Weltwirtschaft

Weltwirtschaft: Die Machtzentren beginnen sich zu verschieben

Lesezeit: 7 min
22.05.2023 15:00
In der Weltwirtschaft verschieben sich die Kraftzentren. Von dem Trend besonders stark betroffen ist Europa. Dabei spielt Deutschland eine Schlüsselrolle.
Weltwirtschaft: Die Machtzentren beginnen sich zu verschieben
In der Weltwirtschaft verschieben sich die Gewichte. (Bild: istockphoto.com/KanawatTH)
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In der Weltwirtschaft verschieben sich die Kraftzentren. Während viele asiatische Länder vergleichsweise robuste Wachstumsraten und wirtschaftliche Basisdaten aufweisen, nähern sich Europa und die Vereinigten Staaten einer Rezession.

ZEW-Index für die Eurozone sackt ab

Ein deutliches Warnzeichen für Europa stellte zuletzt der ZEW-Geschäftsklimaindex für die Eurozone dar. Der am vergangenen Dienstag veröffentlichte Gesamtwert für den Mai rutschte mit minus 9,4 Punkten in den negativen Bereich, nachdem er im April mit 6,4 Punkten noch knapp über der Wachstumsschwelle lag.

Beim Mai-Wert handelte es sich um den niedrigsten Wert seit Dezember 2022. Während rund 46 Prozent der Befragten keine bedeutenden Änderungen des Geschäftsumfeldes erwarten, rechnen mehr als 31 Prozent mit einer weiteren Eintrübung. 22 Prozent prognostizieren eine Aufhellung des Geschäftsklimas.

Der Wert für die aktuelle Lagebeurteilung verharrt mit minus 27,5 Punkten tief im rezessiven Bereich, jener für die Erwartung bezüglich der Inflation gar bei minus 81,9 Prozent.

IWF sieht Deutschland in der Stagnation

Die schwache Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone hängt mit der Situation in Deutschland, ihrer größten Volkswirtschaft, zusammen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet, dass die deutsche Volkswirtschaft im laufenden Jahr stagnieren wird. Langfristig dürfte das durchschnittliche Wachstum unter einem Prozent liegen, hieß es in einer am vergangenen Dienstag veröffentlichten Analyse zu den ökonomischen Perspektiven.

Die IWF-Analysten begründen ihre pessimistische Prognose mit den Belastungen, die sich aus den im internationalen Vergleich sehr hohen Energiepreisen hierzulande ergeben. Langfristig würden sich zudem die alternde Bevölkerung, fehlende Produktionszuwächse und Engpässe auf dem Arbeitsmarkt negativ bemerkbar machen.

Die systemisch (Energiewende, Demografie) begründeten Probleme in Deutschland könnten mittelfristig auch die Europäische Union in Schwierigkeiten bringen. Denn unter dem Strich erwirtschaftet Deutschland rund 47 Prozent aller Einnahmen für Brüssel.

Das Datenportal Trading Economics weist für Deutschland schwache Wirtschaftswachstumsraten aus. Aufs Jahr gerechnet würde die deutsche Wirtschaftsleistung mit minus 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr leicht sinken. Für vergleichbare europäische Länder weist Trading Economics dagegen Wachstumsraten zwischen 0,2 Prozent (Großbritannien), 0,8 Prozent (Frankreich) und 1,8 Prozent (Italien) aus.

Die US-Wirtschaft könnte demnach mit 1,6 Prozent wachsen, die kanadische mit rund 2 Prozent. Der Wert für die EU beläuft sich auf 1,2 Prozent.

USA am Rand der Rezession

Auch in den Vereinigten Staaten kühlt sich die Wirtschaft ab. Zwar stieg das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal verglichen zum Vorjahr um 1,1 Prozent – Ende 2022 lag die Wachstumsrate aber noch bei fast drei Prozent. Dem Wall Street Journal zufolge erwartet die Mehrheit der befragten Ökonomen eine Rezession in der zweiten Jahreshälfte.

„Die Aussichten für Nordamerika stufen wir weiterhin als ‚verschlechtert‘ ein. So blieb das BIP-Wachstum in den USA in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mit annualisierten 1,1 Prozent hinter den Erwartungen zurück. Insbesondere der Immobilienmarkt neigt zu Schwäche. Zudem schwebt über der größten Volkswirtschaft der Welt das Damoklesschwert der Zahlungsunfähigkeit, sollte der Kongress nicht einer Aussetzung der Schuldenobergrenze zustimmen. Dieser im US-Sprachgebrauch als ‚X-Date‘ bezeichnete Tag könnte früher eintreten als erwartet. Wie eingangs bereits darauf hingewiesen, besteht in den USA die Gefahr neuerlicher Bankenzusammenbrüche und eines rauer werdenden Kreditumfelds fort. Dieser Aspekt hat die US-Notenbank Fed dazu veranlasst, den Zinserhöhungszyklus früher zu stoppen, als es die Inflationsdynamik wahrscheinlich rechtfertigen würde. Alles in allem haben die Abwärtsrisiken für die US-Wirtschaft zugenommen, auch wenn eine vollumfängliche Rezession noch immer nicht unserem Basisszenario entspricht“, schreibt Arun Singh, Chefvolkswirt von Dun & Bradstreet, bezüglich der Aussichten für die USA.

Wachstum in Asien

Anders als in Europa und Nordamerika sieht das Bild in Asien und Afrika aus. Hier erwarten Analysten mit Blick auf das laufende Jahr in vielen Staaten ein robustes Wachstum, auch wenn dieses von einem niedrigeren Wohlstandsniveau als etwa in Europa ausgeht und die Qualität der Datenerhebung schwerer einzuschätzen ist.

Bemerkenswert sind in Asien vor allem die Philippinen (plus 6,4 Prozent), Indonesien (plus 5 Prozent), China (plus 4,5 Prozent), Indien (plus 4,4 Prozent), Saudi-Arabien (plus 3,9 Prozent), der Iran (plus 3,6 Prozent), die Türkei (plus 3,5 Prozent) und Vietnam (plus 3,3 Prozent).

„Die Konjunkturaussichten für den asiatisch-pazifischen Raum erachten wir als ‚stabil‘, wenngleich das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr hinter dem des Vorjahres zurückbleiben dürfte. Ausnahmen sind Festlandchina, die Sonderverwaltungszone Hongkong und Thailand. China profitiert von Nachholeffekten nach dem Ende der Null-Covid-Politik des Landes und wird wahrscheinlich sein Wachstumsziel von rund 5 Prozent in diesem Jahr erreichen. Davon werden kurzfristig die eng mit der chinesischen Wirtschaft verflochtenen asiatischen Volkswirtschaften profitieren, während diejenigen Länder der Region, die stark in die europäischen und US-amerikanischen Märkte exportieren, einen Rückgang der Auslandsnachfrage verzeichnen werden. Unterm Strich gehen wir davon aus, dass Chinas ‚Wachstumsdividende‘ nach der Wiedereröffnung nur begrenzte positive Effekte für den Rest der Welt haben wird“, schreibt Singh mit Blick auf Ostasien.

Energetische Nachteile

Auch wenn die Prognosen stets mit höchster Vorsicht zur Kenntnis genommen werden müssen, zeigen sie doch eine Verschiebung der Wachstumsdynamik weg von Nordamerika und Europa hin nach Süd- und Ostasien und in geringerem Umfang auch Afrika und Südamerika an.

Ein wesentlicher Grund dafür liegt in der Umleitung russischer Energieströme in Länder dieser Regionen. So profitiert beispielsweise Indien derzeit von russischem Erdöl und hat die Einfuhren seit Anfang des Vorjahres vervielfacht.

Spiegelbildlich dazu sind die reichen Industriestaaten am schwersten von der Umleitung der vergleichsweise günstigen Gas- und Ölströme aus Russland betroffen – vor allem das rohstoffarme Europa, das über entwickelte Industrien der höchsten Wertschöpfungsketten verfügt und deshalb rasch auf (deutlich teurere) Importe angewiesen ist – etwa von Flüssiggas aus Übersee.

Die Standortnachteile im Bereich Energie sind in Deutschland und Europa systemischer Natur, weil der mit dem Klimaschutz begründete Umbau der Energieversorgung, der Mobilität und der Heizversorgung bereits seit Jahren zu steigenden Preisen führt.

Kein Parameter verdeutlicht diesen energetischen Standortnachteil Deutschlands (und in geringerem Maße ganz Europas) besser als der Strompreis. Daten von Statista zufolge betrug dieser im vergangenen Jahr hierzulande umgerechnet 0,53 US-Dollar je Kilowattstunde. Großbritannien zahlt 0,48 Dollar, Italien 0,24 Dollar und Frankreich 0,22 Dollar. Amerikanische Unternehmen und Haushalte zahlten dagegen durchschnittlich 0,18 Dollar, chinesische nur 0,08 Dollar und russische nur 0,06 Dollar.

Haushalte in Schieflage

Ein zweiter wichtiger Punkt betrifft die Divergenz der fiskalischen und makroökonomischen Ausgangslage zwischen West und Ost. Generell gilt, dass die Vereinigten Staaten und die anderen im G7-Format zusammengeschlossenen Industrie-Länder hoch verschuldet sind und meist beträchtliche Handelsdefizite (an der Spitze stehen Großbritannien und die USA) aufweisen.

Die westlichen Zentralbanken haben die Refinanzierungsbedingungen nun aber im Zuge der Normalisierung ihrer Geldpolitik deutlich erschwert und bringen damit nicht nur viele hoch verschuldete Unternehmen, sondern auch die Staatshaushalte insgesamt in Bedrängnis.

Sinnbildlich dafür steht das Ringen um eine Anhebung der Schuldenobergrenze in den USA. Die Verbindlichkeiten der amerikanischen Bundesregierung waren in den vergangenen Jahren rapide gestiegen, die Entwicklung kann als Blaupause für nahezu alle anderen Industrienationen gelten.

Das Problem kann anhand weniger Parameter eindrucksvoll skizziert werden: So haben sich die Verbindlichkeiten Washingtons dem Datenportal US Debt Clock zufolge seit dem Jahr 2012 von rund 15 Billionen Dollar auf nun knapp 32 Billionen Dollar mehr als verdoppelt. Die Staatsschulden je Steuerzahler beliefen sich 2016 noch auf rund 170.000 Dollar – heute sind es 250.000 Dollar. Und die Relation der Staatsschulden zur gesamten Wirtschaftsleistung nach Bruttoinlandsprodukt beläuft sich inzwischen auf 120 Prozent, ein Wert, den Ökonomen als kritisch für die Zukunft des Staatshaushalts einschätzen.

Bei den 32 Billionen Dollar Schulden handelt es sich wohlgemerkt nur um die Verbindlichkeiten der Bundesregierung ohne Unternehmen, Haushalte und Finanzinstitute. Rechnet man diese dazu, beträgt die implizite (mit künftigen Zinszahlungen und Rentenansprüchen angereicherte) Gesamtverschuldung der USA derzeit rund 96 Billionen Dollar.

Der Machtkampf um die Schuldengrenze verdeckt dabei allzu leicht den Grund für die prekäre Schieflage des amerikanischen Staatshaushalts: einem extrem hohen Konsum stehen vergleichsweise wenig Exporte gegenüber. Die USA leben damit sprichwörtlich „über ihren Verhältnissen“ – ein Faktor, der sie von China unterscheidet, wo in den vergangenen Jahrzehnten die Schulden in allen Kategorien ebenfalls stark angestiegen waren. Zwar schlummern auch im chinesischen Immobilienmarkt ähnlich wie im US-amerikanischen Bankensystem beträchtliche Risiken, China produziert aber in großem Umfang Waren für den Weltmarkt, baut eigene Handelsnetze auf und investiert in bedeutendem Umfang in Bildung, Forschung und Entwicklung.

In der Vergangenheit konnten die aus dem Ungleichgewicht zwischen Konsum und Export resultierenden Defizite durch die Ausgabe neuer Staatsschulden ausgeglichen werden. Seitdem die Biden-Administration die Nutzung des US-Dollars jedoch zunehmend zur Verhängung von politischen Sanktionen instrumentalisierte, haben viele Länder damit begonnen, ihre Handelsgeschäfte unabhängiger von der Weltleitwährung aufzubauen.

Sollte sich diese derzeit in Ansätzen vorhandene Abwendung vom Dollar in einer nachhaltigen Zurückhaltung beim Kauf von US-Staatsanleihen niederschlagen, würden die Vereinigten Staaten mittelfristig mit einer erschwerten Refinanzierung ihrer massiven Handelsdefizite konfrontiert.

Anders sieht die Verfassung vieler Staatshaushalte in der Asien-Pazifik-Region aus. Wichtige Faktoren wie Staatsverschuldung, demografische Entwicklung, Handelsbilanz und Devisenreserven sind in Ostasien günstiger als im Westen.

Beispielsweise fällt die Inflation in Asien mit Werten zwischen 0,7 Prozent (Konsumentenpreise China) und 5,7 Prozent (Konsumentenpreise Indien) deutlich niedriger aus als im Westen, wo sich diese Spanne aktuell zwischen 5 Prozent (USA) und 10,4 Prozent (Großbritannien) bewegt. Ein ähnliches Bild ergibt sich auf der Ebene der Produzentenpreise.

Die Handelsbilanzen klaffen deutlich auseinander: So liegt die Handelsbilanz von EU und Eurozone seit Februar 2022 nahezu durchgängig im negativen Bereich, nachdem sie in den Vorjahren kontinuierlich positiv ausgefallen war.

Bemerkenswert ist, dass die Handelsbilanz Großbritanniens in den vergangenen Jahren deutlich negativer ist als jene aller Länder der Eurozone beziehungsweise der EU zusammen. Im vergangenen Jahr weitete sich die Lücke auf fast 300 Milliarden US-Dollar aus.

Die Vereinigten Staaten weisen seit Jahrzehnten eine durchgängig negative Bilanz auf. Alleine im März belief sich das Minus auf fast 80 Milliarden Dollar, wie aus Daten von Statista hervorgeht. Seit 2012 wuchs das jährliche Defizit von rund 800 Milliarden Dollar auf zuletzt 1,3 Billionen Dollar im Jahr 2022.

China hingegen erwirtschaftete zuletzt monatliche Überschüsse in der Größenordnung von mehr als 110 Milliarden US-Dollar. Auch Taiwan, Indonesien, Vietnam und Thailand liegen im Plus.

Ausblick

Die seit Ausbruch des russischen Krieges gegen die Ukraine beschleunigte Verschiebung der Machtverhältnisse in Weltwirtschaft und Geopolitik deutet zum jetzigen Zeitpunkt folgende Trends an.

Europa ist – Stand heute – der größte Verlierer im Zuge der Umbrüche. Die energetische Abkopplung von Russland hat zusammen mit dem eingeleiteten Umbau der Energieversorgung zu stark gestiegenen Energiepreisen und einer hartnäckigen Inflation geführt. Infolge verlieren viele Länder des Kontinents – und besonders auch Großbritannien – an Wettbewerbsfähigkeit. Ansätze einer De-Industrialisierung in Europa werden durch das amerikanische Anreizprogramm Inflation Reduction Act noch forciert. Weitere Negativfaktoren wie die Alterung der Gesellschaften, der Konflikt mit Russland, schwache Produktivitätszuwächse, hohe Steuern und Abgaben sowie ein schwache (Aus-)Bildungssystem stellen ebenfalls eine Bürde für die Zukunft dar.

Die Vereinigten Staaten erleben hingegen einen relativen Niedergang. Sie bleiben auf unabsehbare Zeit die größte Militärmacht der Welt und verfügen mit dem Dollar nach wie vor über die Weltleitwährung. Sollten sich die jüngst aufgetretenen Tendenzen einer Abkehr zahlreicher Länder vom Dollar und vom US-zentrischen Finanzsystem insgesamt verstärken, droht auch den USA großes Ungemach, weil die grundlegende wirtschaftliche und gesellschaftliche Verfassung des Landes eher schwach ausgeprägt ist.

Profiteure der Umwälzungen könnten prinzipiell jene Länder des sogenannten „Globalen Südens“ sein, die in den vergangenen Jahrzehnten modernisiert wurden und denen sich künftig angesichts des Aufstiegs Chinas und anderer großer Schwellenländer wie Indien und Indonesien neue Möglichkeiten der wirtschaftlichen Kooperation eröffnen. In diesem Zusammenhang stellen Strukturen wie BRICS und die Neue Seidenstraße möglicherweise tragfähige Alternativen zu westlichen Institutionen wie Weltbank und Internationaler Währungsfonds dar. Zwar haben viele Staaten des „Globalen Südens“ mit eigenen strukturellen Problemen zu kämpfen (etwa Korruption oder große Ungleichheit), die aktuellen Umbrüche in Weltwirtschaft und Weltpolitik bieten ihnen aber wahrscheinlich in den kommenden Jahren neue Aufstiegs- beziehungsweise Wahlmöglichkeiten.


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