Technologie

Atem-Biometrie: Wird unser Atem bald zum neuen Passwort?

Passwörter lassen sich ändern, ein Atemmuster nicht. Forscher wollen Menschen künftig daran erkennen, wie sie ein- und ausatmen, und melden bereits erstaunlich hohe Trefferquoten. Doch die vermeintlich bequeme Atem-Biometrie könnte nicht nur die Identität, sondern auch sensible Informationen über Gesundheit, Stress und Lebensweise preisgeben.
20.07.2026 18:55
Aktualisiert: 20.07.2026 19:10
Lesezeit: 9 min
Atem-Biometrie: Wird unser Atem bald zum neuen Passwort?
Der eigene Atem als digitaler Schlüssel: Forscher melden hohe Trefferquoten. (Foto: dpa) Foto: Christoph Soeder

Im Folgenden:

  • Wie der eigene Atem künftig Passwörter und Fingerabdrücke ergänzen könnte.
  • Warum Forscher Menschen mit Atemmustern erstaunlich zuverlässig erkennen.
  • Welche Gesundheitsdaten eine digitale Atemsignatur ungewollt offenbaren könnte.

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Dare Hriberšek

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Dare Hriberšek ist Autor bei Finance.si (dem slowenischen Partnerunternehmen des Bonnier-Verlags, zu dem auch die DWN gehören) und schreibt vor allem über Cybersecurity, digitale Risiken und IT-Sicherheit. Seine Beiträge behandeln unter anderem Hackerangriffe, Online-Betrug, Kryptografie, Sicherheitsvorfälle und den Umgang von Unternehmen mit digitalen Bedrohungen.

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