Lebenshaltungskosten: Geringverdiener geben 60 Prozent ihres Geldes nur für Essen und Wohnen aus
Steigende Lebenshaltungskosten: Haushalte in Deutschland wenden inzwischen mehr als die Hälfte ihres Geldes alleine für Wohnen und Lebensmittel auf. Liegt das Nettoeinkommen unter 1300 Euro, fressen die Lebenshaltungskosten einen noch größeren Teil ihres Einkommens.
Konsumausgaben: Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 1300 Euro gaben im Jahr 2023 im Durchschnitt 64 Prozent (780 Euro) für Lebensmittel und Wohnen. (Foto: dpa)
Foto: Sebastian Kahnert
Im Folgenden:
Warum Geringverdiener fast zwei Drittel ihres Einkommens für Grundbedürfnisse ausgeben.
Wie die Lebenshaltungskosten verschiedene Einkommensgruppen unterschiedlich belasten.
Welche Konsumausgaben nach Wohnen und Lebensmitteln den größten Anteil einnehmen.
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