Wirtschaft

Russlands Staatshaushalt unter Druck: Finanzielle Grenzen der Kriegsfinanzierung rücken näher

Russlands Kriegswirtschaft erscheint nach außen stabil, gerät jedoch zunehmend unter fiskalischen Druck. Wie lange kann das System hohe Militärausgaben und sinkende Einnahmen noch verkraften?
15.01.2026 06:02
Lesezeit: 4 min
Russlands Staatshaushalt unter Druck: Finanzielle Grenzen der Kriegsfinanzierung rücken näher
Russlands Wirtschaft wird trotz hoher Militärausgaben und westlicher Sanktionen durch stagnierendes Wachstum und sinkende Staatseinnahmen zunehmend belastet (Foto: iStock.com, Iuliia Leonteva) Foto: Iuliia Leonteva

Im Folgenden:

  • Warum Russlands Wirtschaft trotz hoher Kriegsausgaben und sinkender Einnahmen kurzfristig stabil bleibt.
  • Weshalb die russischen Staatseinnahmen 2025 erstmals seit der Pandemie unter den Planungen liegen.
  • Welche strukturellen Schwächen Russlands langfristiges Wirtschaftswachstum nach dem kurzfristigen Kriegsboom gefährden.

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