Politik

Elon Musk: Sinkende Geburtenraten sind größte Gefahr für die Menschheit

Elon Musk warnt vor den Folgen sinkender Geburtenraten weltweit. Eine angebliche Überbevölkerung des Planeten sei Fake News.
22.04.2022 15:00
Lesezeit: 1 min

Elon Musk zufolge handelt es sich bei den fallenden Geburtenraten weltweit um die größte Gefahr für die menschliche Zivilisation. Von dem Vorstandsvorsitzenden von Axel Springer, Mathias Döpfner, gefragt, was ihn nachts wach halte, sagte Musk, dass negative Geburtenraten wohl „die größte Gefahr für die Zukunft der menschlichen Zivilisation seien.“

Sogenannte Experten, so Musk, verbreiteten den Mythos, dass der Planet „überbevölkert“ sei. „Das ist nicht wahr. Die Erde könnte eine Bevölkerung ernähren, die ein Vielfaches größer ist als die jetzige Population. Und die Geburtenrate sinkt wie verrückt.“

Musk warnte schon früher vor dem Eindruck, dass es zu viele Menschen gäbe. „Die meisten Menschen auf der Welt leben unter dem falschen Eindruck, dass es zu viele Menschen gäbe.“ Bereits im Dezember 2021 sagte Musk: „Wenn die Leute nicht mehr Kinder bekommen, wird die Zivilisation zusammenbrechen, merken Sie sich meine Worte“, zitiert ihn das Portal Summit News.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Gold als strategischer Anker: Warum physische Substanz zählt

Wo sich die wirtschaftlichen Gewichte grundlegend verschieben, suchen Unternehmen sowie Privatanlegerinnen und Privatanleger nach...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsenbericht: Erholung bei Chip-Aktien stützt Nasdaq – Anleger warten auf Midterm-Ergebnisse
03.11.2026

Blick auf die Wall Street: Welche Dynamiken jetzt bei Tech-Riesen und Leitindizes die Richtung vorgeben.

DWN
Finanzen
Finanzen 21 Millionen Rentner: Gesetzliche Rente steigt 2027 um mehr als vier Prozent?
03.11.2026

Eine Erhöhung von mehr als vier Prozent steht voraussichtlich für Deutschlands Rentner an. Von 2028 an müssen sich Arbeitnehmer und...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Schaeffler-Aktie rutscht ab: Werke und Jobs werden Opfer der Sparmaßnahmen
03.11.2026

Die Krise in der deutschen Industrie setzt sich fort: Der fränkische Autozulieferer Schaeffler will vier deutsche Standorte schließen und...

DWN
Politik
Politik Analyse: Trumps Korruption und Kleptokratie haben ihn eingeholt
03.11.2026

Kurz vor den Zwischenwahlen rückt ein Thema überraschend an die Spitze der Sorgen amerikanischer Wähler: Korruption. Donald Trumps...

DWN
Finanzen
Finanzen Nationale Reserven: Goldkäufe der Notenbanken steigen deutlich
03.11.2026

Notenbanken haben ihre Goldkäufe im dritten Quartal deutlich ausgeweitet, während Anleger weniger Barren und Münzen kauften. Welche...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Lebensmittelhersteller Völpel insolvent: Hohe Energiekosten belasten Familienunternehmen
03.11.2026

Die Völpel GmbH aus Königsmoos in Bayern ist auf die Herstellung von Trockenkräutern, Tees, Trockengemüse und Kräutersalz...

DWN
Politik
Politik Ehemaliger US-Diplomat: Trumps Regierung wird von persönlichen Interessen angetrieben
03.11.2026

Der frühere US-Diplomat George Kent erwartet auch nach den Zwischenwahlen keinen Kurswechsel von Donald Trump. Er wirft der Regierung vor,...

DWN
Technologie
Technologie Energiefresser Rechenzentren: KI-Boom lässt Strombedarf drastisch steigen
03.11.2026

Schon 2026 verbrauchen deutsche Rechenzentren so viel Strom wie rund 6,5 Millionen Haushalte. Bis 2035 könnte der Bedarf nochmals stark...