Chemieindustrie: BASF investiert Milliarden in China trotz geopolitischer Risiken
Im ersten Quartal des Jahres eröffnet BASF sein neues Werk in China. Mit rund 8,7 Milliarden Euro ist das Werk im chinesischen Zhanjiang das bislang größte Einzelinvestitionsprojekt des Unternehmens. Deutschlands größter Chemiekonzern BASF setzt auf Wachstum, aber es gibt auch Skepsis.
Kritische Anteilseigner des Chemieriesen fürchten, dass BASF sich mit China-Investments zu sehr abhängig von der Führung in Fernost macht. (Foto: dpa)
Foto: Uwe Anspach
Im Folgenden:
Warum BASF trotz geopolitischer Risiken 8,7 Milliarden Euro in China investiert.
Weshalb Aktionäre die China-Investitionen als „riskante Wette“ bezeichnen.
Wie der Chemiekonzern weltweit seinen Anteil von 13 Prozent steigern will.
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