Unternehmensporträt

Eberswalder Wurst: Fleischriese Tönnies macht Traditionsbetrieb dicht – warnendes Lehrstück für andere Unternehmen

Mit der Schließung der Eberswalder Wurstwerke verschwindet ein weiterer DDR-Traditionsbetrieb. Das Werk im brandenburgischen Britz wird im Februar abgewickelt – rund 500 Beschäftigte sind betroffen. Das Unternehmen gehört seit 2023 zum Tönnies-Konzern. Die Eberswalder Wurst soll an anderen Standorten produziert werden. Darüber entbrennt jetzt ein Streit um die Markenrechte. Müssen die Eberswalder Würstchen aus der Region kommen?
16.01.2026 19:11
Lesezeit: 7 min
Eberswalder Wurst: Fleischriese Tönnies macht Traditionsbetrieb dicht – warnendes Lehrstück für andere Unternehmen
Angesichts der angekündigten Schließung der Wurstproduktion in Britz bei Eberswalde droht ein Streit um die Markennutzung. (Foto: dpa) Foto: Patrick Pleul

Ende für Traditionsbetrieb: Wem gehört die „Eberswalder“?

Eberswalder Würstchen, bekannt für ihren rauchigen Geschmack, waren in der DDR der absolute Renner und sie sind es in der Region heute noch. Und das aus gutem Grund: Die brandenburgische Wurstspezialität verkörpert ein Stück deutsche Geschichte und Tradition. Jetzt aber droht dem Traditionswerk das Aus. Doch dürfen Würstchen der Marke „Eberswalder“ woanders produziert werden? Und was können Unternehmer vom Schicksal der ostdeutschen Traditionsmarke für ihren Betrieb lernen?

Die Marke „Eberswalder“ genießt insbesondere in Ostdeutschland eine hohe Bekanntheit: 75 von 100 Menschen in Ostdeutschland kennen die Marke „Eberswalder“, das berichtet die Lebensmittelzeitung. Die IHK Ostbrandenburg pocht auf Regionalität und stellt sich gegen den Fleischriesen Tönnies. Angesichts der angekündigten Schließung der Wurstproduktion in Britz bei Eberswalde droht ein Streit um die Markennutzung. Die Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg (IHK) teilte mit, dass sie die Besitzerin der Kollektivmarke „Eberswalder Würstchen“ sei. Diese Marke sei an die Herstellung im Raum Eberswalde gebunden.

Das Brandenburger Wurstwerk gehört seit 2023 zur Zur-Mühlen-Gruppe, einer Tochter des Fleischriesen Tönnies aus Nordrhein-Westfalen. Der Lebensmittelkonzern heißt jetzt Premium Food Group. Zuletzt wurden in Britz je nach Saison wöchentlich rund 200 Tonnen produziert, überwiegend Brühwurst. Der Jahresumsatz lag laut Bauernzeitung bei etwa 85 Millionen Euro.

Streit um Markenrechte: Anwälte widersprechen sich

Das Unternehmen EWN Wurstspezialitäten GmbH & Co. KG, das die traditionsreiche Wurstfabrik in Britz Ende Februar schließen will, verkauft seine Produkte unter der Marke „Eberswalder“. Diese kann nach Ansicht der IHK Ostbrandenburg aber nicht losgelöst von der Kollektivmarke „Eberswalder Würstchen“ an anderen Produktionsorten verwendet werden.

Der Wursthersteller sieht das anders. „Nach aktueller Planung sollen die Produkte der Marke an anderen ostdeutschen Standorten mit vornehmlich ostdeutschen Rohstoffen produziert werden“, hieß es von EWN auf Anfrage. „Die Wort-Bildmarke ‚Eberswalder‘ befindet sich in unserem Besitz.“ Nach Auffassung der Fachanwälte könne sie weiterhin genutzt werden. Das Unternehmen wolle aber noch in Ruhe direkt mit den Verantwortlichen der IHK sprechen, kündigte es an.

Eberswalder Würstchen: IHK hat seit Jahrzehnten Markenrechte

Die IHK Ostbrandenburg teilte weiter mit: „Als Markeninhaber wird die IHK Ostbrandenburg alle Bestrebungen unterstützen, die dazu beitragen, dass weiterhin ‚Eberswalder Würstchen‘ original in der Region um Eberswalde hergestellt werden können.“ Auch andere Fleischverarbeiter dürften den Namen verwenden – „solange sie im Raum Eberswalde produzieren und dabei bestimmte Qualitätsmerkmale erfüllen“.

Marke „Eberswalder Würstchen“

Die Marke „Eberswalder Würstchen“ besteht laut IHK seit 1987 und soll die regionale Produktion und Tradition schützen. Eigentümerin sei die Kammer seit 1995. Sie habe das damals drohende Abwandern der Produktion verhindern wollen. Die Schließung jetzt erinnert an die Taktik der Treuhandanstalt. In den Neunzigern wurden viele DDR-Betriebe durch die Treuhand (Zeisswerke in Jena, Robotron in Dresden, Leuna-Raffinerie/Minol-Tankstellen) an westdeutsche Käufer verscherbelt und später von diesen wieder abgewickelt, auch um sich unliebsame Konkurrenz vom Hals zu halten.

Spreewaldgurke bleibt – 200 Jobs nicht

Auch die berühmte „Spreewaldgurke“ zittert seit vergangenem Jahr um ihre Existenz, seit der französische Lebensmittelkonzern Andros die Spreewaldkonserve 2021 übernommen hat. Stellen werden abgebaut und ein Standort wird geschlossen. Eine Schließung der Urstätte der Spreewaldgurke am Traditionsstandort Golßen im Kreis Dahme-Spreewald konnte gerade noch durch Proteste der Einwohner abgewendet werden. Die Spreewälder Gurken sind als Markenname seit 1999 innerhalb der Europäischen Union geschützt. Lediglich die Gurken aus dem Anbaugebiet des Spreewaldes dürfen unter diesem Namen verkauft werden.

Markenbereinigung durch westdeutsche Unternehmen?

Mit der Schließung der Wurstfabrik in Britz steht der Vorwurf wieder im Raum: Ein westdeutscher Konzern kauft ein ostdeutsches Unternehmen und macht es dicht, um den Markt zu bereinigen. Erst 2023 hatte die Wurstsparte des Tönnies-Konzerns den DDR-Traditionsbetrieb übernommen. Jetzt, zwei Jahre später, verlieren mehr als 500 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz. Die Produktion soll an andere Standorte verlagert werden, die Marke Eberswalder bleibt – der Ort verschwindet?

Der Linken-Bundestagsabgeordnete Christian Görke spricht beim Sender rbb offen von „Marktbereinigungstaktiken wie aus Treuhandzeiten“. „Tönnies hatte das Werk erst vor zwei Jahren gekauft. Eine Schließung aus betriebswirtschaftlichen Gründen würde heißen: Tönnies hat damals aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht richtig hingesehen“, sagte Görke dem rbb. Das sei jedoch unplausibel. Also bleibe nur: „Tönnies wird wahrscheinlich schon damals geplant haben, das Werk zu schließen, um den Markt noch mehr zu dominieren und die Preise diktieren zu können.“

Auch die Gewerkschaft NGG hatte die Übernahme damals skeptisch begleitet. Ihr Landeschef Uwe Ledwig verweist darauf, dass Tönnies in den vergangenen Jahren zahlreiche Betriebe übernommen und viele davon später geschlossen habe. „Von den versprochenen Investitionen war weit und breit nichts zu sehen. Es wurde zweieinhalb Jahre auf Verschleiß gefahren und nun werden die Leute auf die Straße gesetzt“, sagte Ledwig. Der Verdacht: kaufen, bündeln, Konkurrenz vom Markt nehmen. Investitionen, die im Zuge der Übernahme angekündigt worden seien, seien ausgeblieben, sagte Ledwig dem rbb.

Bereits vor der nun angekündigten Schließung war die Lage im Werk angespannt. Die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft NGG und dem Unternehmen waren im Sommer 2025 gescheitert. Nach sieben ergebnislosen Gesprächsrunden kam es Ende Juni zu einem ersten Warnstreik. Die NGG kritisierte damals insbesondere drohende Einstufungen in schlechter bezahlte Lohngruppen und ein nicht verhandlungsfähiges Angebot des Arbeitgebers.

Investitionen in Millionenhöhe „nicht zu refinanzieren“

Ein Sprecher des Unternehmens weist die Vorwürfe zurück: Ohne die Übernahme, heißt es, wäre das Unternehmen bereits vor zweieinhalb Jahren insolvent gewesen, das Werk in Britz schon damals geschlossen worden. Als Gründe für die jetzige Schließung nannte das Unternehmen stagnierende oder zurückgehende Absatzmengen, dauerhaften Preisdruck und zunehmende Konkurrenz durch internationale Anbieter mit niedrigeren Kosten. Gleichzeitig seien die Kosten für Löhne, Energie, Logistik und Betriebsstoffe in den vergangenen Jahren stark gestiegen.

Am Standort Britz wären nach Angaben der Unternehmensführung zudem Investitionen in Kälteanlagen und andere Modernisierungen notwendig gewesen. Diese hätten sich auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag belaufen. Die Investitionen hätten die Produktivität jedoch nicht wesentlich gesteigert und seien aufgrund der Marktbedingungen mittel- und langfristig nicht zu refinanzieren gewesen, so die Begründung.

Unternehmensführung und Betriebsrat haben sich nach intensiven Verhandlungen auf einen Interessenausgleich und einen Sozialplan für alle Beschäftigten verständigt.

Tönnies Fleisch-Imperium im Fokus

Clemens Tönnies gründete mit 15 Jahren mit seinem Bruder einen Schlachtbetrieb – und baute daraus einen Big Player der Industrie: Sein Unternehmen, die Premium Food Group, schlachtet 13 Millionen Schweine pro Jahr und zählt mit fast acht Milliarden Euro Umsatz zu den größten Playern in Europa. Zur Premium Food Group gehören Marken wie Gutfried, Böklunder oder Tillmann’s.

Doch die Marktmacht und die Geschäftspraktiken von Deutschlands größtem Fleischkonzern sind umstritten: Während der Corona-Pandemie kam es zu einem massiven Ausbruch mit hunderten Infizierten im Werk in Rheda-Wiedenbrück (NRW), bei dem auch die prekären Arbeits- und Wohnbedingungen zahlreicher Arbeiter aus Osteuropa in den Fokus gerieten sowie die dubiosen Beschäftigungsverhältnisse durch Subunternehmen (Werkverträge).

Der letzte Übernahmeversuch der Tönnies-Gruppe scheiterte: 2025 untersagte das Bundeskartellamt die Übernahme von Schlachthöfen des niederländischen Fleischkonzerns Vion wegen zu großer Marktmacht.

Eberswalder Wurstwerke: Traditionsstandort mit DDR-Wurzeln

Die Eberswalder Wurst aus Brandenburg ist ein Klassiker unter den deutschen Wurstsorten und ein echtes Stück deutsche Kulturgeschichte. Historischen Quellen zufolge wurde die spezielle Rezeptur um das Jahr 1880 entwickelt, was Eberswalder Würstchen zu einer der ältesten deutschen Brühwurstarten macht.

In Eberswalde, genauer gesagt in Britz, produziert man seit DDR-Zeiten die beliebten Würstchen. Der Standort blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Die Fleisch- und Wurstproduktion in Britz hat ihre Ursprünge im Jahr 1977, als das „Schlacht- und Verarbeitungskombinat Eberswalde (SVKE)“ gegründet wurde.

In den 1980er Jahren entwickelte sich die Anlage zum größten Fleischverarbeitungsbetrieb Europas. Auf dem 65 Hektar großen Gelände arbeiteten damals 3000 Mitarbeiter, die aus der ganzen DDR kamen. Das Betriebsgelände bot den Beschäftigten eine eigene Poliklinik, einen Friseur, eine Gaststätte und sogar eine Bibliothek, was die Arbeitsbedingungen vergleichsweise attraktiv machte. Eine Schweinemast- und Zuchtanlage in Lichterfelde stellte die kontinuierliche Fleischversorgung sicher.

300 Millionen Würstchen im Jahr

Nach der Wende änderten sich viele Dinge: Ab 1991 schloss man Teilbereiche des Betriebs, und die Mitarbeiterzahl sank drastisch. Im Jahr 2000 meldete das Unternehmen Insolvenz an. Doch eine Rettung gelang, und 2002 führte man den Betrieb unter neuem Namen weiter. Die MBU Märkische Beteiligungs- und Unternehmensverwaltungs GmbH übernahm unter der Leitung von Eckhard Krone die Geschäfte und sanierte das Unternehmen.

Am 1. Juni 2023 begann das heutige Kapitel der Unternehmensgeschichte, als die Zur-Mühlen-Gruppe der Tönnies Holding das Unternehmen übernahm. Heute zählt die Firma zu den größten Herstellern von Fleisch- und Wurstwaren in Brandenburg und spielt eine wichtige Rolle in der Ernährungsindustrie der Region Berlin-Brandenburg. Die rund 500 Mitarbeiter der Eberswalder-Gruppe produzieren jährlich mehr als 300 Millionen Würstchen. Zu den Spezialitäten gehören Bratwürste ohne Darm und die Original Schorfheider Knüppelsalami.

Die Marke Eberswalder genießt insbesondere in Berlin und in der Region große Bekanntheit. Das Unternehmen vertreibt seine Ware bei allen Handelshäusern mit Schwerpunkt Berlin-Brandenburg und ist Lieferant der Stadionwurst beim 1. FC Union Berlin und offizieller Wurstlieferant der Uber-Konzertarena.

Ab Ende Februar 2026 wird es keine Eberswalder Wurst made in Britz mehr geben. Doch sie wird weiter produziert an einem anderen Standort nach bewährten Rezepturen und Qualitäten, heißt es vonseiten des Unternehmens. Die Wurst bleibt also im Regal – und mit ihr ein bitterer Beigeschmack.

Krisenprävention im Mittelstand: Strategien gegen Abhängigkeit und Marktdruck

Unternehmer, die verhindern wollen, dass ihr Betrieb im Zuge von Übernahmen, Marktbereinigung oder Kostendruck vom Markt verschwindet, sollten frühzeitig an ihrer Krisenfestigkeit arbeiten. Entscheidend ist eine belastbare Finanzstruktur: Wer Liquiditätsreserven aufbaut, laufende Kosten konsequent prüft und Investitionen realistisch priorisiert, kann auch Phasen schwacher Nachfrage überstehen, ohne in die Defensive zu geraten.

Ebenso wichtig ist die strategische Unabhängigkeit: Je stärker ein Unternehmen nur von wenigen Großkunden, einem Absatzkanal oder einem einzelnen Produkt abhängig ist, desto leichter wird es austauschbar. Diversifizieren Sie daher Sortiment, Vertrieb und Kundengruppen – auch mit Blick auf B2B- und Online-Geschäft. Ein weiterer Hebel ist die Positionierung: Marken, die nur über Tradition argumentieren, geraten in Preiskämpfen schnell unter Druck. Bauen Sie messbare Qualitäts- und Herkunftsargumente aus, sichern Sie sie durch Zertifizierungen oder regionale Schutzmechanismen (z. B. Markenstrategie, Lizenzmodelle, klare Herkunftskommunikation) und investieren Sie in Innovation, etwa bei Rezepturen, Verpackung, Haltbarkeit oder nachhaltigen Lieferketten.

Parallel sollten Unternehmer ihre Produktions- und Logistikprozesse modernisieren, um Energie-, Personal- und Transportkosten strukturell zu senken – nicht erst, wenn es zu spät ist. Wer zudem transparent mit Belegschaft, Politik und regionalen Partnern kommuniziert, kann im Krisenfall schneller Unterstützung mobilisieren. Schließlich gilt: Bereiten Sie sich auf Verhandlungen mit Investoren oder Käufern professionell vor – mit belastbaren Kennzahlen, klaren Zukunftsplänen und juristisch sauber abgesicherten Marken- und Standortinteressen.

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Mirell Bellmann

Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.

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