Politik

Trump in Not: Niemand möchte für Sicherheiten in Höhe von 454 Millionen Dollar bürgen

Lesezeit: 3 min
19.03.2024 10:29  Aktualisiert: 19.03.2024 12:32
Gerne betont Donald Trump, wie wenig unangreifbar er sei - wegen seines unermesslichen Reichtums. Dass es damit längst nicht so weit her ist, war Gegenstand seines Betrugsverfahrens in New York. Mit falschen Bewertungen seines Immobilien-Portfolios hat Trumps Unternehmen sich bei Banken Kredite erschlichen. Nun schafft sein Team es nicht einmal, Sicherheiten zu besorgen - sämtliche Kautionsagenten (Bondsmen) winken ab. Der Wahlkampf fängt erstaunlich klamm an für „Orange Jesus".
Trump in Not: Niemand möchte für Sicherheiten in Höhe von 454 Millionen Dollar bürgen
Was könnte Trump verkaufen, um wider flüssig zu werden? Mar-a-Lago in Palm Beach, sein Refugium in Florida, vielleicht? Doch das wäre ein Image-Desaster (Foto: dpa).
Foto: Rebecca Blackwell

Lesen Sie in diesem Artikel:

  • Wie sich die Wähler mehrheitlich verhalten werden
  • Wo schon das nächste Urteil gegen Trump droht
  • Wie Trump jetzt versucht Zeit zu gewinnen

 

article:full_access

Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar

Sie möchten Zugriff? Jetzt weiterlesen!

 

 Inklusive täglichem Newsletter

 Sofortiger, unbegrenzter Zugriff

 Weniger Werbung

 

DWN
Immobilien
Immobilien Wie viel Immobilie kann ich mir 2024 leisten?
18.04.2024

Wie günstig ist die aktuelle Marktsituation für den Erwerb einer Immobilie? Auf welche Haupt-Faktoren sollten Kaufinteressenten momentan...

DWN
Politik
Politik G7-Gipfel auf Capri: Militärische Signale für Ukraine und Nahost
18.04.2024

Inmitten eskalierender Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten kommen die G7-Außenminister auf Capri zusammen, um gemeinsam Strategien...

DWN
Politik
Politik Russische Agenten in Bayern festgenommen: Sabotagepläne aufgedeckt
18.04.2024

Zwei Russland-Deutsche sollen für einen russischen Geheimdienst spioniert haben. Einer der beiden soll sich auch zur Durchführung von...

DWN
Politik
Politik Kampf am Himmel: Ukrainische Verteidiger unter Druck
18.04.2024

Die militärische Lage der Ukraine verschlechtert sich weiter. Es fehlen Mittel, Soldaten und Luftabwehrsysteme, um sich gegen neue...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin-Halving: Die nächste Evolutionsstufe im digitalen Geldsystem
18.04.2024

Am 20. April 2024 ist es wieder soweit: Das nächste Halving steht vor der Tür. Doch um was geht es bei diesem Event, auf das die...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Wirtschaftsstandort Deutschland: 7 Maßnahmen, die den Wohlstand sichern
18.04.2024

Kein Wirtschaftswachstum, Fachkräftemangel, Bürokratie und hohe Energiekosten: Die deutsche Wirtschaft hat viele Baustellen. Im aktuellen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Bosch verhandelt über Stellenabbau: Fokus auf Alternativen und Standortsicherung
18.04.2024

Bosch will massiv Stellen streichen, um im internationalen Wettbewerb nicht ins Hintertreffen zu geraten. Dagegen gingen zuletzt Tausende...

DWN
Finanzen
Finanzen Geldvermögen privater Haushalte hat einen neuen Höchststand erreicht
18.04.2024

Die gestiegenen Kurse an den Aktienmärkten und die erhöhten Sparzinsen haben zusammen dazu geführt, dass das Geldvermögen der deutschen...