Škoda Indien: „In China überleben nur die Stärksten“
China galt lange als Pflichtmarkt für jeden Autobauer, der global mitspielen wollte. Doch Škoda zieht sich zurück und setzt stattdessen auf Indien, wo der VW-Ableger enormes Wachstumspotenzial sieht. Konzernchef Klaus Zellmer spricht über harten Preisdruck, elektrische Hoffnungsträger, chinesische Konkurrenz und die Frage, warum in manchen Märkten nur die Stärksten überleben.
Klaus Zellmer, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto, sieht in Indien großes Wachstumspotenzial und beschreibt den chinesischen Automarkt als knallharten Wettbewerb, in dem "nur die Stärksten" überleben. (Foto: dpa | Sven Hoppe)
Foto: Sven Hoppe
Im Folgenden:
Warum Škoda China verlässt und Indien zum neuen Hoffnungsträger macht.
Wie der VW-Ableger im härtesten Automarkt der Welt scheiterte.
Warum Klaus Zellmer in China ein darwinistisches Prinzip erkennt.
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