchstimmung in Deutschland und im Euroraum. Doch hinter den positiven PMI-Werten verbergen sich...

DWN
Technologie
Technologie KI-Skandal: EU leitet Verfahren gegen Musks Plattform X wegen KI-Missbrauch ein
26.01.2026

Die EU-Kommission geht wegen mutmaßlich unzureichender Kontrolle über KI-generierte Inhalte gegen die Plattform X von Elon Musk vor. Im...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Stabilo, Faber-Castell und Staedtler: Digitalisierung und Wirtschaftskrise treffen Stifte-Hersteller
26.01.2026

Die Hersteller von Textmarker, Buntstift und Co. stecken in der Krise: Im Digital-Zeitalter greifen immer weniger Menschen zum Stift....

DWN
Politik
Politik NATO-Generalsekretär gibt den Inhalt des Gesprächs bekannt, das Donald Trump umgestimmt hat
26.01.2026

Ein vertrauliches Gespräch zwischen Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat die politische Lage abrupt verändert. Während...

DWN
Finanzen
Finanzen Neobroker im Trend: Junge Anleger riskieren oft mehr, als sie wissen
26.01.2026

Aktien per App handeln wird bei jungen Menschen immer beliebter. Doch Experten warnen: Viele unterschätzen die Risiken der Börse....

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Ifo-Geschäftsklimaindex zum Jahresstart unter den Erwartungen: Wirtschaft ohne Schwung
26.01.2026

Die deutsche Wirtschaft ist überraschend verhalten ins Jahr 2026 gestartet: Der Ifo-Geschäftsklimaindex blieb im Januar bei 87,6 Punkten...

DWN
Technologie
Technologie Nordsee-Anrainer bündeln Kräfte: Großes Windkraftprojekt geplant
26.01.2026

Deutschland und andere Nordsee-Anrainer wollen den Ausbau der Offshore-Windenergie beschleunigen. Beim Nordsee-Gipfel in Hamburg...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Elektroindustrie sieht Licht am Ende der Flaute: Wachstum für 2026 erwartet
26.01.2026

Nach drei Jahren stagnierender Produktion blickt die deutsche Elektroindustrie optimistisch auf 2026. Der Branchenverband ZVEI...