Technologie

BDEW kritisiert Infrastruktur auf dem Silbertablett: Was sich nach dem Angriff aufs Berliner Stromnetz dringend ändern muss

Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz übt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) scharfe Kritik an geltenden Transparenzpflichten, die aus Verbandssicht sensible Netzdaten öffentlich zugänglich machen.
18.01.2026 05:51
Lesezeit: 4 min
BDEW kritisiert Infrastruktur auf dem Silbertablett: Was sich nach dem Angriff aufs Berliner Stromnetz dringend ändern muss
Außenansicht der BDEW-Geschäftsstelle: Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft kritisiert die bestehenden Transparenzpflichten rund um Infrastrukturen (Foto: BDEW).

Im Folgenden:

  • Warum sind sensible Netzdaten überhaupt öffentlich einsehbar?
  • Wie gefährlich ist der Infrastrukturatlas für Strom, Gas und Wasser?
  • Welche Gesetze zwingen Netzbetreiber zur Offenlegung von Trassen und Standorten?

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Carsten Schmidt

Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschafts­nachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).
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