Wirtschaft

Russland-Embargo: Razzia gegen mutmaßliches Exportnetzwerk

Trotz EU-Embargos sollen Tausende Lieferungen an russische Unternehmen organisiert worden sein: Ermittler sind bei einer bundesweiten Razzia gegen ein mutmaßliches Exportnetzwerk vorgegangen und haben fünf Menschen festgenommen. Im Fokus der Untersuchungen stehen mögliche Verbindungen zum russischen Staat sowie eine mutmaßliche Scheinfirma aus Lübeck.
02.02.2026 18:00
Lesezeit: 3 min
Russland-Embargo: Razzia gegen mutmaßliches Exportnetzwerk
Zollmitarbeiter durchsuchen Gebäude im Zusammenhang mit verbotenen Rusland-Exporten. Ein kriminelles Netzwerk soll aus Lübeck Güterexporte etwa an russische Rüstungsunternehmen veranlasst haben – und das trotz Embargos der Europäischen Union (EU) (Foto: dpa). Foto: News5 / Sebastian Peters

Im Folgenden:

  • Warum Ermittler fünf Personen eines mutmaßlichen Exportnetzwerks für Russland festnahmen.
  • Wie 16.000 Lieferungen trotz EU-Embargo an russische Rüstungsunternehmen gelangten.
  • Welche Rolle eine Lübecker Scheinfirma beim illegalen Export nach Russland spielte.

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