Politik

Topökonom verteidigt Warsh: „Er wurde unfair behandelt“

Der Markt sucht nach Signalen der amerikanischen Notenbank, nachdem Kevin Warsh als neuer Chef die Forward Guidance abgeschafft hat. Nach Ansicht des dänischen Topökonomen Torsten Sløk wird Warshs Bruch mit der Kommunikation der Notenbank missverstanden.
31.08.2026 14:37
Lesezeit: 8 min
Topökonom verteidigt Warsh: „Er wurde unfair behandelt“
Seit seinem Amtsantritt als Fed-Chef hat Kevin Warsh mit der Tradition der Zentralbank gebrochen, dem Markt Hinweise auf die künftige Zinsentwicklung zu geben. Dies hat zu Verwirrung und Volatilität am Markt geführt. (Bild: dpa) Foto: Rod Lamkey

Im Folgenden:

  • Warum Top-Ökonom Torsten Sløk die umstrittene Kommunikationswende von Fed-Chef Kevin Warsh verteidigt.
  • Weshalb das Ende der Forward Guidance der US-Notenbank neue geldpolitische Flexibilität bringt.
  • Wie fünf neue Arbeitsgruppen der US-Notenbank das künftige geldpolitische Framework vorbereiten.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • Investor Felix zeigt auf Finanzsymbole.

    Folgen Sie meiner Geschichte.

    7,99 € / Monat
    Oktober-Aktion statt 21,99 €
    14 € sparen pro Monat
     
    • ✓ Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    • ✓ Endlich keine Werbung mehr
    • ✓ Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    • ✓ Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 27. Oktober, 23:55 Uhr in --:--:--:--
avtor1
Mikkel Malm Myllerup

***

Mikkel Malm Myllerup arbeitet für Børsen, das dänische Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschaftsnachrichten im Bonnier-Konzern.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Zeekr greift BMW und Mercedes an: Ex-BMW-Manager rechnet mit Europas Autobauern ab
18.10.2026

In chinesischen Autofabriken verschwinden die Menschen, Roboter übernehmen ihre Arbeit. Während BMW, Mercedes und Audi unter Kostendruck...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Entsorgungswirtschaft warnt: mehr Brände durch Batterien
18.10.2026

Immer mehr Alltagsgegenstände enthalten fest verbaute Batterien, die nicht jeder überhaupt erkennt. Im Müllauto oder der...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Bald treffen die Giganten aufeinander: Die Wette auf Indien könnte lukrativer sein als die auf China
18.10.2026

Wenn nur zehn Prozent der Inder, die heute kein Auto besitzen, in den kommenden Jahrzehnten Eigentümer eines Neuwagens würden, sprächen...

DWN
Politik
Politik Regierungsbildung in Berlin: Das planen Linke, Grüne und SPD für die Hauptstadt
17.10.2026

"Mehr gemeinsam, mehr Berlin": Das Sondierungspapier von Linke, Grünen und SPD umfasst inklusive Anlagen etwa 30 Seiten. So wollen die...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Deal mit Nvidia: Bundesregierung plant Kooperation mit US-Chiphersteller
17.10.2026

Deutschland will die Lücke beim Einsatz künstlicher Intelligenz in der Industrie schließen. Viele deutsche KMU hinken bei der digitalen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Stellenabbau in Deutschland: Angebot an Zeitarbeit schrumpft
17.10.2026

Früher war Zeitarbeit ein boomendes Geschäft: 2017 arbeiteten noch mehr als eine Million Deutsche als Zeitarbeiter. Heute kämpft...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Ausweg aus russischen Rohstoffen? „Eine Alternative gibt es, aber sie könnte uns nicht gefallen“
17.10.2026

Wie Deutschland und viele weitere EU-Staaten will auch Estland seine Abhängigkeit von russischen Rohstoffen reduzieren oder sogar beenden....

DWN
Technologie
Technologie Datenleck nach Cyberangriff bei Autohaus-Software: Betrugsversuche befürchtet
17.10.2026

Autokäufer könnten sich nun Betrugsversuchen gegenübersehen, die besonders schwierig zu erkennen sind. Vor allem Häuser mit Marken...