Politik

Staatsschulden: Warum Deutschland über seine Verhältnisse lebt

Deutschland steckt tief in der Wirtschaftskrise: kaum Wachstum, explodierende Sozialausgaben und eine Politik, die große Reformen scheut und Schulden macht. Die Folge: Stillstand und eine Staatsverschuldung, die steigt und steigt. Die Ausgaben für Soziales, Verteidigung und Zinsen fressen die Einnahmen auf. Wie lange kann das noch gut gehen?
28.04.2026 14:13
Aktualisiert: 01.01.2030 11:21
Lesezeit: 7 min
Staatsschulden: Warum Deutschland über seine Verhältnisse lebt
"Regieren auf Pump": Ausgaben werden durch die Erhöhung der Staatsverschuldung finanziert. (iStockphoto.com/Pusteflower9024) Foto: Pusteflower9024

Im Folgenden:

  • Warum Deutschlands Staatsfinanzen ab 2029 keinen Spielraum mehr lassen.
  • Wie Sozialausgaben, Verteidigung und Zinsen den Bundeshaushalt auffressen. 
  • Wie CDU und SPD um eine Reform der Schuldenbremse ringen. Kommt eine Lockerung?  

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Mirell Bellmann

Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.

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