Technologie

6G-Standard: Ericsson und Forschungszentrum Jülich starten KI-Kooperation

Ericsson und das Forschungszentrum Jülich entwickeln gemeinsam KI-Verfahren für den kommenden 6G-Standard. Grundlage ist JUPITER, der leistungsstärkste Supercomputer Europas. Doch die Kooperation verfolgt noch ein weiteres Ziel: die digitale Souveränität Europas.
27.04.2026 18:21
Lesezeit: 2 min
6G-Standard: Ericsson und Forschungszentrum Jülich starten KI-Kooperation
Module des ersten europäischen Supercomputers der Exascale-Klasse: Ericsson und das Forschungszentrum Jülich entwickeln gemeinsam KI-Modelle für 6G. Warum Europas stärkster Supercomputer JUPITER dabei eine Schlüsselrolle spielt. Foto: Rolf Vennenbernd

Im Folgenden:

  • Warum Ericsson und Jülich gemeinsam den 6G-Standard der Zukunft bauen wollen
  • Warum Europa bei 6G diesmal nicht das Nachsehen haben will
  • Was Neuromorphes Computing mit dem menschlichen Gehirn zu tun hat
  • Warum die Kooperation weit mehr ist als ein Forschungsprojekt

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Carsten Schmidt

Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschafts­nachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).
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