Wirtschaft

Dollar, Macht, Abhängigkeiten – Weltordnung vor dem Umbruch?

Die bestehende Weltordnung gerät ins Wanken. Doch für viele Länder des Globalen Südens hat sie nie funktioniert. Der Ökonom Dr. Patrick Kaczmarczyk, Autor des Buches „Zerfall der Weltordnung“, erklärt, warum die USA trotz relativen Machtverlusts weiter dominieren, weshalb der Dollar so schwer zu ersetzen ist und vor welchen strategischen Entscheidungen Europa in einer multipolaren Welt steht.
01.03.2026 14:07
Lesezeit: 6 min
 Dollar, Macht, Abhängigkeiten – Weltordnung vor dem Umbruch?
Die bestehende Weltordnung gerät ins Wanken. Doch für viele Länder des Globalen Südens hat sie nie funktioniert. Und auch Europa steht vor Entscheidungen (iStock/ Lidiia Moor). Foto: Lidiia Moor

DWN: Der Titel Ihres Buches lautet „Zerfall der Weltordnung“. Hat denn die alte Weltordnung gut funktioniert? Oder gab es grundlegende Konstruktionsfehler?

Patrick Kaczmarczyk: Die Nachkriegsordnung hat über mehrere Jahrzehnte aus wirtschaftlicher Sicht relative Stabilität und Wachstum ermöglicht. Doch sie beruhte auf den Machtverhältnissen von 1944 und war strukturell asymmetrisch angelegt: Die Handelsbedingungen begünstigten die USA und Westeuropa, die hochwertige Industriegüter produzierten, die die Länder des Globalen Südens importieren mussten. Gleichzeitig wurden die Rohstoffe, die der Süden exportierte, weiterhin billig und oft von westlichen Konzernen vor Ort abgebaut. So blieb die grundlegende Struktur von „Zentrum und Peripherie“ bestehen. Die Möglichkeit, durch gezielte Industriepolitik und Protektionismus eine strukturelle Transformation zu fördern, war für die Entwicklungsländer begrenzt.

DWN: Der Westen beruft sich auf eine „regelbasierte Ordnung“, wendet diese Regeln aber zunehmend selektiv an. Wie glaubwürdig ist das?

Patrick Kaczmarczyk: Wie der kanadische Premierminister Mark Carney in Davos ehrlich bekannte, wurden diese Regeln schon immer selektiv und asymmetrisch angewendet, „abhängig von der Identität des Angeklagten oder des Opfers“, wie er es formulierte. Das dies auf Dauer nicht tragbar war, hätte man absehen können, denn Regeln entfalten nur dann ordnungsstiftende Wirkung, wenn sie unabhängig von politischen Interessen gelten. Viele Staaten des Globalen Südens nahmen die sogenannte regelbasierte Ordnung dadurch weniger als neutraler Rahmen wahr, sondern eher als Instrument politischer und wirtschaftlicher Macht. Ganz falsch lagen sie damit nicht.

DWN: Besonders der ostasiatische Raum konnte sich innerhalb dieser Ordnung wirtschaftlich stark entwickeln. Was unterscheidet ihn von anderen Regionen wie Afrika oder Lateinamerika?

Patrick Kaczmarczyk: Der ostasiatische Entwicklungsweg war durch eine strategisch gesteuerte Integration in die Weltwirtschaft gekennzeichnet. Marktöffnung erfolgte schrittweise, Industriepolitik spielte eine zentrale Rolle, Kapitalflüsse wurden kontrolliert und öffentliche Investitionen systematisch ausgebaut. In vielen Ländern Afrikas und Lateinamerikas dominierten hingegen frühzeitige Liberalisierung, starke Rohstoffabhängigkeit und eine hohe Anfälligkeit für externe Schocks. Diese Kombination erschwerte den Aufbau eigener industrieller Kapazitäten und führte zu wiederkehrenden Wachstums- und Verschuldungskrisen.

DWN: Der Aufstieg der BRICS, allen voran Chinas, scheint gerade die USA zu beunruhigen. Hat sich deren Machtpolitik Ihrer Einschätzung nach substanziell verändert – oder erleben wir mit Donald Trump nur eine weniger verkleidete Form desselben Prinzips?

Patrick Kaczmarczyk: Die Grundlogik US-amerikanischer Machtpolitik ist über Parteigrenzen hinweg relativ stabil geblieben. Neu ist weniger das Ziel als die Form. Unter Donald Trump werden nationale Interessen nun offener, brutaler und mit weniger Konsensbemühungen vermittelt verfolgt. Vor 25 Jahren beispielsweise haben sich die USA zumindest noch der Lüge bedient, um international eine Legitimität für ihren Angriff auf den Irak zu bekommen. Darauf legen sie mittlerweile keinen Wert mehr. Interessant wird zu sehen, ob und inwiefern die USA weiterhin ihren „Asia Pivot“ verfolgen wollen, der von Obama in den frühen 2010er Jahren angekündigt wurde, oder ob sie die Welt in Einflusszonen entlang der Hemisphären aufteilen. Für beides finden sich unter der jetzigen Administration Argumente.

DWN: Ökonomie wird auch als Machtinstrument eingesetzt, wie man am Beispiel der zahlreichen Sanktionen sehen kann. Wo verläuft für Sie die Grenze zwischen wirtschaftlicher Dominanz und ökonomischer Gewalt?

Patrick Kaczmarczyk: Die Grenze ist dort erreicht, wo wirtschaftliche Maßnahmen dauerhaft gesellschaftliche Strukturen destabilisieren oder die Grundversorgung der Bevölkerung beeinträchtigen, ohne realistische politische Lösungen zu eröffnen. Sanktionen werden zunehmend als Ersatz für diplomatische Prozesse genutzt, obwohl ihre sozialen Kosten hoch und ihre langfristige Wirksamkeit begrenzt sind. In solchen Fällen verlieren sie ihren ordnungspolitischen Charakter und wirken primär als Zwangsinstrument.

DWN: Nach wie vor erscheinen die USA extrem einflussreich. Welche Rolle spielen dabei internationale Institutionen wie IWF und Weltbank? Und wie entscheidend ist hierfür die Rolle des US-Dollars als Weltleitwährung?

Patrick Kaczmarczyk: Internationale Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und Weltbank verstärken den strukturellen Einfluss der USA, da sie in der Entwicklungspolitik noch eine entscheidende Rolle spielen. In einer Welt, in der der US-Dollar noch die unangefochtene Weltleitwährung ist, braucht es vor allem in Zeiten von Zahlungsbilanzkrisen immer den Zugang zu Dollar-Liquidität – und die bekommt man primär in Washington.

DWN: Immer wieder wird über Alternativen zum US-Dollar als Weltleitwährung diskutiert – etwa im BRICS-Kontext. Was wären solche Alternativen und halten Sie dies kurz- bis mittelfristig für realistisch?

Patrick Kaczmarczyk: Kurzfristig ist keine vollwertige Alternative in Sicht, das belegen die jüngsten Zahlen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Der US-Dollar ist immer noch in 89 Prozent der Transaktionen auf den Devisenmärkten beteiligt und macht 56 Prozent aller Devisenreserven der Zentralbanken aus. Der Euro leidet an institutionellen und politischen Fragmentierungen, der chinesische Renminbi an eingeschränkter Konvertibilität und Kapitalverkehrskontrollen. Wahrscheinlicher ist eine schrittweise Fragmentierung des internationalen Währungssystems: mehr bilateraler Handel in nationalen Währungen, regionale Zahlungssysteme und eine geringere Dominanz des Dollars in einzelnen Sektoren. Dies entspräche eher einer langsamen Erosion als einer Ablösung.

DWN: Inwiefern ist die Dominanz des Dollars weniger eine Frage politischer Entscheidungen als vielmehr das Ergebnis struktureller Zwänge?

Patrick Kaczmarczyk: Die Dominanz des Dollars resultiert vor allem aus der Tiefe und Liquidität der US-Finanzmärkte, der Verfügbarkeit sicherer Anlagen, der geopolitischen Stellung der USA, sowie der Rolle der USA als Nachfragelokomotive für die Weltwirtschaft. Politische Unsicherheiten, wie die Trump-Administration sie täglich produziert, können diese Struktur infrage stellen, sie aber nicht kurzfristig ersetzen. Deshalb bleibt selbst für dollar-kritische Staaten die Abhängigkeit vom Dollar hoch.

DWN: Kritiker argumentieren, die USA könnten durch ihre Sonderrolle Inflation „exportieren“. Würden Sie dem zustimmen?

Patrick Kaczmarczyk: Nein. Dieses Argument beruht auf der Quantitätstheorie des Geldes, die in der modernen Ökonomik nicht mehr ernst genommen wird. Allerdings stimmt es, dass die Geldpolitik der USA über Wechselkurse und Kapitalflüsse weltweit ihre Wirkung entfaltet. Zinsentscheidungen in Washington können damit zu einer Kapitalflucht im Globalen Süden führen, wodurch die dortigen Wechselkurse einbrechen und die Inflation aufgrund steigender Importkosten in die Höhe schnellt. Das ist aber ein anderer Wirkungskanal.

DWN: Länder des Globalen Südens geraten immer wieder in Schulden- und Entwicklungskrisen. Welche Mechanismen der internationalen Wirtschaftsordnung treiben diese Krisen systematisch an?

Patrick Kaczmarczyk: Zentral sind hohe Realzinsen, volatile Kapitalbewegungen und die Abhängigkeit von Fremdwährungen. In Verbindung mit Rohstoffexportabhängigkeit und begrenztem fiskalischem und industriepolitischem Spielraum entsteht ein wiederkehrender Krisenzyklus. Die Art und Weise, wie die Industrienationen und aufstrebende Länder wie China ihren Wohlstand erreichen konnten, beruhte im Wesentlichen auf kluger, industriepolitischer Steuerung und Protektionismus. Diese Maßnahmen allerdings werden den meisten Ländern des Globalen Südens verwehrt, während hohe Zinsen Investitionen in eine Diversifizierung der Wirtschaft abwürgen. Auf diese Weise bleiben nicht viele Möglichkeiten, als auf Rohstoffexporte zu setzen.

DWN: Wäre China eine pragmatische Alternative zum westlich dominierten System? Worin unterscheidet sich Chinas Ansatz gegenüber Entwicklungsländern konkret?

Patrick Kaczmarczyk: China positioniert sich gegenüber vielen Entwicklungs- und Schwellenländern vor allem als Finanzierer, Investor und Bauherr großskaliger Infrastrukturprojekte. Der Schwerpunkt liegt auf Verkehr, Energie, Rohstofferschließung und zunehmend auch auf digitalen Infrastrukturen. Im Unterschied zu westlich dominierten Institutionen verzichtet China weitgehend auf politische oder wirtschaftspolitische Konditionalität im engeren Sinne, etwa in Form von Reformauflagen, Sparprogrammen oder Governance-Vorgaben. Das erhöht die Attraktivität chinesischer Angebote, insbesondere für Regierungen, die kurzfristig Investitionen benötigen oder sich dem Einfluss von IWF und Weltbank entziehen wollen. Gleichzeitig bedeutet dieser Ansatz natürlich nicht, dass China selbstlos agiert.

DWN: Sehen Sie realistische Möglichkeiten für Staaten des Globalen Südens, ihre Abhängigkeit vom Dollar- und IWF-System schrittweise zu reduzieren – oder bleibt ihnen letztlich nur begrenzter Handlungsspielraum?

Patrick Kaczmarczyk: Einzelne Staaten und Regionen experimentieren bereits mit regionalen Finanzinstitutionen, bilateralen Währungsabkommen und der stärkeren Nutzung lokaler Währungen im Handel. Auch Entwicklungsbanken auf regionaler Ebene können eine Rolle spielen, sofern sie ausreichend kapitalisiert sind und langfristige Finanzierung zu tragfähigen Konditionen bereitstellen. Allerdings stoßen diese Ansätze schnell an strukturelle Grenzen. Die Dominanz des Dollars ist tief im internationalen Finanz- und Schuldensystem verankert, und viele Länder des Globalen Südens bleiben auf Dollarliquidität angewiesen, insbesondere in Krisenzeiten. Ohne Reformen auf globaler Ebene, etwa beim Umgang mit Schulden, bei der Rolle multilateraler Entwicklungsbanken oder bei der Koordination der Zentralbanken, bleiben Versuche der Entkopplung fragmentarisch und krisenanfällig.

DWN: Der Krieg in der Ukraine hat die sicherheits- und energiepolitische Abhängigkeit der EU von den USA weiter vertieft. Ist dies aus Ihrer Sicht ein strukturelles Problem für das europäische Projekt?

Patrick Kaczmarczyk: Ja, denn diese Abhängigkeiten haben auch Auswirkungen auf Energiepreise, Industriepolitik und technologische Entwicklung. Die EU ist stark von US-Sicherheitsgarantien abhängig, während sie gleichzeitig zentrale energie- und industriepolitische Entscheidungen unter hohem externem Druck trifft. Das schränkt den strategischen Handlungsspielraum ein, insbesondere in einer Phase globaler Blockbildung.

DWN: Emmanuel Macron hat einmal eine größere „strategische Autonomie“ der EU gefordert. Damit ist er nicht überall auf offene Ohren gestoßen. Woran liegt das aus Ihrer Sicht?

Patrick Kaczmarczyk: Macron hat ein strukturelles Problem benannt, das viele in Europa lange nicht sehen wollten. Die sicherheits-, wirtschafts- und technologiepolitische Abhängigkeit von den USA galt über Jahrzehnte als Normalzustand und wurde nicht als strategisches Risiko wahrgenommen. Transatlantisches Denken bildete den Kern des sicherheitspolitischen Mainstreams: Die NATO wurde als ausreichender Ersatz für europäische Eigenständigkeit betrachtet, amerikanische Garantien als dauerhaft verlässlich. Vor diesem Hintergrund erschienen Macrons Forderungen weniger als notwendige Kurskorrektur denn als Störung bewährter Routinen. Hinzu kommt, dass strategische Autonomie in Europa häufig auf Verteidigungsfragen verengt wurde. Macron meinte jedoch etwas Breiteres: die Fähigkeit, wirtschafts-, industrie- und sicherheitspolitische Entscheidungen unabhängig treffen zu können. Gerade in diesen Bereichen hatte sich Europa besonders stark auf die USA verlassen – von militärischen Schlüsselkapazitäten bis hin zu digitalen und technologischen Infrastrukturen. Dass diese Abhängigkeiten politisch folgenreich sein könnten, wurde lange ausgeblendet. Erst die zunehmende Bereitschaft der USA, eigene Interessen auch offen gegen europäische auszuspielen, macht sichtbar, wie vorausschauend Macrons Diagnose war.

DWN: Wenn die EU ihre Position in einer multipolaren Welt neu definieren wollte: Welche wirtschafts- oder industriepolitischen Kurskorrekturen wären aus Ihrer Sicht unverzichtbar?

Patrick Kaczmarczyk: Zentral wäre eine stärkere Koordinierung der europäischen Industriepolitik, insbesondere in strategischen Schlüsselbereichen wie Energie, Digitalisierung, Verteidigung und kritischen Rohstoffen. Dazu gehören höhere öffentliche Investitionen, eine Reform der fiskalischen Regeln sowie eine realistischere Außenwirtschaftsstrategie, die Abhängigkeiten offen adressiert und möglichst pragmatisch diversifiziert.Info zur Person: Dr. Patrick Kaczmarczyk ist Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Mannheim und Redakteur beim Wirtschaftsmagazin Surplus. Zuvor war er in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig, unter anderem für die UN-Handels- und Entwicklungsorganisation UNCTAD. Er berät regelmäßig wirtschaftspolitische Gremien und war Sachverständiger im Deutschen Bundestag. Sein jüngstes Buch „Zerfall der Weltordnung“ ist am 2. Februar im Westend Verlag erschienen.

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Moritz Enders

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Moritz Enders ist freier Autor und schreibt seit 2017 regelmäßig für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Er studierte Geschichte in Rom und Sevilla, Enders ist außerdem Autor und Regisseur. Mehrere Dokumentarfilme brachte er unter anderem für das ZDF und arte auf den Bildschirm, zum Beispiel „Schüsse auf dem Petersplatz – wer wollte den Papst ermorden?“ und „Tod eines Bankers – der Skandal um die älteste Bank der Welt“. Im Februar 2026 ist sein Roman „Die Prinzessin von Centocelle“ erschienen, dessen Hauptfiguren neben der Prinzessin ein Tierpfleger im Ruhestand, ein Schimpanse, ein Privatdetektiv und der Doppelgänger eines Top-Terroristen sind.

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