Politik

Topökonom verteidigt Warsh: „Er wurde unfair behandelt“

Der Markt sucht nach Signalen der amerikanischen Notenbank, nachdem Kevin Warsh als neuer Chef die Forward Guidance abgeschafft hat. Nach Ansicht des dänischen Topökonomen Torsten Sløk wird Warshs Bruch mit der Kommunikation der Notenbank missverstanden.
31.08.2026 14:37
Lesezeit: 8 min
Topökonom verteidigt Warsh: „Er wurde unfair behandelt“
Seit seinem Amtsantritt als Fed-Chef hat Kevin Warsh mit der Tradition der Zentralbank gebrochen, dem Markt Hinweise auf die künftige Zinsentwicklung zu geben. Dies hat zu Verwirrung und Volatilität am Markt geführt. (Bild: dpa) Foto: Rod Lamkey

Im Folgenden:

  • Warum Top-Ökonom Torsten Sløk die umstrittene Kommunikationswende von Fed-Chef Kevin Warsh verteidigt.
  • Weshalb das Ende der Forward Guidance der US-Notenbank neue geldpolitische Flexibilität bringt.
  • Wie fünf neue Arbeitsgruppen der US-Notenbank das künftige geldpolitische Framework vorbereiten.

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Mikkel Malm Myllerup

***

Mikkel Malm Myllerup arbeitet für Børsen, das dänische Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschaftsnachrichten im Bonnier-Konzern.

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