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Zwischen Regenfrust und Qualitätsrausch: Die deutsche Weinbilanz 2025

Das Wetterjahr 2025 verlangte den deutschen Winzern einiges an Nervenstärke ab. Besonders die heftigen Niederschläge im September setzten den Trauben kurz vor der Ernte zu und zwangen viele Betriebe zu einer beschleunigten Lese, um der einsetzenden Fäulnis zuvorzukommen. Trotz der herausfordernden Bedingungen und einer insgesamt kleineren Erntemenge gibt es für Weinliebhaber jedoch eine gute Nachricht: Die Qualität der Erzeugnisse hat im Vergleich zum Vorjahr spürbar angezogen.
30.03.2026 09:25
Aktualisiert: 30.03.2026 09:25
Lesezeit: 1 min
Zwischen Regenfrust und Qualitätsrausch: Die deutsche Weinbilanz 2025
Im Weinberg von Chablis im Burgund wird Wasser versprüht, da die Temperaturen in der Nacht unter null Grad Celsius fallen (Foto: dpa). Foto: Arnaud Finistre

Im Folgenden:

  • Warum deutsche Winzer 2025 trotz Ertragsrückgangs deutlich mehr Prädikatsweine erzeugten.
  • Welche Weinbauregionen am stärksten unter den heftigen Septemberniederschlägen litten.
  • Wie sich die Ernte 2025 in Mosel, Franken und Baden von der Pfalz grundlegend unterschied.

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