Weltwirtschaft

BERNEGGER ANALYSIERT: Die Inflation ist nicht vorübergehend - sie wird jahrelang anhalten

Lesezeit: 7 min
14.06.2022 08:00
DWN-Experte Michael Bernegger zeigt auf: Es gibt keinen Weg, die Inflation unter Kontrolle zu bekommen.
BERNEGGER ANALYSIERT: Die Inflation ist nicht vorübergehend - sie wird jahrelang anhalten
Wieviel wird das Barrel in Kürze kosten? Michael Bernegger hält 150 Dollar für möglich. (Foto: Keri Jackson / Pixabay)

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LESEN SIE IM FOLGENDEN DEN DRITTEN UND ABSCHLIESSENDEN TEIL DER GROSSEN INFLATIONS-ANALYSE VON MICHAEL BERNEGGER!

Nicht nur der Gütertransport, auch zentrale Dienstleistungen sind vom Anstieg der Diesel-, Kerosin- und Benzinpreise betroffen. Dazu gehören unter anderem der Handel, der Tourismus, der Flugverkehr, etc.

Erdöl und davon abgeleitete Zwischenprodukte sind integraler Bestandteil vieler Lieferketten, sie sind Ausgangsstoffe für zahlreiche Produkte, sowohl Konsum- als auch Investitionsgüter. Dünger und Pflanzenschutzmittel für die Landwirtschaft, chemische und pharmazeutische Produkte, Kunststoffe und Plastik, Stoffe, Schuhe und Kleider: überall kommen sichtbar oder versteckt Erdölderivate zum Einsatz. Das heißt, neben der Verteuerung durch den Transport gibt es die direkte Produktverteuerung durch den Einsatz von Erdölprodukten.

Neben den Benzin-, Diesel- und Kerosinpreisen sind vor allem die Erdgaspreise raketenhaft angestiegen. Die folgende Graphik zeigt die Entwicklung für Europa und die USA. In Europa haben sich die Preise für Erdgas in etwa versechsfacht, in den USA etwa verdreifacht.

Sowohl die russischen Exportpreise wie die durchschnittlichen Grenzübergangspreise für die Einfuhr von Erdgas nach Deutschland zeigen in den vergangenen zwölf Monaten eine präzedenzlose Eskalation .

Für die Vereinigten Staaten sieht die Situation scheinbar besser aus. Bereits 2005 bis 2008 lagen die Erdgaspreise über längere Zeiträume auf der gleichen Höhe wie heute. Doch damals dominierte noch die Verbrennung von Kohle für die Stromproduktion, während heute Erdgas diese Rolle innehat. Der damalige Preisanstieg bei Erdgas hatte nur eine geringe und verzögerte Wirkung auf die Strompreise, während heute dieser Anstieg stärker und etwas rascher durchschlagen dürfte.

Wichtig ist auch, was der Grund dieses Preisanstiegs für Erdgas in den USA ist: Es ist der Ausbau der Pipeline-Infrastruktur von den neuen Fracking-Förder-Gebieten insbesondere zu den an den Küsten gelegenen Raffinerien für die Verflüssigung für LNG und den entsprechenden Verladestationen. Durch diesen steil ansteigenden Export passen sich über die Zeit hinweg die Preise für Erdgas in Amerika in der Richtung an die Weltmarktpreise an. Diese liegen heute noch vier bis sechs Mal höher. Aus den USA verschifftes LNG wird am Ende mit solchem aus Katar oder anderen Produzentenländern vergleichbar sein. Im Inland verkauftes Erdgas wird mit einem Abschlag gegenüber diesem international handelbaren LNG-Gas gepreist sein.

Erdgaspreise sind deshalb so wichtig, weil Erdgas in Europa wie in den USA die wichtigste Energiequelle für Kraftwerke geworden ist. Verzögert werden somit auch die Strompreise in Europa betroffen sein, verzögert und noch abgeschwächt auch die in den USA. Die Strompreise gehen wie die Diesel- und die Erdgaspreise praktisch in alle Preise produzierter Güter und Dienstleistungen ein.

Innerhalb Europas werden die einzelnen Länder allerdings unterschiedlich betroffen sein. Frankreich etwa genießt den Vorteil von Atomstrom und langfristig stabilen oder jedenfalls nur schwach steigenden Strompreisen, während Deutschland stark von russischem Erdgas abhängig ist und ohnehin schon die höchsten Strompreise der Welt hat. Auch Italien und einzelne osteuropäische Länder werden stark betroffen sein. In vielen Ländern Europas wird auch mit Erdgas geheizt oder gekocht, so dass der Gesamteffekt für Haushalte noch verbreitert wird. In Deutschland ist vorgesehen, dass die gestiegenen Gaspreise ab dem Oktober 2022 auf die Endpreise für die Kunden umgelegt werden.

Versteckte Sekundär- und Fortpflanzungseffekte

Neben diesen einfach identifizierbaren zentralen Wirkungen ist es wichtig, Sekundäreffekte des weltweiten Embargos von russischer Energie zu berücksichtigen. Die Hochsee-Schifffahrt ist ein bedeutender Teil der globalen Dieselnachfrage. Dadurch, dass Länder wie Deutschland, die Niederlande und Polen Erdöl nicht mehr per Pipeline oder per Seetransport vom baltischen Meer beziehen, sondern in Zukunft aus Afrika, dem Mittleren Osten oder den Vereinigten Staaten, steigt der Bedarf an Tankerkapazität, und damit der Dieselbedarf. Gleiches gilt im Übrigen auch für Russland: Statt über diese Pipelines werden russisches Erdöl und raffinierte Produkte über Tanker nach Indien oder China transportiert - mit sehr langen Seewegen. Auch Japan und Korea werden ihr Erdöl nicht mehr über die ESPO-Pipeline aus Sachalin, sondern vom Golf beziehen, mit den gleichen Konsequenzen: Nicht nur werden die Charterraten für Tanker explodieren, sondern auch der Dieselbedarf wird deshalb sehr stark zunehmen - und damit der Dieselpreis.

Gleiches gilt im Übrigen für den Ersatz von russischem Gas sowohl in Europa wie auch in Japan. Auch dort wird russisches Pipeline-Gas durch verflüssigtes Gas in Tankern mit sehr langen Seewegen ersetzt, mit der Konsequenz, dass die Tanker-Charterraten und der Dieselbedarf explosionsartig ansteigen, mit Effekten auf die Erdöl- und Erdgaspreise. Es eine verhängnisvolle Kettenreaktion, die einsetzt. Profitieren werden China und Indien, die zu stark ermäßigten Preisen zusätzliches Erdöl und Erdölprodukte sowie im Falle Chinas auch Erdgas bekommen werden.

Das Embargo wird einen weltweit gespaltenen Energie-Markt hervorbringen:

  • Teile Asiens werden billige und zuverlässige konventionelle Energie aus Russland erhalten. Das ist allein in der Summe von China und Indien ein Wirtschaftsraum von rund 2,7 Milliarden Menschen, mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung. Diese Länder werden Zeit und im Übrigen Geld haben, um einen Umstieg auf erneuerbare Energien in einem vernünftigen Zeitraum zu bewerkstelligen.
  • Europa und in abgeschwächtem Ausmaß auch die Vereinigten Staaten werden dagegen mit einem allumfassenden sofortigen Energieschock konfrontiert sein. Ich bin mir nicht sicher, ob die Erdölpreise nächstes Jahr bei 70 oder 80 - oder vielleicht doch eher bei 150 Dollar liegen werden. Aber die Diesel- und die Erdgas-Preise sowie die Strompreise werden massiv höher als heute liegen.
  • In den USA hat der Anstieg der Erdgas-Preise einen anderen Charakter als der Schock der Jahre 2005 bis 2008. Es ist nicht ein vorübergehender Anstieg, sondern der Start einer Anpassung an das globale Erdgas-Preisniveau. Durch den Bau von neuen Pipelines in den USA, welche die Fracking-Gas-Felder mit den Küsten verbinden, und von Raffinerien und Verladestationen für Flüssiggas wird sich das Preisniveau von Erdgas in den USA über die nächsten Jahre dem weltweiten Niveau annähern. Erdgas war 2005-2008 noch nicht der dominante Energieträger für die Stromgewinnung in den Vereinigten Staaten. Damals war das noch die Kohle. Der Effekt massiv erhöhter Erdgas-Preise wird entsprechend diesmal anders auf die Strompreise durchschlagen, aber auch auf Heizenergie für Haushalte und Unternehmen. Die Umstellung auf erneuerbare Energien wird deshalb auch nicht geplant und vernünftig, sondern chaotisch und ungleich stattfinden - erst recht in Europa. Bleibt zu ergänzen, dass durch die Privatisierung und Deregulierung die Kraftwerksbetreiber finanziell ausgeblutet und deren Elektrizitätsnetze prekär geworden sind. Hohe Preise, unsichere Versorgung und Stromausfälle wie in Drittweltländern dürften inskünftig auch hierzulande zum "Neuen Normalen" gehören.
  • Die ungleiche Entwicklung der Energiepreise rundet im Übrigen die missglückte globale Klimapolitik ab. Europa ist kein zentraler Faktor der globalen Treibhausgase mehr, der Beitrag des Kontinents beträgt heute weniger als acht Prozent. Die USA repräsentieren eine ganz andere Nummer (doppelt so viel wie Europa), sind aber auch nicht mehr der große Verbraucher, der sie einmal waren. Diese beiden Akteure werden global gesehen gemäß dem Pariser Klimaabkommen die Hauptlast der Reduktion tragen, während China und Indien ihren Kohlekonsum und ihren allgemeinen Energieverbrauch fröhlich bis Ende des laufenden Jahrzehnts und darüber hinaus ausbauen können. Die Folge dieser Teilung der Weltwirtschaft wird sein, dass Europa, immer schon eine Region mit hohen Energiekosten, und die Vereinigten Staaten, bisher mit sehr niedrigen Energiekosten gesegnet, an globaler Wettbewerbsfähigkeit drastisch und mehr oder minder schlagartig einbüßen werden.

Schlussfolgerung:

Die für viele völlig überraschend angestiegene Inflation ist verschiedenen Faktoren zuzuschreiben. Sicher gehört die seit langer Zeit betriebene Geldpolitik der Fed und der anderen wichtigen Notenbanken zu den Ursachen. 2020/2021 gab die Geldpolitik nochmals Vollgas, mit Nullzinsen und der Finanzierung riesiger Fiskalpakete vor allem in den USA. Doch der Nachfrageschub trifft auf ein reduziertes Angebot, einerseits durch die global betriebene Corona-Politik, andrerseits in ihrer besonders einschneidenden Ausprägung in China, der "Fabrik der Welt".

Sinngemäß lässt sich dies auf den Energiemarkt als dritten Faktor übertragen. Der Great Reset mit seinem Fokus auf Infrastruktur-Investitionen zur Umsetzung des Green Deals, erfordert hohe Bautätigkeit und benötigt viel energieintensive Baumaterialien. Doch umgekehrt ist die globale Energie-Kapazität reduziert worden, weil konventionelle Energieprojekte gescheut werden und sich noch auf das extrem ineffektive Fracking konzentriert wird. Und ernsthaft ist nicht wirklich in einen Ausbau erneuerbarer Energie investiert worden. Die Folge dürfte ein längerfristiger Preisanstieg für Energie sein.

Der Ukraine-Krieg respektive die seinetwegen ergriffenen Sanktionen seitens westlichen Staaten gegen Russland haben das fragile globale Gleichgewicht erschüttert. Die Energie-Preise sind raketenhaft in die Höhe geschossen. Ökonomisch bedeutet dies, dass sich das beschränkte Angebot kritisch reduziert bzw. die latente Übernachfrage schockartig realisiert haben. Wie immer in schweren Krisen, pflanzt sich die Erschütterung rasch und unerwartet fort. Andere Teile des Systems reißen ein. Das Ganze wirkt dann als kraftvoller Verstärker-Mechanismus.

Die Unterversorgung mit Diesel und anderen Mitteldestillaten hat sich schon länger angebahnt. Dass jetzt der zuverlässige Lieferant einer Erdölsorte ("Ural"), die sehr gut für die Diesel-Verarbeitung geeignet ist, ausgerechnet im globalen Diesel-Hauptmarkt Europa nicht mehr verwendet werden darf, ist kurz- und wohl auch mittelfristig nicht zu kompensieren. Gleiches gilt noch mehr für den Ausstieg aus Erdgas aus Russland, dem größten Exporteur der Welt. Es ist nicht nur die Verfügbarkeit des Produkts selber, es ist die globale Transport-Kapazität, die sofort an den Anschlag kommt. Hocheffiziente, extrem leistungsfähige Pipelines über Tausende und Abertausende von Kilometern, die über zwei bis drei Jahrzehnte gebaut worden sind, lassen sich mit Schiffen auf die Schnelle nie und nimmer ersetzen. Ganz abgesehen davon, dass auch der Bau von Tankern und LNG-Tankern weit hinter der Nachfrage herhinkt, und dass die Anpassung der gesamten produktiven Kapazität in Ländern, die bisher mit Erdöl der Marke "Ural" versorgt worden sind, an neue Mischungen verschiedener Erdölsorten nicht nur Monate oder Quartale, sondern teilweise Jahre in Anspruch nehmen wird.

Diesel, Erdgas, Strom gehen praktisch in alle Preise von Gütern und Dienstleistungen ein, und zwar global. Wenn dies noch verstärkt wird durch Benzin, Flugbenzin und Heizöl, dann ist das eine umfassende, globale Energiekrise, deren Effekte sich erst über Quartale und teilweise erst über Jahre hinweg realisieren wird.

Andere Fortpflanzungseffekte haben wir nicht gestreift, aber sie betreffen die Produktion kritischer Baumaterialien und anderer Zwischenprodukte und vor allem die Nahrungsmittel. Dies soll in einem weiteren Artikel geschehen.

Das Fundamentale und Neuartige an dieser Krise wird sein, dass sie nicht nur ein temporäres oder auch längeres Überschießen der Preise beinhaltet, sondern effektiv einen Mangel an Nachschub. Auch bei erhöhten Preisen wird es für Teile kurz- und mittelfristig keine Produktion, keine Lieferung und kein verfügbares Angebot geben. Es wird eine Krise von kleinen und mittleren Transport-Unternehmen geben, die vom Preisanstieg des Diesels in die Ecke gedrängt und vom Bankrott bedroht sein werden. Damit wird sich die Lieferketten-Problematik auf ganze neue Bereiche ausdehnen. Ein Resultat dessen wird ein umfassender Lageraufbau zu Vorsichtszwecken sein, bei Unternehmen und bei Haushalten. Das BIP-Wachstum wird optisch durch den Lageraufbau aufgepeppt und besser erscheinen, als es den Endverkäufen resp. dem Endverbrauch entspricht. Dieser notwendige Lageraufbau wird die finanziellen Mittel zahlreicher Klein- und Mittelunternehmen strapazieren. Ein anderer Bereich, der durch diese Situation in Schwierigkeit gerät, ist der Welthandel. Die Welthandelshäuser sind ein verschwiegener, wenig regulierter Bereich. Ob sie alle fähig sein werden, mit dieser außergewöhnlichen Situation fertigzuwerden, muss sich erst noch erweisen.

Die in den Märkten und bei den Zentralbanken vorhandenen Vorstellungen über die zukünftige Inflation sind meines Erachtens naiv. Die von den Zentralbanken skizzierten Zinspfade reichen nirgends hin, um dieses Geschehen kurz- und mittelfristig unter Kontrolle zu bekommen. Dass nur die Fed allein das stemmen kann, ist eine naive Vorstellung. Hohe, persistente und stark variable Inflation wird über lange Zeit ein Begleiter der Wirtschaftsentwicklung sein: in den USA sowohl - und damit werden wir uns abfinden müssen - auch und vor allem in Europa.

LESEN SIE AUCH DEN ERSTEN UND ZWEITEN TEIL DER GROSSEN INFLATIONS-ANALYSE VON MICHAEL BERNEGGER:

TEIL 1:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/520227/BERNEGGER-ANALYSIERT-Die-Zentralbanken-agieren-irrational-die-Inflation-wird-explodieren

TEIL 2:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/520227/BERNEGGER-ANALYSIERT-Die-Zentralbanken-agieren-irrational-die-Inflation-wird-explodieren


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