Handelsabkommen mit Zähnen: Die EU zahlt für den Frieden
Das neue Handelsabkommen zwischen der EU und den USA soll eine Eskalation verhindern – doch der Preis ist hoch. Trotz vermeintlicher Einigung bleiben Zölle, Unsicherheiten und politische Schrammen. Wer zahlt am Ende wirklich? Und wie hart trifft es Deutschland?
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Trump und von der Leyen – keine Geste des Handschlags, aber ein teurer Deal: Das neue Handelsabkommen bringt Zölle, Verpflichtungen und jede Menge politische Spannungen. (Foto: dpa)
Foto: Jacquelyn Martin
Im Folgenden:
Warum das neue Zollabkommen mehr wirtschaftliche Risiken als Stabilität schafft.
Welche deutschen Branchen besonders unter den US-Zöllen leiden.
Wie uneinig Europa in der Beurteilung der Verhandlungen ist.
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Marius Vaitiekūnas ist ein ausgewiesener Experte für Geopolitik und internationale Wirtschaftsverflechtungen. Geboren 1985 in Kaunas, Litauen, schreibt er als freier Autor regelmäßig für verschiedene europäische Medien über die geopolitischen Auswirkungen internationaler Konflikte, wirtschaftlicher Machtverschiebungen und sicherheitspolitischer Entwicklungen. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind die globale Energiepolitik und die sicherheitspolitischen Dynamiken im osteuropäischen Raum.