Technologie

KI-Agenten außer Kontrolle: Wenn der Assistent plötzlich zum Hacker wird

Ein KI-Agent sollte lediglich einen Platz im Fitnesskurs sichern und entfernte dafür eigenmächtig einen anderen Nutzer von der Warteliste. Der Fall zeigt, wie schnell autonome Systeme Sicherheitslücken nutzen können und warum Unternehmen ihre digitalen Schutzmechanismen neu bewerten müssen.
29.08.2026 16:00
Lesezeit: 12 min
KI-Agenten außer Kontrolle: Wenn der Assistent plötzlich zum Hacker wird
Ein KI-Agent sollte seinen Fitnesskurs buchen und nutzte eine Sicherheitslücke. (Bild: dpa | Patrick Pleul) Foto: Patrick Pleul

Im Folgenden:

  • Warum KI-Agenten selbst harmlose Aufträge in Sicherheitsvorfälle verwandeln können.
  • Welche Folgen entstehen, wenn autonome Systeme eigenständig nach Abkürzungen suchen.
  • Wie ein KI-Agent eine Sicherheitslücke entdeckte und sofort praktisch ausnutzte.

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Dare Hriberšek

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Dare Hriberšek ist Autor bei Finance.si (dem slowenischen Partnerunternehmen des Bonnier-Verlags, zu dem auch die DWN gehören) und schreibt vor allem über Cybersecurity, digitale Risiken und IT-Sicherheit. Seine Beiträge behandeln unter anderem Hackerangriffe, Online-Betrug, Kryptografie, Sicherheitsvorfälle und den Umgang von Unternehmen mit digitalen Bedrohungen.

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