Finanzen
Anzeige

Zinswende: Der starke Dollar wird zum Problem

Die geldpolitische Wende in den USA könnte Staatsbankrotte und eine neue Finanzkrise nach sich ziehen.
19.08.2022 11:56
Lesezeit: 1 min

Der starke Dollar: Die US-amerikanische Zentralbank hat die „Spielregeln“, nach denen sich die Abläufe in Weltwirtschaft und Finanzsystem in den vergangenen Jahren richteten, fundamental verändert. Die Kurskorrektur dürfte viele Entwicklungsländer finanziell überfordern – Staatsbankrotte, ein schwächelnder Welthandel und eine neue Finanzkrise könnten die Folge sein.

Erste Krisensymptome

Schon jetzt sind die ersten Krisen ausgebrochen. Allen voran der wirtschaftliche und politische Kollaps und die Zahlungsunfähigkeit Sri Lankas haben für Schlagzeilen gesorgt. Daneben bemühen sich aber noch eine ganze Reihe weiterer Regierungen um Notkredite des IWF, um einen Bankrott abzuwenden. Und diese Staaten sind die ersten in einer Kette, deren Abwärtsspirale unaufhaltsam scheint.


DWN
Politik
Politik Militärischer Schengen-Raum: Wie die EU die Truppenmobilität beschleunigen will
30.11.2025

Die sicherheitspolitischen Spannungen in Europa erhöhen den Druck auf die EU, ihre militärische Handlungsfähigkeit neu auszurichten. Wie...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Digital Champions: Das sind die neuen deutschen Tech-Vorbilder
30.11.2025

Von Leipzig bis Heidelberg entsteht eine Generation von Startups, die KI-Forschung in Markterfolg übersetzt. Digitale Champions wie Aleph...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft KI-Blase durch steigende Investitionen: Wie EU und deutsche Wirtschaft betroffen sind
30.11.2025

Die rasanten Investitionen in künstliche Intelligenz lassen Experten vor einer möglichen KI-Blase warnen. Droht diese Entwicklung, die...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europas Rüstungsindustrie im Aufschwung: USA profitieren von der Aufrüstung
30.11.2025

Europa versteht sich gern als Friedensmacht, die auf Diplomatie und Werte setzt, während in ihrem Inneren eine hochdynamische Sicherheits-...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Russland übernimmt ausländische Markenrechte: Mehr als 300 Brands gefährdet
30.11.2025

Ausländische Marken geraten in Russland zunehmend unter Druck, seit viele Unternehmen ihre Aktivitäten im Land eingestellt haben. Wie...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europa im Schuldenstrudel: Warum die alten Mächte wanken und der Süden aufsteigt
29.11.2025

Europa war lange in zwei Gruppen geteilt. Es gab die Staaten mit fiskalischer Disziplin, angeführt von Deutschland, und die...

DWN
Finanzen
Finanzen Ölpreis und geopolitischer Druck: Serbiens Konflikt um den russischen Energiekonzern NIS
29.11.2025

Serbien steht inmitten einer energiepolitischen Zuspitzung, deren Ausgang weit über das Land hinaus Bedeutung hat. Welche Entscheidung...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Befristung von Arbeitsverträgen: Warum für Beschäftigte ab 52 Jahren Sonderregeln gelten
29.11.2025

Arbeitgeber sollen zusätzlich motiviert werden, älteren Menschen neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten und dabei selbst flexibel...