Wirtschaft

Suezkanal: Warum Maersk jetzt die riskante Abkürzung nimmt

Die Sicherheitslage im Roten Meer verschärft sich, doch ausgerechnet jetzt kehren große Reedereien auf die Route durch den Suezkanal zurück. Der Grund liegt in Millionenersparnissen und deutlich kürzeren Transportzeiten. Für Europas Handel und auch für Süddeutschland könnte die Entscheidung weitreichende Folgen haben.
18.09.2026 18:00
Lesezeit: 7 min
Suezkanal: Warum Maersk jetzt die riskante Abkürzung nimmt
(Bild: Fotoreport/dpa) Foto: Fotoreport

Im Folgenden:

  • Warum Reedereien trotz wachsender Huthi-Gefahr zum Suezkanal zurückkehren.
  • Wie Millionenersparnisse die Entscheidung von Maersk und Hapag-Lloyd beeinflussen.
  • Welche Vorteile die kürzere Route für Europas Asienhandel bringt.

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Nataša Koražija

Zum Autor:

Nataša Koražija ist leitende Journalistin und Redakteurin bei der slowenischen Wirtschaftszeitung Casnik Finance und hat sich auf die Bereiche Energie, Umwelt, Infrastruktur und Logistik spezialisiert. 

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