Finanzen

Steht die deutsche Wirtschaft vor einem Niedergang – und wie schützen sich Anleger? 

Die Warnungen vor einem langen wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands werden lauter. Anleger sollten jetzt diese Fehler vermeiden.
Autor
17.06.2023 09:17
Aktualisiert: 17.06.2023 09:17
Lesezeit: 4 min
Steht die deutsche Wirtschaft vor einem Niedergang – und wie schützen sich Anleger? 
Nicht nur die Schuld der Ampel: Jahrzehntelange fehlerhafte Energiepolitik, der Ausstieg aus Autos mit Verbrennungsmotor und ein schleppender Übergang zu neuen Technologien stellen die grundlegendste Bedrohung für den Wohlstand des Landes seit der Wiedervereinigung dar, urteilen Analysten. (Foto: dpa) Foto: Kay Nietfeld

Im Folgenden:

  • Warum kritische Stimmen vor jahrzehntelangem schwachen Wachstum warnen
  • Was Anleger tun können
  • Wie man sein Vermögen vor staatlicher Enteignung schützen kann

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • Sie möchten Zugriff auf unser Premium-Angebot? Jetzt weiterlesen!

     

    ✔ Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte

    Inklusive täglichem Newsletter

    Inklusive einem ePaper mit monatlichem Schwerpunkt

    ✔ Keine Werbung

    Teilen Sie Artikel mit Nicht-Abonnenten

    Archiv aller ePaper

    Vorlesefunktion aller Artikel

  • Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

    X

    DWN Telegramm

    Verzichten Sie nicht auf unseren kostenlosen Newsletter. Registrieren Sie sich jetzt und erhalten Sie jeden Morgen die aktuellesten Nachrichten aus Wirtschaft und Politik.
    E-mail: *

    Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und erkläre mich einverstanden.
    Ich habe die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

    Ihre Informationen sind sicher. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten verpflichten sich, Ihre Informationen sorgfältig aufzubewahren und ausschließlich zum Zweck der Übermittlung des Schreibens an den Herausgeber zu verwenden. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Der Link zum Abbestellen befindet sich am Ende jedes Newsletters.

    Elias Huber

    Elias Huber arbeitet als freier Journalist in Frankfurt am Main und schreibt vor allem über Konjunktur, Edelmetalle und ETFs sowie die ökonomische Lehre der Österreichischen Schule. 

    DWN
    Panorama
    Panorama Kalifornien: Mehr Elektro-Ladestationen als Tankstellen
    04.04.2025

    Während sich die USA unter der Regierung von Donald Trump zunehmend von Klimaschutzmaßnahmen entfernen, verzeichnet Kalifornien einen...

    DWN
    Politik
    Politik Elon Musk: Rücktritt aus US-Regierung? Der Milliardär dementiert
    04.04.2025

    Elon Musk hat Berichte des US-Nachrichtenportals Politico zurückgewiesen, wonach er in den kommenden Wochen aus seiner Position als Leiter...

    DWN
    Politik
    Politik „Machen Sie sich auf die Auswirkungen gefasst“: EU kündigt weitere Gegenmaßnahmen zu US-Zöllen an
    03.04.2025

    Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat die Bürger der EU auf die bevorstehenden wirtschaftlichen Folgen...

    DWN
    Politik
    Politik US-Finanzminister warnt vor Vergeltungszöllen: Eskalation könnte die Lage verschärfen
    03.04.2025

    US-Finanzminister Scott Bessent hat betroffene Länder vor einer schnellen Reaktion auf die jüngste Ankündigung von Präsident Donald...

    DWN
    Politik
    Politik AfD-Kandidat erstmals ins Verfassungsgericht gewählt: Zweidrittelmehrheit im Thüringer Landtag
    03.04.2025

    Die AfD hat einen Kandidaten für den Thüringer Verfassungsgerichtshof durchgesetzt: Rechtsanwalt Bernd Falk Wittig wurde mit...

    DWN
    Unternehmen
    Unternehmen Bewerbercheck: Dürfen Arbeitgeber frühere Chefs kontaktieren?
    03.04.2025

    Referenzen von ehemaligen Arbeitgebern können wertvolle Einblicke bieten – aber ist es rechtlich erlaubt, ohne Zustimmung des Bewerbers...

    DWN
    Unternehmen
    Unternehmen Sichere KI statt Datenleck: Das müssen Firmen beim Chatbot-Einsatz beachten
    03.04.2025

    KI-Chatbots sind im Mittelstand längst Alltag – doch oft fehlt es an Sicherheitsstandards. Der Hamburger KI- und Digitalisierungsexperte...

    DWN
    Panorama
    Panorama Orban trifft Netanjahu in Budapest trotz Haftbefehl -und erklärt Rückzug aus Internationalen Strafgerichtshof
    03.04.2025

    Viktor Orbán ignoriert den Haftbefehl, den der Internationale Strafgerichtshof gegen Israels Premier erlassen hat – und heißt ihn in...