Immobilien

Graue Energie: Wie Architekten helfen wollen, die CO2-Bilanz zu retten und die Klima-Katastrophe zu verhindern

Lesezeit: 5 min
30.05.2024 11:20
Alle reden von Holzbau, Lehmfassaden und Verdichtung. Manche Architekten fragen sich, ob man überhaupt Flächenfraß und Wachstum unterstützen darf und nicht besser gleich auf Neubauten verzichtet. Architekten machen sich auch Sorgen um das Klima. Weil das Bauen mit Beton eines der größten Umweltprobleme darstellt - jenseits von Autoverkehr, Gülle-Wirtschaft und dem internationalen Flugverkehr.
Graue Energie: Wie Architekten helfen wollen, die CO2-Bilanz zu retten und die Klima-Katastrophe zu verhindern
Hat Zeichen gesetzt: Das GSW-Hochhaus mit 22 Etagen nahe dem Checkpoint Charlie und im alten Zeitungsviertel Berlins. (Foto: dpa)
Foto: Kay Nietfeld

Lesen Sie in diesem Artikel:

  • Was sich Matthias Sauerbruch von der „Zukunftsmoderne“ erwartet
  • Warum das steinerne Berlin eine ökologische Sünde ist und eine verpasste Chance
  • Warum die Politik leider nicht auf Holzbau-Experimente warten kann

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