Finanzen
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Zinswende: Der starke Dollar wird zum Problem

Lesezeit: 1 min
19.08.2022 11:56
Die geldpolitische Wende in den USA könnte Staatsbankrotte und eine neue Finanzkrise nach sich ziehen.
Zinswende: Der starke Dollar wird zum Problem
Die Vorsitzende des IWF, Kristalina Georgiewa, warnt eindringlich vor einem weltweiten Bankrott. (Foto: dpa)
Foto: Gian Ehrenzeller

Der starke Dollar: Die US-amerikanische Zentralbank hat die „Spielregeln“, nach denen sich die Abläufe in Weltwirtschaft und Finanzsystem in den vergangenen Jahren richteten, fundamental verändert. Die Kurskorrektur dürfte viele Entwicklungsländer finanziell überfordern – Staatsbankrotte, ein schwächelnder Welthandel und eine neue Finanzkrise könnten die Folge sein.

Erste Krisensymptome

Schon jetzt sind die ersten Krisen ausgebrochen. Allen voran der wirtschaftliche und politische Kollaps und die Zahlungsunfähigkeit Sri Lankas haben für Schlagzeilen gesorgt. Daneben bemühen sich aber noch eine ganze Reihe weiterer Regierungen um Notkredite des IWF, um einen Bankrott abzuwenden. Und diese Staaten sind die ersten in einer Kette, deren Abwärtsspirale unaufhaltsam scheint.

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