Politik

DWN-Interview mit Ex-Militärberater Jörg Barandat: „Wasser und Energie sind untrennbar miteinander verbunden.“

Wasser sollte nicht getrennt von anderen Faktoren wie Energie und Klima betrachtet werden, sagt Jörg Barandat, langjähriger Berater verschiedener Ministerien, im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten. „Wasserkriege“ seien in Zukunft nicht auszuschließen, meint er – und bricht eine Lanze für eine austarierte „Wasserdiplomatie“.
19.05.2024 18:01
Lesezeit: 10 min
DWN-Interview mit Ex-Militärberater Jörg Barandat: „Wasser und Energie sind untrennbar miteinander verbunden.“
Eine Frau steht im Fluss Jangtse, der nach tagelangen Regenfällen über die Ufer trat (Foto: dpa).

Im Folgenden:

  • Was die potenziellen Auswirkungen von Wasserknappheit auf zukünftige Konflikte sind
  • Wer die Hauptakteure in der internationalen Wasserpolitik sind
  • Wie eine integrative Wasserpolitik zur Konfliktprävention beitragen könnte und welche Rolle die Wasserdiplomatie dabei spielt

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Moritz Enders

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Moritz Enders ist freier Autor und schreibt seit 2017 regelmäßig für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Er studierte Geschichte in Rom und Sevilla, Enders ist außerdem Autor und Regisseur. Mehrere Dokumentarfilme brachte er unter anderem für das ZDF und arte auf den Bildschirm, zum Beispiel „Schüsse auf dem Petersplatz – wer wollte den Papst ermorden?“ und „Tod eines Bankers – der Skandal um die älteste Bank der Welt“. Im Februar 2026 ist sein Roman „Die Prinzessin von Centocelle“ erschienen, dessen Hauptfiguren neben der Prinzessin ein Tierpfleger im Ruhestand, ein Schimpanse, ein Privatdetektiv und der Doppelgänger eines Top-Terroristen sind.

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