Politik

Wieder mal ein „Baerbock“: Bundesregierung nervt Nato mit Forderung zu Ukraine-Plan

Lesezeit: 2 min
07.06.2024 14:31
Beim Nato-Gipfel in Washington soll ein neues Unterstützungsprojekt für die Ukraine gestartet werden. Die Bundesregierung will allerdings den geplanten Namen nicht akzeptieren. Alliierte sind genervt. Im Auswärtigen Amt scheinen die Leisetreter das Kommando auf Geheiß ihrer grünen Außenministerin Annalena Baerbock übernommen zu haben.
Wieder mal ein „Baerbock“: Bundesregierung nervt Nato mit Forderung zu Ukraine-Plan
Verträumt oder schon fast eingenickt? Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Außenministerin, nimmt an der Sitzung des Bundestags zur aktuellen Europapolitik teil. (Foto: dpa)
Foto: Kay Nietfeld

Lesen Sie in diesem Artikel:

  • Was im Auswärtigen Amt so alles gegen die Russland-Etikette verstößt
  • Warum das AA in solchen Situationen neuerdings oft überfordert scheint
  • Wo der Rest Europas Führung erwartet und nur noch den Kopf schüttelt

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